Zypern: Plan B oder Falle? Der Resilienz-Stresstest | André Schmitt
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Chapitres
Répartition du ton (temps de parole politique)
Propositif 5 %Défensif 95 %
Affirmations vérifiables (citations exactes)
- 3:37PrésentateurFait
« Il n'y a pas d'urgence. »
- 4:41PrésentateurChiffre
« Bei 46,1 Grad im Juli 2025. »
- 4:50PrésentateurFait
« Also letztes Jahr. »
- 5:52PrésentateurChiffre
« Wail in 2013, Verlust von 47,5 Prozent. »
- 6:48PrésentateurChiffre
« 88 Prozent der Energieimport, dritthöchster Wert in der EU. »
- 6:55PrésentateurChiffre
« 80 Prozent von Meerwasserentsalzungsanlagen. »
- 10:08PrésentateurFait
« Iran greift Golfstaaten erneut an. »
- 18:51PrésentateurChiffre
« Im jetzigen Fall, jetzt schon, haben wir nur bei 42,5. »
- 18:57PrésentateurChiffre
« Im Worst Case, also im Kriegsfall, sind wir bei 22,8. »
- 28:37PrésentateurFait
« Über die AMLA jeder EU-Bürger, sobald es losgeht, Lastenausgleich, Vermögensabgaben, sind sowieso alles eingefroren. »
- 34:20PrésentateurChiffre
« Hunderttausende Gäste auf der Insel. »
- 35:23PrésentateurPromesse
« Mindestanforderungen. Für 90 Tage Wasser, Nahrung, Medikamenten, Vorrat. »
Temps de parole
- Présentateur96 %
- ?4 %
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est-ce
que
c
'est un plan B ou est
-ce
que c
'est
quelque chose pour le Frieden
? Bienvenue
sur mon canal, je m'appelle André Schmitt, je suis le premier commande-soldat.
Et
aujourd'hui, nous
allons
faire un plan B. Un plan B, un plan B-destination, où il y
a
beaucoup de temps, ou il y a
beaucoup
de
ces
dernières années, c'est un plan B. C'est ce que je m
'appelle
pour les familles, mais aussi les familles
et
les
entreprises. C'est un plan
B.
C
'est un
plan
B. C'est ces dernières années, Nous allons nous voir ce
que
nous
avons fait
en Zypern.
La
situation est bien. Cépern
est bien,
c'est un événement de
l
'exemple. La zone de l'EU,
la zone de l
'EU,
la zone
de
l
'EU,
la zone
de l'EU. Il
est
l'EU, la
zone de l
'EU, qui
a été
un
peu l
'EU. Il
a
du tout un
peu
de
l
'EU.
Et
c'est de l'EU. La méthode est maintenant le normalement de l'EU. comme le cas. Ce
qui est le
cas, si ça se
passe,
et aussi les extrêmes.
Les
10 domaines sont les pluses. Jede est le cas. Ce qui est
le cas. Ce
qui est un cas de résilience. Ce
qui
est principalement
pour
tous
les
entreprises, pour tous les familles, mais avant tout, un pays seul, un
pays ne
peut pas être éloignée. Deuxième
pays
un
pays,
un pays,
un pays plus
tants, un pays, un pays, un pays,
un
pays. C
'est
ce
qui?
Un pays. Un pays,
un
ülvene. Cette Gemeinschaft, Hunderte, Tausende Menschen, eigene Energie, eigenes Wasser, eigener Strom, eigene Sicherheit, eigene medizinische Geschichten. B ist eher so, ja, wie ist es eine Art, ich nenne es mal, so ein Block oder so ein Ressort, wo vielleicht vorne ein Viertner ist, der Schranke hoch und runter macht
und
eine kleine Medizinkleinheit und die C-Objekte, das ist das, was einer Masse irgendwo verkauft wird, das sind alleinstehende Wohnungen oder irgendwo Komplexe Il
y
a
plusieurs
régions et dœuvres et dœuvres, où l'on a un appartement sans réel de
l
'appartement. Le plan est ici, c'est
que c
'est pour un ernst de faire fonctionner. Il
n
'y a
pas
d'urgence. Il n
'y
a pas d'urgence. Il n
'y
a pas d'urgence. Il n
'y
a
pas
d'urgence. Il
n'y a pas d'urgence. C'est
-ce qu'il y a pas d'urgence. C'est-ce qu
'il y a
pas d'urgence. Le
plan
des dossiers, c
'est
-ce
pas
d'urgence. Zypern'
erreicht
jetzt schon im Normalfall nur ein Resilienz-Score von 42,5. Von 100 Resilienzpunkten. Il n
'y a
pas d'urgence. Il
n'y a pas
d'urgence. 22,8. Et qui
en
a
pas
d'urgence. Et d
'urgence. C'est
-ce quelles qu
'il
y
a
pas
d'urgence.
Le refugio de zone 1 qui est de Portée. Le problème ultimé d
'urgence, c'est-ce qu'il y a une
autarkie. C'est
-ce qu
'il y
a
un
évident.
Il
y a une
certaine sécurité. Si nous nous
sommes
ensuite dans un réel Kriegsgebiet, surtout avec la Türkei et un autre chose,
c'est
aussi la meilleure Anlage. C'est
une type
A. Il y
a besoin de
Bunker, avec un privé d'armée autark. C'est ce
qui ne se trouve pas. C
'est
ce qu
'il y a
ce qu
'il y
a
ce qu
'il y a ce qu'il
y a ce qu
'il y a ce
qu
'il y a ce qu'il y a ce qu
'il
y a.
