Ehemaliger Elite-Soldat: So ernst ist die Lage – Spannungsfall, Ukraine-Krieg // André Schmitt
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Chapitres
Répartition du ton (temps de parole politique)
Propositif 16 %Attaque 61 %Défensif 22 %
Questions et réponses
Taux de réponse directe : 95 % (directe = 1, partielle = 0,5, éludée = 0)
- 0:56OuverteRéponse directe
Comment vous répondez cette question, André ?
- 1:17OuverteRéponse partielle
Quelles mesures sont maintenant à la situation de l'Union européenne ?
- 2:00OuverteRéponse directe
Quels enseignements tirez-vous de votre expérience au KSK ?
- 3:59OuverteRéponse directe
Qu'avez-vous appris sur la gestion de crise ?
- 6:02OuverteRéponse directe
Quels moments ont marqué votre doute ?
- 9:37OuverteRéponse directe
Qu'est-ce qui vous a poussé à douter ?
Affirmations vérifiables (citations exactes)
- 0:41InvitéChiffre
« 8 Millionen Menschen jetzt das Land verlassen wollen. »
- 20:23InvitéChiffre
« dass wir irgendwie 2,56 Billionen Euro Schulden haben »
- 23:26InvitéChiffre
« Letztes Jahr sind um die 300.000 Deutschen gegangen. »
- 23:30InvitéChiffre
« Im Durchschnitt 6.000 Euro Durchschnittsgehalt haben die vorher gehabt. »
- 23:52InvitéFait
« 80 % der in Deutschland lebenden Bevölkerung leben von 20 % »
- 24:14InvitéFait
« 15 Millionen arbeiten, das ganze Kapital oder sozusagen halten die Regierung und das Ganze hier am Laufen und 69 Millionen sind nur Bezieher »
- 27:23InvitéPromesse
« bis 2030 ist die Nummer hier durch »
- 29:16InvitéFait
« wir haben als erstes Problem übergriffiger Staat »
- 29:46InvitéFait
« Federal City Konzepte, wo Art 3 bürgerkriegsähnliche Lager oder 3 Fronten innerhalb der Gesellschaft entstehen »
- 35:06InvitéChiffre
« Im Worst Case werden wir Ende des Jahres schon Börsencrash haben. »
- 35:33InvitéChiffre
« Warren Buffett, irgendwas um die 300 Milliarden, schön bei der Seite parken, damit die dann schön einkaufen können, wenn das Blut auf den Straßen fließt. »
- 49:22InvitéChiffre
« 90% der Bevölkerung in Europa haben weniger als eine Woche Essen, also 40% ungefähr ein bis drei Tage, nächsten 50% maximal eine Woche. »
- 1:05:58InvitéChiffre
« Materiell, äh, von diesen 111 Milliarden, die irgendwie aufgenommen wurden, äh, wurden irgendwas um 47.000 Beraterverträge gemacht, Material, äh, Munition, etc., äh, ist irgendwie ein bisschen weg, man weiß nicht, wo unbedingt das alles ist. »
- 1:06:22InvitéChiffre
« Bundeswehr, wir hatten irgendwie 1-2 Tage Munition, noch vorm Ukraine-Krieg, jetzt reden wir von wenigen Stunden, was die, was die Bundeswehr hat. »
- 1:06:28InvitéChiffre
« Bundeswehr passt ins Olympiastadion, reden wir von irgendwas, 180.000 Mann, äh, wird auch immer mehr, mehr abgebaut. »
- 1:06:49InvitéFait
« Also viele wollen nicht. Von diesen 180.000 an, ist aber ja, die Masse kann nicht kämpfen. »
- 1:07:20InvitéChiffre
« Also es ist viel Logistik, Unterstützung, Sanität. Das sind bloß, lass es 30, 5, 35, 40.000, die real kämpfen können. »
- 1:09:34InvitéFait
« dass wir materialenmäßig Probleme haben. Logistik, ob es die Schienenverkehr ist, was kaputt ist, die ganzen Lkw-Fahrer, waren, wie gesagt, in der Masse 70 Prozent, äh, Rumänen, Bulgaren, etc. »
- 1:10:32InvitéFait
