Ist Deutschland noch zu retten? André Schmitt gegen Anthony Lee
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Chapitres
Répartition du ton (temps de parole politique)
Propositif 15 %Attaque 60 %Défensif 25 %
Questions et réponses
Taux de réponse directe : 83 % (directe = 1, partielle = 0,5, éludée = 0)
- 0:55OuverteRéponse partielle
Pourquoi êtes-vous de la pensée de l'année dernière ?
- 4:30RelanceRéponse directe
Comment en arrivez-vous à dire qu'il n'y a pas d'avenir pour l'Allemagne ?
- 8:50OuverteRéponse directe
Peut-on entrecouper ?
Affirmations vérifiables (citations exactes)
- 2:13Invité politiqueChiffre
« Ich meine die Gehaltsgruppe 30.000 bis 40.000 Euro jährlich. Die profitiert nämlich, indem sie 9 Euro mehr herausbekommt aus dieser Reform. »
- 4:55Invité politiqueChiffre
« 80% der in Deutschland lebenden Bevölkerung lebt von 20%, die das erwirtschaften. »
- 5:01Invité politiqueChiffre
« 15 Millionen sind Nettoeinzahler und 69 Millionen sind Nutznießer. »
- 5:35Invité politiqueChiffre
« 60 % der in Deutschland oder der Deutschen oder der Europäer sind im Rentenalter oder kurz davor. »
- 5:47Invité politiqueChiffre
« teilweise 95 % Anteil schon nicht deutscher Ursprungs »
- 6:15Invité politiqueChiffre
« Wir sind 16-fach höher verschuldet, was offiziell bekannt ist. »
- 6:50Invité politiqueChiffre
« Von den 15 Millionen, die alles tragen in Deutschland, sind 8 Millionen unter 44. »
- 7:02Invité politiqueChiffre
« Und von diesen 8 Millionen plant jeder, direkt oder indirekt, Deutschland zu verlassen. »
Temps de parole
- André Schmitt61 %
- Invité politique26 %
- ?9 %
- Locuteur 13 %
≈ 64,8 interruptions / 10 min (chevauchements et interjections détectés).
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Oui.
André
? Non.
Ok. Gérald, est-ce que vous
êtes
encore à la
protection
? Oui, mais pas avec cette Regierung.
Ok,
je donne le déjeuner à vous, Anthony,
à
la question
du
aujourd'hui. Pourquoi est-ce que
vous êtes
de la pensée de
l'année
dernière ?
Naja,
weil wir immer noch den Standortvorteil haben, weil wir zentral in Europa liegen und noch eine halbwegs, und ich betone, wir müssen halbwegs vernünftige Infrastruktur haben, die natürlich extremst krank ist, extremst, das ist ganz klar. Aber es gibt Medikamente in Form von politischen Lösungen, nur ich sehe es leider so,
wie
Gerhard gesagt hat, die momentan Regierenden sind dazu nicht bereit. Vielleicht ist unser Parteiensystem auch nicht in der Lage, das umzusetzen. Es gibt ein wenig Hoffnung. Wir haben in, ich glaube,
knapp
über 40 Tage, oder 40 Tage Wahlen, wichtige Wahlen in Ostdeutschland, die vielleicht, ich betone hier bewusst vielleicht, und ich bin kein Parteienmitglied mehr, weil ich, wie gesagt, glaube, dass das Parteiensystem so nicht funktionieren kann, was man uns übergestülpt hat. Und sollte es aber doch irgendwann dann in die richtige Richtung gehen, und jetzt bedarf es unfassbar krasser Reformen, die wirklich wehtun, und zwar jedem wehtun würden.
Nur,
es ist nötig, nur dass man es heutzutage als Reform verkauft.
Ich
glaube, Marc Friedrich hat das letzte Woche mal gepostet. Ich meine die Gehaltsgruppe 30.000 bis 40.000 Euro jährlich.
Die
profitiert nämlich, indem sie 9 Euro mehr herausbekommt aus dieser Reform. Alle anderen verlieren.
Das
heißt also, das ist ja keine Reform. Eine Reform soll ja eigentlich dafür sein, dass es irgendwas besser wird. Und du siehst hier eindeutig, dass es niemanden nach dieser sogenannten Reform besser geht. Was aber helfen würde, ist, dass wir viele Dinge sofort, sofort regeln müssten. Und zwar, dass wir einmal, und
das
sage ich als Familienvater, wovor ich am meisten Angst habe, ist diese unfassbar krasse Migration, die hier stattfindet. Eine Islamisierung findet hier statt, in einem so großen Stil, dass wir jetzt hier demnächst auch Kommunalwahlen haben bei mir in der Stadt. Und es tritt hier eine Moslem-Partei an.