EU ja, NATO nein, Beistandsklausel im Ernstfall ist unerprobt, eigene Insel, Stromnetz, 88% abhängig von Energie, importen, plus natürlich direkt Türkei oben im Nacken, wo natürlich die Interessen da sind. Das nächste, Sonne und Meer, 300 Tage Licht, bei 46,1 Grad im Juli 2025. Hier haben wir rollierende Stromabschaltung ab 44 Grad und einer der größten Waldbrände der Inseln
war
2025, also letztes Jahr. Wasser, es gibt Entsalzungen, ja richtig,
es
gibt Entsalzungen, aber 80% des Trinkwassens hängen an strompängigen Entsalzungsanlagen. Talsperren im Februar bei, oder 2026, dieses Jahr, waren nur bei 13,7. Dasselbe Problem wie Dubai und andere Staaten,
im
Normalfall, im friedlichen Betrieb, passt alles. Sobald aber der Stresstest richtig reinknallt, dann ist das einfach eine Todesfalle. Muss man einfach wissen. Ruhig, weit weg von allen, ja,
11
Kilometer von natürlich, von den ein oder anderen Geschichten, entfernt von den militärischen Anlagen. Drohentreffer, wir hatten natürlich auch die ein oder anderen. Und wie gesagt, militärische Anlagen, Engländer, wie heißen sie, Israelis drauf, gleichzeitig oben, Türken mit glaube ich 30 bis 40.000 Soldaten, plus noch Nachschub. Also das ist mitten, sozusagen dann in der Kampfzone, wenn es losgeht. Immobilien günstig und Rechtssicherheit. Ja,
hier
gab es die letzten oder letzten Jahre, einige blockierte Eigentumsübertragung. Wail in 2013, Verlust von 47,5 Prozent. Relativ schnell, ich will nicht sagen über Nacht, aber das ging doch relativ schnell. Und natürlich auch Strafverfolgung etc. Also auch da
ist
nicht alles Gold, was glänzt. Im Notfall fliegt man eben raus. Ja,
es
gibt Flughafen, aber die können auch ohne Vorwarnung, wie dies Jahr gezeigt hat, einfach mal schnell schließen. Und Fähre ist nur saisonal mit 394 Plätzen. Und auch die Fähren ist die Frage, wenn natürlich geschossen wird, wenn die Versicherung nicht geklärt ist, und auch die Überfahrt nicht sicher ist, wer fliegt und wer fährt dann überhaupt noch. Evakuierung, dann auch nach Staatsangehörigkeit, alles ein bisschen wirig.
Die
Lage am Stichtag 15.09., wo ich das jetzt aufnehme. Hier 11 Kilometer, wie gesagt, zu den militärischen Anlagen in der Masse mit drin. Plus natürlich Gasfelder. Das ist der Kronos Gasfeld, was da oftmals so ein bisschen umkämpft wird. 88 Prozent der Energieimport, dritthöchster Wert in der EU. Und Trinkwasser, wie gesagt, abhängig. 80 Prozent von Meerwasserentsalzungsanlagen. Eigenes Bewässerung kaum eigentlich vorhanden. Touristen Ankünfte im März gegenüber Vorjahren nehmen auch natürlich ab, weil natürlich jetzt immer kritischer wird. Und auch Türkei bereitet sich ja da schon in weitesten Teilen im Lande vor auf Krieg. Jetzt wäre in Richtung Syrien die Ambitionen unternommen.
Und
dann geht es Richtung Israel und gegen Griechenland. Ja, also
das
Pfeifenschuh und die Spatzen von den Dächern. 30 bis 40.000 Türk-Schildaten, wie gesagt, im Norden. Und F-16 auch da natürlich mit stationiert. Also der Normalfall
ist
bereits jetzt schon. Also jetzt sozusagen im Friedensfall haben wir bereits schon eine gewisse Krisenlage. Nicht erst der Worst Case. Und das wird natürlich dann noch, noch schlimmer. Teil Bruchlin treffen auf sozusagen die kleine Insel. Hinzu kommt, wie gesagt, eine Viertachse. Israel, Griechenland, Zypern, rücken militärisch zusammen und ziehen Zypern einen israel-türkischen Konflikt, aber auch natürlich griechisch Konflikt. Ja, da ist ja durch das Abkommen, was war das Lausana Abkommen von 1923, ist ja 2023 abgelaufen, was die Grenzen und die Ressourcen betrifft. Da ist ja jetzt sozusagen Operation Blue Homefront, wurde von den Türken begonnen, wo man natürlich dann auch da seine
Inselgebiete
unter Rohstoffe wieder neu definieren mag. Ja, es wurde ja nach dem Ersten Weltkrieg sozusagen bei Türkei als Verlierervorgang ist, wurde das dann draufgedrückt.
Die
Teilung seit 1974. Türkische Truppen im Norden. UN-Pufferzone quer durch die Region. Gespräche laufen wöchentlich, aber selbst neue Übergänge sind nicht vereinbart. April 26 eindringen die Pufferzone bei Gülya. Östliches Mittelmeer. Türkische Seerechtsgesetz auf Basis der Blauen Heimat. Kasos Belli gegenüber Griechenland bekräftigt. Great Sea Interceptor. Zypern, einzige Netzverbindung nach Europa. Liegt still. 2018. Türkische Kriegschefe, Stoppenboa, Schiffe vor Zypern. Also auch da ist sozusagen Esrom Mord. Auch jetzt schon. Wie gesagt, jetzt schon im Normalzustand. Wir reden da nicht vom Kriegsfall oder vom übelsten Extremfall.
Und
der Krieg um Iran beginnt natürlich 28. Februar 26. Waffenruhe im Juni. Bescheitert. Anfang September neuer iranische Angriff auf die Goldstaaten. Udi-Angriffe. Hisbollah. Natürlich auch da weiter und weiter.
Und
hier so ein bisschen. Oder Zypern ist die Plattform für alle Operationen im Nahen Osten von den Briten und anderen Streitkräften. Chronik von 2026. Vom Auswanderziel zur Frontlinie.
Äh.
Iran-Krieg beginnt. Wie gesagt, am 28. Februar. Dann die ersten Drohnen, die da einschlagen. Flughafen wurde zweimal geschlossen. Im April. Äh. Im März. Dann im Mai. Parlamentswahl. Auch da wird es immer, immer schlimmer. Oder die Fronten verhärten sich da immer weiter. Landesweiter rollierende Stromabschaltung bei 44 Grad.
Äh.
Und Blackouts auf der ganzen Insel. Strom aus dem Norden zugekauft.
Was
dann natürlich im Kriegsfall oder Krisenfall nicht unbedingt,
ähm,
ja, gegeben ist. Und Iran greift Golfstaaten erneut an. Kabelvermessung bei Casos angekündigt für September, ja.
Also
alles wird sich spitzig immer mehr zu. Sieben Ereignisse in sieben Monaten. Jede einzelne hätte ein Auswandervideo von 2022 als undenkbar, äh, gegolten. Ja. Und das wird euch halt leider verschwiegen. Hier geht es wie gesagt darum, nicht jetzt Insel schlecht zu machen, sondern realistisch. Das will ich dann auch den Klienten das beibringen oder zeige. Äh. Ich arbeite ja jetzt nicht alleine, sondern ich bin jetzt auch kein YouTuber. Äh. Wir arbeiten mit den Diensten, Behörden, äh, dort mit den großen Familien, mit der Industrie, um da einfach die beste Vorbereitung zu machen. Und ich möchte sozusagen die Krisenvorsorge demokratisieren.
Also sozusagen die Vorsorge nicht unbedingt, dass das ein Privileg ist, sondern dass eigentlich jeder sich leisten kann.
Und
bevor ihr jetzt irgendwo teuer, ähm, ja, ein Haus kauft oder irgendwas anderes macht, ähm,
ähm,
ja, schaut dann lieber, äh, vernünftig. Plant lieber einmal langsam, sozusagen, macht einen Schritt zurück und überlegt, okay, was könnt ihr euch leisten, was nicht, äh, aber es ist nicht nur finanziell, sondern welcher Punkt, welches Land, welche Region, da gehen auch wirklich am besten.
Das
sind natürlich hier so kleine oder eins der militärischen Einrichtungen.
Äh,
da können wir so ein bisschen draufgehen. Dann hier natürlich, wo natürlich die Drohentreffer waren, wo aber natürlich auch jetzt die, äh, Truppen sich befinden. Und das, wie gesagt, militärische Einrichtungen haben wir dort die Ortslage. Dann natürlich die Nahtzone
und
allgemein, äh, die Sekundärsektorenmuster, äh, UN-Pufferzone, ja. Wo aber natürlich, äh, die kaum standhält, wenn es erstmal richtig, richtig losgeht, ja.
Äh,
also sieben militärische Einrichtungen auf der kompletten Insel. Und, ähm, ja, auch da natürlich, ich sag mal, die Russen und Chinesen unterstützen die Türkei im Hintergrund natürlich auch ein bisschen, ähm, mit den Liefergeschichten.
Äh,
das ist natürlich dann schwierig. Weil Hilfe könnte natürlich dann den Zyprioten nicht zukommen, ja. Also es kann keiner rechtzeitig,
äh,
sichern. Äh, die Griechen, die bauen jetzt gerade ihre Inseln nach, nach aus. Äh, die schauen, dass sie sich selber dort irgendwo den Arsch retten, ähm, und alle anderen kommen nicht hin. Ja, die werden wahrscheinlich die Amerikaner, Engländer und Israelis werden vorher abziehen, weil ich bezweifle, dass die dort den Druck, wenn es losgeht, aushalten können.
Wie
sieht es natürlich für die Zivilbevölkerung aus? Okay, die militärischen Einrichtungen, ähm, sind relativ nah.
Ja, 11,
12 Kilometer, 17 Kilometer, 21, äh, 5, hier direkt sogar Luftwaffenbasis, direkt am Flughafen mit dran und natürlich hier noch, äh, in Nordwesten. Also auch da natürlich Sekundärgefährdung ist, äh, definitiv belegt. Also es ist nicht so irgendwie, äh, dass man hunderte Kilometer weit weg ist, sondern es ist immer mit Sekundär- und Tertiärbedrohungen zu rechnen.
Äh,
ob es, wie gesagt, bei Munitionsexplosion ist, ähm, Hispola, wie gesagt, allgemein, oder dann natürlich, wenn es Richtung, ähm, kompletten Krieg hochgeht, ja. Und da sind wir schon, äh, schon kurz vor der Ausrufung des größten, äh, Kriegsstufe.
Auch
hier natürlich Strom und Wasser hängen an einer Kette. Massives Problem. Also Inselnetz, keine Verbindung nach Europa, drei Kraftwerke, ölabhängig, Gabel nach Kreta liegt still. Bei Ausfall, äh, Ausfall,
äh, Ausfall,
Lastabfall haben wir sozusagen, äh, oder das hatten wir am 22.07. landesweit rollierend bei 44 Grad. Blackouts Norden, äh, musst du dort mit unterstützen, sonst wäre die komplette Insel, äh, dicht gewesen.
Letzten
Stunden mal hier, Totalausfall bei der Eingeschichte, äh, und das haben wir ja in Spanien gesehen, nach drei Stunden Plünderung, nach sechs Stunden komplett Essen und Trinken im Land weg, ja. Entsalzung stoppt, 80 Prozent des Trinkwassers, wie gesagt, kommt aus fünf stromabhängigen Anlagen, äh, Leistungsverlust, äh, bis zu 40 Prozent, hatte man das schon, ja, also massive Probleme. Küstenstädte ohne Wasser, worst case, 72 Stunden bis zur Rationierung, kein Wasser, keine Kühlung, keine Kühlketten, äh, da bricht relativ schnell alles zusammen, und bei über 40 Grad ist das dann auch kein Spaß mehr.
Ja, und die Kaskade ist sozusagen natürlich, Mobilfunk nach Stunden, Kartenzahlung, Kraftstoffaufgaben, Notrufe, Krankenhäuser und Notstrom allgemein werden nicht funktionieren, ja.
Ja,
und wenn ihr jetzt denkt, oh, ihr habt es aber allein vorbereitet, ja, dann seid ihr einer von, ja, wieder, oder einer von, äh, oder fünf Prozent vielleicht maximal, von 95 Prozent, die nichts gemacht haben, und dann
seid
ihr die Nächsten, die Besuch bekommen, ja. Ja, das Paradox, 46 Prozent des Solarnstroms werden abgeregelt, weil Speicher fehlen, die der Solarausbau senkt, die Verwundbarkeit bisher nicht, nur private Anlagen mit eigenen Speichern laufen im Inselbetrieb dort weiter, ja. Belastungskritische, äh,
oder,
äh, kritischen Energie sind wir ungefähr von 4 aus 5, von Wasserversorgung auf 4 aus 5, also das sind, das sind absolute lebensbedrohliche Geschichten, äh, wenn es dann richtig losgeht. Also das ist nicht irgendwo so ein Luxusproblem, wo man drauf verzichten kann, sondern das ist wirklich schon, äh, da geht es ums Eingemachte. Autarkie, wie trägt sich die Insel selbst, ähm, beim Bedarfsfeld, dann der Engpass oder jetzt schon, also der Normalfall und der Worst Case?