Und
ich sehe, was in Großbritannien passiert, wenn du dann komplette Stadträte hast, wo nicht ein einziger mehr aussieht wie ein Brite. Und ich sage das so, ein Brite ist nun mal nicht irgendwie von per se aus aus dem islamischen Raum. Das ist komplett übertrieben worden. Ich habe unfassbar viele Freunde, die aus dem islamischen Raum gekommen sind vor Jahren. Wir werden heute Abend hier wunderbar becatered, sagt man das so, oder becatered oder bedient oder serviert, kriegen wir hier ein vom feinsten Essen von einer Iranerin, die mit einem Koffer vor 20 Jahren hierher gekommen ist.
Und die hat sich hier sowas von integriert, indem sie nämlich hier Steuern bezahlt, sich hier wohlfühlt und stolz darauf ist, hier zu sein in diesem wunderbaren Land. So, und solange ich aber Menschen habe, und davon ist die Hälfte ja nun mal so, die hier nicht hergehören will, vor allem die Jugend, die sagt, ich ziehe die Scharia vor dem Grundgesetz vor. Ja Junge, wenn ich die nicht sofort rausschmeiße, und jetzt muss man überlegen, wir haben ja dieses Attentat gehabt mit diesem Täter, der nun mal hier in Deutschland geboren ist. Ja, da muss man trotzdem Wege finden, man kann alles ändern, wenn der politische Wille da ist, das haben wir in Corona-Zeiten gesehen, da kann ich über Nacht
Dinge
ändern, wo ich denke, ja, ich grenze meine Bevölkerung jetzt einfach so ein und nehme denen die Grundrechte weg. Über Nacht. Wir haben ja wirklich in meinen Augen undemokratische Ministerpräsidentenveranstaltungen gehabt, ja, wo man das Parlament komplett außen vor gelassen hat und Leuten die Grundrechte weggenommen hat. Also was ich damit sagen will, ist, wenn du siehst, wenn der politische Wille da ist, geht's.
Ich möchte jetzt auch gerne mal dich, André, mit ins Spiel bringen. Du hast nämlich als Einziger in der Runde gesagt, keine Zukunft für Deutschland. Du bist hier der Schwarzmaler, der Pessimist, wenn man so will. Wie kommst du zu dieser Einstellung?
Ich versuche es mal komplett, irgendwie funktioniert das Mikro nicht, aber ich rede einfach ein bisschen, na jetzt, jetzt geht's.
Ich
versuche es einfach mal
sachlich,
emotionslos, allein nur mit Daten zu benennen. 80% der in Deutschland lebenden Bevölkerung
lebt
von 20%, die das erwirtschaften. Um genau zu sagen, 15 Millionen sind Nettoeinzahler und 69 Millionen sind Nutznießer.
Damit
sich etwas ändert, müssten die 80%
an
ihren eigenen Astsägen, auf denen sie gerade sitzen,
wo
sie subventioniert werden oder natürlich das Beamtenwesen, NGOs, volle Programm.
Allein
das ist schon ein bisschen schwierig in einer Demokratie, dass auf einmal sozusagen eine Minderheit, die aber alles trägt oder sozusagen den Karren schiebt, dass die etwas ändern können. Das nur dazu. Unsere Alterspyramide, die Demografie, ist umgekehrt.
60
% der in Deutschland oder der Deutschen oder der Europäer sind im Rentenalter oder kurz davor.
Die
heutige Jugend, weiß nicht, ob es Mann, Frau oder Fuchs ist.
Und
die,
wenn
man den Schulen schaut, teilweise
95
% Anteil schon nicht deutscher Ursprungs.
Allein
das, nur die Milch-Milch-Rechnung, wo geht es hin bis 2050?
Allein
nur die Geburtenraten,
das
können wir nicht umdrehen. Der Kipppunkt
war
vor 10 Jahren.
Der
ist nicht jetzt. Der Kipppunkt war vor 10 Jahren, rein mathematisch. Nächste Sachen, Überschuldung. Implizite, explizite Schulden, sollte jedem was sagen.
Wir
sind 16-fach höher verschuldet, was offiziell bekannt ist.
Wir
können die Schulden niemals mathematisch abtragen, weil die ganzen Forderungen,
sei
es für die Beamten, Pensionen, Krankenkassen, sonst was, die alle zweckentfremdet wurden,
können
wir nicht tragen. Also es ist mathematisch nicht möglich. Egal wen wir wählen,
egal
was die jetzt machen,
die
Last ist da. Die Menschen sind da, die Demografie ist da, die Zahlen sind da.