Ähm, 14
Tage Strom für Entsalzung und,
äh,
Leitungsverluste, im Worst Case 72 Stunden maximal in den Küstenstädten. Nahrung 30 Tage ungefähr im Importkette, Futtermittel ungefähr 73 Prozent werden importiert, ja, 14 Tage sozusagen maximal, hätte es in der Krise durch, in Reserve vielleicht maximal so 6 Wochen, wenn es hochkommt. Energie,
auch
hier ungefähr 30 Tage Ölreserven, vielleicht besser 91 Tage, aber wenn Kraftwerksausfälle sind, bringt das auch nichts. Und hier natürlich hier direkt, ähm, keine 14 Tage, äh, in Kriegsenkrisenfall ist dort die ganze Netzverbindung und Energie weg. Gesundheit, hier aktuell alles Medikamentenimporte,
und
natürlich dann, äh, später im Worst Case mit Hitze, Notstrom und Nachschub ist dann nicht mehr, äh, gegeben. Also da wird sozusagen jeder auf sich selber, äh, schauen müssen. Reparaturfähigkeiten, Ersatzteile werden importiert, ja, Netzbauteile, äh, nach Brand und Angriff können auch nicht mehr reingebracht werden. Also auch da Riesenprobleme. Wärmekühlung, ja, Winter natürlich sind relativ mild, da kann man es aushalten, ähm, aber natürlich im Sommer ist natürlich das ein Riesenproblem, wenn da die Kühlung aushält, äh, nicht nur Lieferketten, sondern auch natürlich das Leben an sich bei über 40 Grad wird es dann schon bei den ein oder anderen Wohnungen so ein bisschen kritischer.
Ja, vor allem dann keine Klimaanlage, et cetera. Gärt es halt dasselbe Problem, hat aber wie gesagt auch, ähm, Dubai und viele anderen. Ja, Zypern läuft laut der World Resource Institut, äh, zu den fünf Ländern mit den höchsten Wasserstress weltweit. Der Norden hängt eine einzige Pipeline aus der Türkei, die 2020, ähm, äh, auch schon mal ein paar Monate ausfiel. Real Case, also jetzt der Normalfall gegen den Stressfall, ja. Also Tourismus ist natürlich dann, äh, geht natürlich dann zurück,
ist
klar, geht der kann auch mal hin. Geopolitik, da ist immer natürlich massive Spannung drin. Militär sind wir hier komplett fünf. Also in der höchsten Stufe,
die
es, äh, in dem Bemessungsrahmen überhaupt gibt. Innere Sicherheit, ja, geht jetzt schon, wird dann natürlich auch noch mal Spannungen zunehmen zwischen den einzelnen Fraktionen. Energie, massives Problem, Achillesferse, genauso wie, äh, Wasser und Versorgung, riesen Achillesferse. Mobilität, ihr kommt dann nicht mehr weg, es ist eine Insel,
ja.
Dasselbe aber auch wie auf Mallorca und wie vielen anderen Geschichten, ihr kommt dann nicht weg. Es fliegt nichts mehr, es fährt nichts mehr, äh, ihr könnt dann auch kein Schiff mehr nehmen, je nachdem wie die Sicherheitslage ist, ja.
Naturgefahren gehen
dann noch so, ja, aber trotzdem schon sehr erhöht. Also das ist schon, auch da schon fast, ähm, aufgrund der Hitze und aufgrund der anderen Strukturen, ähm, schon da ein massives Problem. Governance-Eigentum, ja, geht so. Zwar auch schon nicht unbedingt so rosig, aber, äh, einigermaßen greifbar. Kommunikation, ja, ist noch, ich sag mal, in ausreichender Geschichte. Also, was die Fallhöhe treibt, sozusagen, Militär, Frittes und Versorgung bringen auf 5, ja. Also Naturgefahren und Governance sind schon im jetzigen Fall sehr hoch und verschärfen sich natürlich nach und nach weiter, auch durch die Hitze, die immer mehr kommt.
Das
Risiko der Insel wächst durch Konflikte und Versorgungsketten und die lassen natürlich in der Autarkie, ähm, ja, ist da relativ schwierig, das selber zu machen. Deswegen schauen wir uns jetzt als nächstes Mal die verschiedenen Standortgeschichten an, ja. Also nochmal zum Vergleich. Im jetzigen Fall, jetzt schon, haben wir nur bei 42,5.
Und
im Worst Case, also im Kriegsfall, sind wir bei 22,8. Und was ich jetzt hier nicht reingemacht habe, ist der ultimative Extremfall, äh, mit allen Indikatoren in DSCS, aber da wollte ich euch jetzt nicht verschrecken, äh, da waren wir unter 10, ja. Also im Vergleich, 100 Punkte wären ein Standort, der auch im Worst Case ohne Abstriche trägt. Zypern liegt im Normalfall unter der Hälfte. Also das ist schon, das ist schon jetzt eigentlich nicht mehr lustig mit klarem Menschenverstand. Natürlich, wenn alles sonnig ist, man kriegt das von irgendeinem Makler da aufgedrückt, äh, da mag das gehen. Aber wie gesagt, ähm, auch jetzt, äh, keine große Familie, die ich kenne, äh, würde da primär das als
Plan
B nehmen, dann eher als Rendite oder bisschen als Steueroase, irgendwo als Konstrukt in der Flaggentheorie, aber nicht unbedingt als,
äh,
dauerhafte, äh, Lösung.
Ja,
bei was 22,8 Prozent bedeuten, staatliche Steuerung bleibt intakt bei Stufe 2, aber Militär, Energie, Wasser sind kritisch, die Insel wird zur Sackgasse. Der Trend, steigende Belastung, solange Nahostkrieg, Inselnetz und Dürre besteht, Entlastung kann nur durch, oder Netzverbindungen, Gas und Zypernlösung, also dort natürlich eine einheitliche Lösung gefunden werden, liegt aber außerhalb unseres Szenariohorizonts bis 2030, ja. Wo Rückzug möglich ist und wo nicht, schauen wir uns das mal alles rein fachlich an, ohne aufgeregt zu sein.
Wir
haben ja die Zone 2, ist bedingt tragfähig, sozusagen im Westen, ja, also im Südwesten bedingt tragfähig. Zone 3 nur mit,
äh,
hohen, ähm, Auflagen hier natürlich, äh, und Zone,
äh, 4
ist, äh, nicht empfehlenswert, ja. Ist natürlich für uns Europäer, dann wird das natürlich noch schwieriger, weil dann ist man natürlich, auch wenn man auf der nordzyprischen Seite ist, ist man natürlich ein Ausländer und potenziell eine,
äh,
Bedrohung oder zumindest mal ein Subjekt, was man kontrollieren muss.
Also
selbst wenn man da eine schöne Wohnung hat, ähm, ist das, das war beim Ersten Weltkrieg oder Zweiten Welt oder jeden Krieg, wenn man als Ausländer einer feindlichen Nation sozusagen irgendwo ist, dann wird man in Internierungslager oder andere Sachen gesteckt oder man wird enteignet, weil man einfach, ja, man passt nicht. Also entweder bist du Freund oder Feind, aber du bist nichts, kannst nichts dazwischen sein und sagen, äh, bitte ich halte mich raus. Ist halt, ist halt schwierig. Und vor allem, das ist wiederum etwas, was mit Hoffen zu tun hat. Und ich hasse etwas, was mit Hoffen zu tun hat, weil das kann man nicht kontrollieren. Das ist das Wunschdenken.
Es hat nichts mit Planung, mit Analyse, mit sachlichen, faktischen Vorbereitungen zu tun. Ja,
das
ist einfach, äh, Kinderträume, ne, macht keinen Sinn. Maximale gefährdete Area ist hier unten, äh, sozusagen im Süden.
Wie
gesagt, die UN-Pufferzone, die wird dann auch, äh, keinen interessieren, sobald es losgeht. Hafenanlagen,
äh,
und Flughäfen sind natürlich das Erste, was natürlich massiv mit, äh, getroffen wird. Ja, ja, das ist einfach zur Übersicht. Sechs Teilräume und jede mit einem Haken. Fangen wir uns mal die verschiedenen Teilräume an, so dass, äh, Drados, das Hochland, äh, Einstufung 2, bedingt tragfähig, dafür Höhequellenabstand zur Küste. Ja, höchste Waldbrandrisiko, auch da natürlich relativ nah zu militärischen Anlagen, aber schmale Zufahrten. Äh, ja gut, äh, kann man positiv und negativ sehen, je nachdem, wie man sich vorbereitet hat. Oder ob man weg möchte oder nicht weg möchte.
Dann
Zone Z2 Nordwesten bei Polis,
äh,
auch hier, äh, Stufe 2, bedingt tragfähig. 61 Kilometer ist Akrotiri, am weitesten von Konfliktachsen entfernt. Höchste Erdbebengefährdung jedoch, unschwächste Talsperren und Tourismusdruck. Aber Tourismus gibt's dann am Ende sowieso nicht. Dann ist die Frage, es gibt dann keinen Tourismus mehr.
Ja,
was macht die ganze Bevölkerung, die in der Masse vom Tourismus lebt?
Haben
die vorgesorgt? Wie zahlen die ihre Rechnung? Wie reagieren die dann auf die reichen Europäer, die dort wohnen? Ja, also auch das sozusagen, dieses Zwischenmenschliche, das muss man mit beachten. Nächstes, äh, Zone 4, äh, das ist Stufe 3, hohe Auflagen. Dichte, staatliche, medizinische Einrichtung natürlich. Pufferzone, teils vermint, zwölf Kilometer bis Erkan und Hitze exponiert.
Zone
5, im Osten, hier Stufe 3, hohe Auflagen. Hauptflughafen, Entsalzungsanlagen sind hier natürlich, äh, und aber sehr, sehr nah dran, oder sehr nah natürlich dann, äh, Beirut und andere Geschichten. Und hier ist der stärkste Evakuierungsdruck. Also hier ist sozusagen ein Choking Point, ein Nadelöhr oder auch ein Flaschenhals, je nachdem, was ihr für eine Metapher nutzen möchtet, äh, wo natürlich dann die Leute hinwollen, ja. Und wie gesagt, es wartet niemand auf euch, speziell auf eure Fahrzeuge, Familie, äh, sondern die, die Geld haben, die, die vielleicht, äh, einen gewissen Namen haben, die kommen einigermaßen durch, aber die Masse wird nicht, ja.
Da wird dann hinten um Bakschisch, äh, werden Leute, müssen Leute bestochen werden, um überhaupt nach rauszukommen. Das haben wir in
Dubai
erlebt, äh, wo es dann losging.
Da
konnte ich ein
paar
Sachen organisieren über Militärflughäfen, äh, für nur ein paar, äh, äh, 1.000 Dollar, das ging relativ, äh,
einfach.
Und, äh, ich glaube, drei Tage später haben die teilweise 40, 50.000, ich habe von 200.000 gehört, wie der Privatschatz gechartert wurden, um überhaupt rauszukommen, ja. Also, ähm, es ist immer die Frage, wie schnell ist man da, und wen kennt man natürlich fort. Südküste, auch hier nicht empfehlenswert, Luftwaffenbasis, Kraftwerke, Marinebasis, Hafen, organisierte Gewalt, ähm, genau. Also, da wird sich als erstes zumindest mal die Angriffe, ähm, äh, auf der Luftseite fortbewegen. Und im Norden auch nicht empfehlenswert, Eigentumsrisiko mit Strafverfolgung,
ähm,
auch hier natürlich Soldaten, und wie gesagt, es ist dann die BRICS-Seite, wenn Türkei wechselt von NATO zu BRICS, und dann sozusagen da in die Konfrontation mit reingeht, die jetzt schon mit vorbereitet wird. Ähm, dann wo Auswandererszene aktuell natürlich hinzieht, ja, ähm, ja gut, hier Zentrum der Szene, Zentrum des Risikos,
da
sind die verschiedenen Bereiche, wo natürlich jetzt
viele
hingehen, die aber eigentlich direkt in den Avoid-Areas sind,
ja,
also da, die direkt natürlich mitgetroffen waren, und wo auch natürlich jetzt Waldbrände sind, äh, und natürlich auch andere, ja,
ja,
Risiken.
Und
das ist auch das Problem, viele ziehen halt auch dahin, ja.
Muss
man einfach, muss man einfach schauen. Äh, wie gesagt, ich würde diese Region meiden, ich würde prinzipiell die Insel meiden, aber falls ihr da seid, äh, dass ihr zumindest mal eine gute, eine bessere Seite braucht dann natürlich auch gute Nachbarnvorbereitung, äh, und ein Plan B, wie ihr die Insel verlassen könnt, ohne, dass ihr aufs öffentliche, ähm, Netz angewiesen seid.
Klima
verschärft natürlich zusätzlich die Krise, gut, hier bis 46,1 Grad, äh, Rekord,
äh,
letztes Jahr,
äh,
äh, Flächenbrände natürlich auch, man muss sagen, bei den Flächenbränden, die Masse der Brände, ob das in Frankreich, Portugal, Spanien, Griechenland, Italien, war, so über 90, über 95 Prozent der Sachen, was ich zumindest mal von den Behörden weiß, über 95 Prozent war das Brandstiftung. Das hat nichts mit der Klimaerwärmung oder sonst was zu tun, und
zwar
alles nur Brandstiftung durch Menschen, oftmals auch Menschen, die einen gewissen Nutzen davon hatten, dass sozusagen, also man hat dann ein paar Leute zumindest mal überführt, die dann auch für NGOs gehören, die wiederum für den Klimawandel sozusagen dort Geld wieder hinten rum bekommen. Also ein bisschen wie so ein Feuerwehrmann,
der
sein eigenes, oder der ein Haus anzündet, um dann später löschen zu können, ja. Also ganz, ganz üble Geschichten, was da so alles rauskam. Gut, Beben sind natürlich auch nicht unbedingt zu unterschätzen in der Region, und wie gesagt, ähm,
die
Brandentschädigungsanträge abgelehnt, ja. Also je nachdem, wen da was getroffen wird, gibt's keine Entschädigung, weil man natürlich in einem gewissen vulnerablen Bereich drin ist.