Das
nächste von der Inselumfrage, paar Tage erst alt, ich hatte es bei mir ein bisschen gepostet.
Von
den 15 Millionen, die alles tragen in Deutschland,
sind
8 Millionen unter 44.
Und
von diesen 8 Millionen
plant
jeder, direkt oder indirekt,
Deutschland
zu verlassen.
Und
nicht nur von den 8 Millionen, es werden jetzt nicht 8 Millionen gehen,
aber
die, die selbst nicht gehen,
die
kündigen innerlich.
Die
Loyalität
zum
Land, beziehungsweise die Investition, etwas reinstecken, Energie, wenn die wissen, egal was ich jetzt hier reinstecke,
mir
wird es weggenommen. Weil die Last wird ja immer, von denen, die arbeiten, wird immer mehr und immer schlimmer. Deswegen, man kann es vielen gar nicht verurteilen. Die, die gehen, sind jetzt keine Verräter. Und die, die bleiben, sind auch nicht naiv. Sondern die Frage ist, wer hat welchen Plan und wie geht er damit um? Deswegen, ja, man kann es, man könnte es ändern. Aber
die
Politik, die uns reingeritten hat, hier die letzten 30, 40 Jahre,
die
soll uns ändern.
Das ist dann schwierig.
Und die werden bis am Ende, werden die an ihrem Stuhl haften. Und die werden
lieber
das Land in den Untergrund reißen oder irgendwo ins Kaputthauen. Oder 8 von 10 Kriegen in der kompletten Menschheitsgeschichte entstanden dadurch, dass innere Probleme entstanden und dass man dann einen Gegner am Außen sucht. Und genau das
höre
ich von allen Militärs, von Nachrichtendiensten oder sonst was. Es ist halt ein gewisser Drive. Das ist Macron, ob es Metz, ob es Dahmer, ob es Erdogan, Netanjahu. Wir haben,
jeder
von denen hat ein gewisses Problem.
Und
es gibt nur den Weg nach vorne in den Krieg. Um später sagen zu können, es waren Putin, Erdogan,
keine
Ahnung, wer es noch alles war, Klimawandel, Aliens,
so,
dass wir das verdrängen. Deswegen, ich hoffe,
dass
alles gut wird.
Gut,
aber mathematisch, geschichtlich, mustererkennungsmäßig und meine Kontakte,
da
wäre ich sehr naiv.
Ich
hoffe es auch, dass alles gut wird. Aber
ich
glaube nicht dran.
Darf ich da mal zwischengrätschen? Ja. Gerald, erlaubst du ganz kurz? Mhm.
Also
das bestreite ich alles gar nicht, was André gesagt hat. Das haben wir ja gesagt. Also es bedarf, wenn ich sage krasse Reformen, dann meine ich radikal. Da meine ich etwas, was Deutschland
in
der Bundesrepubliksgeschichte noch nie gesehen hat. Ich rede jetzt, das fängt an, dass Startbahnen glühen müssen, dass hier sofort hunderttausendfach abgeschoben werden muss. Und ich hatte neulich mit Gerald Gross so ein Interview, der sagt ja auch, ziemlich krass auch, gib mir drei Tage, gib mir alle Flughäfen und das Problem ist geregelt. Als ich mit Ulrich Sigmund, als ich mit Ulrich Sigmund zusammensaß, hat Uli mir die Mails gezeigt, ja, dass da Unternehmen jetzt schon angekündigt haben, sollte die AfD dort gewinnen, kommen wir zurück.
Der demografische, das demografische Phänomen stimmt, das könnte man aber auch so regeln, indem man das einfach gar nicht regelt, so wie die japanische Präsidentin sagt, dann ist es halt so. Dann schrumpfen wir halt. Na und? Aber wir bleiben deutsch.
Wo
ist das Problem? Und jetzt werden alle sagen, ja, wir brauchen aber welche im Altenheim. Ihr lasst die Alten sowieso im Altenheim verrecken für dreieinhalbtausend Euro im Monat. Das ist eh eine Frechheit. Schickt sie auf eine Kreuzfahrt. Sponsoren wir. Weißt
du,
da gibt es Lösungen. Das ist völliger Quatsch. Das ist völliger Bullshit, das zu behaupten. Vielleicht könnte man aber Anreize schaffen, das so wie bei uns. Ja? Ich kümmere mich um meine Mutter.