Keine
Straßen nach draußen, ausweichen ist nur innerhalb der Insel möglich. Die Ausreise hängt von fremder Evakuierungskapazität ab. Luft!
Wir
haben zwei Flughäfen der Republik, beide mit militärischer Nähe. März 26 sozusagen zweimal geschlossen, geräumt ohne Vorlaufzeit. Auch hier natürlich Seeseite, was die Schiffe angeht, auch das übers Mittelmeer. Sehr, sehr begrenzt, und da muss man auch schauen, okay, ob dann was läuft. Evakuierung läuft nach Staatsangehörigkeit. Basenstaaten evakuieren ihre Bürger, Drittstaatler oder Wohnbevölkerung nicht zwingend. Ja, und da haben wir natürlich sehr viele, die da auch jetzt hin sind, als Drittstaatler, als, ähm, als hier, wie ist das, ewige Reisende. Ähm, da legt natürlich wenige Leute Wert dann drauf,
ja,
die da irgendwo zu evakuieren werden. Keiner möchte die Menschen haben, es ist unmöglich, diese Massen relativ schnell rauszukriegen. Innerhalb der Insel, Krisen-Mobilitätsradios, 50 bis 100 Kilometer mit Auto, praktisch die ganze Insel.
Wer
ins Hochlandausweich nutzt, dieselbe Bergstraße wie Feuerwehr und Versorgung. Grüne Linie, ähm, ja, gibt's da eigentlich kaum. Eigentum, Recht und Staatszugriffe, gut, Anträge auf Eigentumsübertragung,
auch
hier natürlich, äh, einiges geblockt. Grundbuchurkunden, Lösungen frühestens 2028, 47,5 Prozent, die Einlagen über 100.000 wurden, äh, zwangsweise eingezogen, sozusagen. Kapitalverkehrskontrollen,
äh,
da natürlich auch eingerichtet. Plus natürlich allgemein über die AMLA, ja, aber das hat jetzt nichts mit Zypern zu tun, sondern rein EU-Bürger.
Über
die AMLA jeder EU-Bürger, sobald es losgeht, Lastenausgleich, Vermögensabgaben, sind sowieso alles eingefroren. Also, ob er jetzt als Deutscher in Zypern lebt, oder also ob er in der Schweiz lebt, oder ob er Österreich, oder Frankreich, oder Portugal, ist absolut wurscht. Nur aufgrund der Staatsangehörigkeit innerhalb der EU wird dann einfach Zugriff gemacht, und dann ist das weg, ja. Da kann ja nichts gemacht werden. 600 Tage Dauer eines Zivilverfahrens, erster Instanz, vorletzter Platz in der EU. Also, wenn ihr selbst da klagen wollt, dann viel Spaß, ihr braucht einen gewissen Puffer, um das überhaupt machen zu können, ja.
Was in Ernstfall dazukommt, Regierungsgesetz der Republik existiert, Inhalte nicht auswertbar. Da ist eine Datenlücke, beziehungsweise viele Sachen sind da noch ein bisschen, ich will nicht sagen unter Verschluss, aber so ein bisschen hinten rum. Also auch da sozusagen hat die Republik sich abgesichert. Geplante Erwerbsverbot für Nicht-EU-Käufer, Hafen, Flughäfen, Waffenstillstandslinien. Dann Kriegsschäden regelmäßig sind nicht versichert. Norden, Kaufgriecher, Zyprischen Eigentums wird strafverfolgt. Deutsche in Lanarka festgenommen. Fünf Jahre Haft für Entwickler und EU-Mitglied, Lastenausgleich, Vermögensabgabe. Das, was ich gerade gesagt habe.
Genau, das kommt ja auch noch oben mit dazu. Belastungsstufe, Governance-Eigentum haben wir derzeit drei.
Der
Heim ist ausdrücklicher Prüfauftrag zum Notstandsrecht. Wie gesagt, das kommt noch mit dazu.
Dann
natürlich der Streit mit der Türkei.
O
sind die Open-Source-Intelligence sozusagen, was wir haben. Okay, September, gut. Beantragte erste NATO-Land, BRICS-Mitgliedschaft.
Hier
Partnerstatus, Kernkraftwerk gebaut. Hier natürlich an Moskau mit angebaut. Blaue Heimatdoktrin. Kasos Belli gegenüber Griechenland. Seere Rechtsgesetz von 2026.
Die
Aufstockung der Soldaten, was auch jetzt gerade parallel immer mehr passiert.
Auch
Drohnen F-16. Und Norden Nords Lira. Außenhandel läuft über Türkei. Wasser über die Pipelines aus der Türkei. Also wenn die Türkei das nicht möchte, dann verdurstet.
Oder
selbst der Süden hat dann jetzt schon keinen Strom mehr richtig. Folgen für Zypern. Grüne Linie wird UN-Pufferzone zur Frontlinie. Zweier Blöcke mitten durch die Hauptstadt. Zypern ist EU-Außengrenze ohne NATO-Schirm. Die britischen Basen werden zum Primärziel. Nachschub nur über See durch ein Seegebiet, das die Türkei kontrolliert.
Und
im Norden ist dann gegnerisches Territorium. Homeausfall. Hilfe gibt es ja nicht. Es gibt auch keine Übergänge. Öhrreserven. 90 Tage. Getreide sechs Wochen. Die Insel führt zum belagerten Außenposten.
Hier
nochmal ein Überblick natürlich von wo der Druck dann wie reinkommt. Und was natürlich als erstes mit getroffen wird in den Bereichen.
Aber
das geht dann relativ
schnell.
Und die die da sind, vor allem auch viele Europäer, die da jetzt ihre Wohnanlagen haben, die werden natürlich nicht unbedingt starken Widerstand bilden. Zusätzlich sind die Bevölkerungsgruppen, die jetzt vielleicht opportunistisch eingestellt sind und wenig, ich sag mal, eigenes Kapital haben. Die werden natürlich dann, so wie auch in vielen anderen Ländern, dann eher schauen, okay, was können wir uns denn vom Nachbarn holen. Das habe ich an vielen Ländern schon erlebt. Ob es dann der Personenschützer ist, ob es dann die Krankenschwester ist, die Putzfrau, die Köchin. Einen Tag sind sie lieb und nett und dann merken sie, okay, es ist gerade so
ein
Umschwung. Ja, dann holen die sich das, was sie wollen von ihren Herren und Damen.
Dann
geht das mal ganz, ganz flott.
Deswegen,
kleiner Hinweis,
auch
die Städte, die Gated Community Städte, die ich meistens so betreue, da ist alles aus einheimischer Hand. Also es sind alles Mitglieder, Deutschland, Österreich, Schweiz, auch natürlich teilweise Italiener oder Franzose. Also es ist aber alles europäisch untereinander, nicht nur als Wohlfühlressource, sondern eigener Strom, eigene Energie, eigene Medizin, eigene Sicherheit. Und auch dort die Leute,
die
arbeiten, sind alles Einheimische, also alles Europäer. Sozusagen, dass man keine 0% Abhängigkeit hat von den Gastländern, wo man ist. Man kann zwar mit denen interagieren, aber man muss nicht. Man ist nicht abhängig. Das ist mir immer ganz, ganz wichtig, um einfach dort resilient zu sein.
Also
aktuell, wie gesagt, gerade Normalfall sind wir bei 42,5. Also schon trotzdem niedriger im Worst Case. Also im Kriegsfall sind wir bei 22,8. Die einzelnen Zonen sind natürlich ein bisschen höher. Wie gesagt, je nachdem, wo man schaut. Und das zieht am Ende alles runter. Also wie gesagt, es gibt einen Länderindex und dann je nachdem, wo Region ist, natürlich am Ende ist ja ein Mischwert. Genau. Also, wie gesagt,
macht
euch da Gedanken, falls ihr da seid. Solltet ihr bald dann entweder nicht mehr sein oder schauen, dass ihr da irgendwo einen Plan B habt, wie ihr rauskommt. Viele Klienten,
die
ich habe, die haben natürlich auch, ich sag mal in 6, 7, 8, 9, 10 Ländern haben die irgendwo Immobilien. Wenn wir aber jetzt nur ein Klumpenrisiko, also nur alles nach Zypern gebracht hat, das ist natürlich schwierig, da dann irgendwie durchzukommen.
Also hier
noch kurz.
Genau. Also
Platz 6 von 7. Also das ist schon insgesamt sehr, sehr schlecht. Extremfall die Kaskade im Hochsommer. Drei Auslöser zugleich. Angriffsfälle, Seekonfrontation und Hitze mit Kraftwerksausfall und Großbrand unter 5%, aber nicht ausschließbar.
Also das
ist weit, weit wahrscheinlicher, als
man
denken möchte. Flughäfen schließen in den ersten 72 Stunden. Hunderttausende Gäste auf der Insel. Rollierende Abschaltung, Treffen, Klimatisierte und Entsalzung. Schutzräume für unter der Hälfte der Bevölkerung nur da. Nach drei bis vier Tagen Wasser im Wechsel in Küstenstädten. Diesel priorisiert, Evakuierung nach Pass, Proteste, Konflikte um Wasser, organisierte Kriminalität nutzen die Lage. Zwei bis zwölf Wochen. Ebene C, also in den Teilen der Küstenstädte. Wirtschaft steht komplett. Löhne bleiben aus. Grüne Linien werden geschlossen. Ölreserven trägt nur, wenn die Tanker überhaupt ankommen. Und alles, was länger als drei Monate ist.
Entweder internationale Hilfe wird stabilisiert, die Insel, oder die Insel bleibt ein Dauerausnahmezustand. Die Bevölkerung verteilt sich zwischen Hochland und Küste neu und kämpft dort ums Überleben.
Also
jenseits dieser Grenze direkte Angriffe auf die unmittelbare Umgebung oder Großbrandomobjekt trägt kein bauliches Konzept. Alleine dann entscheidet, ob man innerhalb der Insel ausweichen.
Was
der Refugium auf Zypern leisten müsste. Also wenn man jetzt trotzdem was hat. Mindestanforderungen.
Für
90 Tage Wasser, Nahrung, Medikamenten, Vorrat. 30 Tage mindestens Strom aus eigener Erzeugung und Brennstoff. Eigene Wassergewinnung. Netze unabhängig und natürlich mit den wichtigsten Anforderungen. Schutzräume mit Filterung. Öffentliche Kapazitäten reichen hier auch nicht aus. Dann 25 Kilometer Radius zu militärischen Einrichtungen, Flugplätzen.
Zwei
straßenunabhängige Zufahrten. Brandschutzabstand natürlich auch noch. Erdbebengerecht sollte es auch noch sein. Und man muss eine Kühlung haben ab 44 Grad. Die auch ohne Netz leistbar ist. Funkkommunikation und Mobilfunk rüber zu den anderen Ländern oder anderen Bereichen. Um einfach
Informationslage
zu kriegen und einfach zu wissen. Okay, kommt wer, kommt wer nicht. Oder wie kann man sich evakuieren lassen. Die ehrliche Rechnung. Kaum eine Bestandsimmobilie
derzeit überhaupt
in Zypern erfüllt das alles.
Wer
ist natürlich nachrüstet, zahlt einen sechsstelligen Beitrag. Muss es dauerhaft warten.
Denn
Batterien, Generatoren und Aufbereitung verlieren. Ohne Pflege ihre Funktion. Wer das nicht hat, hat keinen Plan B. Sondern ein Ferienhaus in Reichweite eines Krieges. Und er muss rechtlich sauber sein. Nur die Republik Zypern. Geklärte Grundbuchtitel. Geprüfte Genehmigung im Norden. Ist auch kein Erwerb. Also auch da sozusagen,
wie
gesagt, ist eigentlich ein No-Go die Insel. Aus
fachlicher
Sicht für Plan B. Ja,
jetzt
nicht für Urlaub.
Nicht
für Rendite vielleicht irgendwas. Aber als Plan B für die kommenden fünf Jahre ist es definitiv nichts.
Die
üblichen Argumente.
Ja,
die Briten sind da. Die werden uns beschützen. Ja, aber Fundgut. Die Basen ziehen natürlich die Angriffe ab. Die Republik darf dort weder Warnen noch Evakuieren. Britische Evakuierungsmittel stehen der Zivilbevölkerung nicht offen.