Ich
kümmere mich um meine Schwiegerl mit meiner Frau. Die sind 83,80.
Dass
man halt auch die ältere Generation nicht einfach wie Dreck behandelt, sondern einfach auch mal stolz drauf ist, dass die Leute, die hier was geschaffen haben, diesen Nationalstolz, den man uns austreiben will. Das ist komplett lächerlich. Dass ihr während einer Weltmeisterschaft blöd angeguckt wirst, wenn du in Deutschland fahrende im Garten hießt. Was ist denn das für eine Mindsetter? Da geht es doch schon los. Da geht es schon los. Das muss geändert werden. Und dann muss ich natürlich radikale Maßnahmen anfangen. Wenn wir jetzt mal diese Benu-Schilder überall sehen, das sind alles Ministerien. Dann mache ich das genau wie Melee. Hey, zack, zack, zack, zack, drei Stück bleiben da.
Fickt euch, verpisst euch. Fertig. Das muss passieren. Nicht dieser Wischi-Waschi-Scheiß. Aber natürlich, natürlich ist gar keiner bereit. Und ich behaupte auch bei der AfD, da ist ja Parteien-Bullshit genau der gleiche Scheiß. Ich will ja meinen Stuhl nicht hergeben. Natürlich gibt es diese Querelen auch in der AfD. Nur solange du da Leute nicht hast, die auch mal wirklich diesen Nationalstolz und das machen, einfach nur, weil sie Angst um die Zukunft haben, für ihre Kinder da sein wollen und stolz auf Deutschland. Ich bin doch stolzer Europäer, ich sage das ganz ehrlich. Aber die EU ist ja das Problem. Das erlebe ich als Landwirt seit Jahren.
Diese Scheiße, die hier in der Industrie läuft, ja, die haben wir schon seit 20 Jahren in Landwirtschaft. Man hat die Landwirtschaft, man hat die Landwirte an einen lächerlichen Subventionszopf, der lächerlich ist. Es sind 170 Euro pro Hektar, ich muss nochmal wieder überholen, die wir kriegen und dafür müssen wir Gegenleistung bringen. Das ist eine Wirtschaft, alle Subventionen ab. Oder mindestens 20% über Nacht, alle Subventionen weg. NGOs aus dem Land rausschmeißen, die kriegen gar nichts. Was ist denn das für ein Wahnsinn?
Und
dann setzt eine Heilung ein. Ob ich diesen unfassbar krassen, bösartigen Tumor damit besiege, weiß ich auch nicht, keine Ahnung. Aber wenn ich schon mal die ganzen Leute, die hier nicht mitmachen wollen bei der Party, rausschmeiße. Klaus, du hast es doch neulich gesehen. Wenn du einen Arbeitnehmer hast, der nun mal nur eine Scheiße baut, dann muss er weg.
Dann
muss er weg. Und wir müssen diese Krebsgespüche, die hier dran sind, radikal weg.
Und
dann müssen wir hier entweder machen bei Chemo oder wir fasten den Krebs weg. Ist mir egal, wie wir es machen. Oder beides zusammen. Aber anders wird es nicht gehen. Das wird übelst wehtun. Und dazu brauchst du natürlich Leute, die auch in der Lage sind, das durchzusetzen. Da kann ich keine der Ricarda Langs hinsetzen oder Anton Hofreiters oder sowas. Oder dieser, wie heißt dieser, Philipp Amthor. Das ist ja unglaublich. Da brauche ich Leute mit Sachverstand, mit unternehmerischem Geist, die einfach auch wissen, was dazu gehört. Wurde er gearbeitet?
Im
Callcenter. Ja, hier, Dings auch. Hier, der ehemalige, wie heißt der, von der SPD. Wie heißt denn der nochmal, der Spinner? Kevin. Kevin, Kevin, der Launer Taum. Unglaublich. Überleg dir mal, was da für Typen sind. Bärbel Bars. Was ist denn das? Lars Klingbeil, der hat nicht einen Tag gearbeitet. Der ist Herr über unsere Finanzen. Sie viel bezahlen. Wir arbeiten bis Oktober, von Januar bis Oktober für diesen Typen.
Und
dann gibt das dann der NG aus und seiner Frau. Was ist denn das für ein System, in dem wir leben? Natürlich muss das weg. Aber dann glaube ich schon, dass wir eine Chance haben.
Was ist denn das für ein System? Was ist denn
das
für ein System? Was ist denn
das
für ein System? Was ist denn
das
für ein System? Aber
das
ist das für ein System?
Was
ist denn das für ein System?