Dann
natürlich niedrige Steuern. Steuerparadies.
Ja
gut, Steuervorteile sind keine Sicherheitsargumente. 2013 zeigt das Vermögen im Ernstfall zugreifbar ist und sozusagen dort dann einfach entwendet wird. Ja, dann habt ihr zwar keine Steuern gezahlt, aber eure ganzen Konten werden dann einfach dicht gemacht.
Ja,
es ist doch seit 1974 ruhig geblieben. Real Case. 2026 bereits Krisenlage, Treffer, Flughafenschließung, Blackouts. Die Vergangenheit hat keinen Plan B-Maßnahmen. Im Norden ist es günstig und ruhig. Kraftverfolgung beim Kauf, wie gesagt, auch da Stromnetz und da natürlich mit Türkei im Nacken.
Die
uns natürlich als Europäer dann in Not noch irgendwo Ärger machen. Gasfelder machen Zypern reich und sicher. Erstes Gas frühestens 2028. LNG Terminals ungefähr 2030. Kabel nach Kreta liegt still. Alles außerhalb des Szenariohorizonts, wie gesagt, was uns jetzt noch betrifft
für
den Bürgerkrieg und Krieg in den nächsten Jahren. Und jedes Projekt, jedes einzelne Projekt
ist
ein türkischer Streitpunkt. Das wollen die nicht durchlassen.
Dann
ein Argument. Oh, wir bauen uns ein Netzwerk vor Ort. Keine autarke Dach-Community ist soweit bekannt. Beziehungsweise wir reden hier von 50, 100, vielleicht sogar tausenden Menschen, die ihr bräuchtet,
um
so ein Szenario einigermaßen durchzukommen.
Das
habt ihr nicht. Selbst wenn ihr zwei, drei Familien seid, bringt euch das gar nichts. Gar nichts. Frühwarnzeichen, wann der Real Case kippt, also wann sozusagen der Normalfall dann kippt. Angriffe und natürlich Drohungen gegen Zypern, britischen Inseln haben wir zwar laufend. Also laufend muss man das natürlich auch überprüfen. Neue Treffer und ausdrückliche Drohungen müssen überprüft werden als sozusagen Frühwarnsignal. Waffenruhe, USA, Iran, Israel, Hezbollah. Auch da natürlich sollte man schauen, hört man da was, hört man was nicht. Aktuelle Lage sieht ja aus, es geht weiter Richtung Krieg, weiter Richtung Eskalation.
Türkische
Warnmeldung,
auch
das natürlich sind ein Anzeichen dafür. Talsperrenfüllung unter 20 Prozent zum Winterende ist ein massives Warnzeichen. Lastenabwürfe und Kraftwerksausfälle, auch das ist natürlich ein Warnsignal, wann ihr gehen müsst. Ölvorräte unter 90 Tage, wenn das kommt, okay, auch dann natürlich sehr, sehr schwierig. Flugstreichung, Luftraumwarnung, Schließung über 24 Stunden, auch das müsst ihr laufend schauen. Müsst ihr euch eine Art Ticker einarbeiten oder kann man dann programmieren oder müsst ihr einfach regelmäßig auf die Apps schauen. Und Reisehinweise, das natürlich beachten.
Zypern
ist kein sicherer Hafen im alten Sinne mehr. Die Frontlage, also die Insel, liegt im Reichweite eines Krieges. Kein Ort,
das
mehr als 75 Kilometer von militärischen Nutzung entfernt. Home und Wasser hängen aneinander. Ein Kraftwerksausfall hat maximal 72 Stunden. Sozusagen hat man Wasserprobleme. Sackgasse, Ausreise nur mit fremder Erwirkungskapazität. Ausweichen nur innerhalb der Insel. Und wie gesagt, der Plan B Resilienzindex ist eher bei 22,8. Im Worst, Worst, Worst Case. Wenn alle
Indizes
aufeinander kommen, reden wir unter 10 Prozent. Das ist
schlecht. Sehr
schlecht. Muss man einfach sagen. Also ich will gar nichts schöner reden. Das ist einfach nur schlecht. Diese Insel ist sozusagen eine Belastungsprobe. Keine Vorhersage und keine Aussage über die Menschen, die auf Zypern natürlich leben.
Hier
noch ein
paar
kleinere, andere Quellen. Disclaimer, wo man
ein
paar Sachen nachlesen kann.
Vielleicht
nochmal zurück. Ich hoffe, das hat euch, ich würde nicht sagen, gut getan. Es hat euch gefallen, solche Informationen zu bekommen. Ich werde jetzt versuchen, alle paar Wochen oder vielleicht einmal die Woche, ein Land vorzunehmen, zu analysieren. So wie ich das auch für die Familien mache. Da ist natürlich jemand, der eine Safe-Heaven-Report heißt. Also wenn ihr
jetzt
irgendwo was holen wollt, egal wo weltweit, könnt ihr einen Safe-Heaven-Report anfordern. Der analysiert bis auf die Straße, bis auf den Ort exakt, ist es sicher, ist es nicht sicher. Und welche Indizes sprechen dafür oder dagegen. Also bevor ihr etwas kauft, plant lieber ein bisschen, also ein Müh ein, um einfach die Sicherheit zu machen. Und dann könnt ihr natürlich besser dort weiter reagieren. Ihr könnt ja gerne mal in die Kommentare schreiben, welches Land ihr als nächstes haben wollt. Was wir analysieren. Es gibt natürlich auch gute Länder. Es gibt gute Länder, es gibt schlechte Länder. Nur ich möchte jetzt am Anfang euch ein paar Länder aufzeigen,
die
natürlich massiv unterschätzen. Also wo ein Mythos da ist. Wo man denkt, man kann da hinfliehen. Aber da ist man eigentlich in einer Falle drin. Und das möchte ich euch ja sparen. Ihr sollt eure Familien, ihr sollt überleben.
Und
deswegen mache ich das hier alles. Sollten nachträglich noch Fragen sein, wie gesagt, schreibt das in die Kommentare. Welches Land soll als nächstes gecheckt werden? Und wie gesagt, wenn ihr den Safe-Heaven-Report haben wollt, dann gerne einfach sozusagen anmelden. Und uns schreiben unter contact
at
andre-schmidt.com und einfach Stichwort Safe-Heaven. Wenn jetzt alles geklärt ist, beziehungsweise dann ihr, wie gesagt, später da noch Probleme habt, einfach schreiben. Und dann sehen wir uns beim nächsten Mal.