« Was machen die Politiker? Die lachen in die Kamera, sagen, alles ist super, alles ist toll. Gleichzeitig packen die ihre Koffer und haben in Neuseeland, in Panama, in Skandinavien oder in den Alpen, haben die ihre eigenen Plan B-Immobilien. »
- 1:11:22InvitéFait
« viele der Menschen, die im Fernsehen sind und sich für Krieg aussprechen und Unterstützung der Ukraine, weiß ich zu 100 Prozent über die Gerüstungskonzerne, dass die alle Kickbacks bekommen. »
- 1:12:51InvitéFait
« Die Argumente benutzen für Frieden und Diplomatie, sind automatisch Kriegsverbrecher bzw. sind Spioner. »
- 1:16:58InvitéFait
« In Schurkenstaaten, beziehungsweise da, wo es Diktaturen gibt, brauchen wir das nicht. Da hat man Hardpower. Dann nimmt man die Knute, dann nimmt man die Waffen. »
- 1:17:17InvitéFait
« Edward Bernays etc., hat das reingebracht. Später wurde es dann auf Propaganda, war nach dem Ersten Weltkrieg ein bisschen, hatte einen Fadenbeigeschmack, deswegen wurde es PR umgenannt. »
- 1:17:37InvitéFait
« das ist ganz entscheidend, dass man die Meinungen und Gefühle der Bevölkerung lenken müsse, weil sonst wären die irrational und würden dann einfach das machen, was denen gefällt. »
Temps de parole
- Invité79 %
- Invité 211 %
- ?8 %
≈ 77,1 interruptions / 10 min (chevauchements et interjections détectés).
Modèle mistral-small-latest · prompt v1 · les citations sont vérifiées mot pour mot dans le transcript ; le taux de réponse directe est calculé à partir des verdicts question par question. Aucun label idéologique n'est produit.
Ce que les politiques m
'ont fait,
ils l'ont en la lumière, ils disent que tout est super, tout est cool. Gleichzeitig packent ils leur coffre et ont en Neuseeland, en Panama, en Scandinavie ou en les Alpes ont des propres plans B. D'hôtes,
la
élite est préparée ? C'est pas que les
gens
motivent, mais qu
'il y
a quand même, qu'il
y a
un complet, ce
qui
est
en
multi-milliard. Je me suis
dit,
j'ai vu des Schiffais,
j
'ai
entendu,
que les trois ans, les trois ans,
les
projets, les
projets, les
projets, les
projets,
les lycées. Yachten. Sicherlich sind auch viele Zuschauer, die jetzt hier dabei sind und sagen, hey, es sind super unsichere Zeiten, wir wissen nicht, wo es lang
geht.
Wenn ein Spannungsfall kommt, haben wir natürlich die Begrenzung der Mobilität für die Männer. Das bringt auch nichts irgendwo, oh, ich bin jetzt Kriegsdienst-Weigere, das interessiert keine Sau. Und aktuell, eine zweite Studie kam raus, haben gesagt, dass in Deutschland 8 Millionen Menschen jetzt das Land verlassen wollen. Das heißt, wir bluten, das ist ein richtiger Aderlast, was wir machen, wir bluten unsere Fähigkeiten aus. Wer hat eigentlich was davon? Wer sind die Profiteure des Ganzen?
Comment vous
répondez cette question, André
? Bonjour
et bienvenue, André Schmid.
Bonjour,
Florio.
Bonjour,
André. Je me
suis
heureux,
que
nous avons ici aujourd'hui dans le cœur de France.
Nous
avons nous aujourd'hui concerné la crise de
l
'Union
européenne
en France.
Quelles
mesures sont maintenant à la
situation
de l'Union
européenne
? Comment nous
pouvons
nous préparer pour ce, ce qui va peut
-être maintenant
à
la fin
? Tu es un absolu de l'experte.
Tu
warst über 15 Jahre bei der Bundeswehr, zahlreiche Jahre auch beim KSK.
Tu
hast unzählige Bücher geschrieben, in denen du dich genau mit diesen Themen befasst hast. Nämlich, wie können wir uns vorbereiten auf das, was jetzt kommt. Du bist Unternehmer
und
die Zeiten, liebe André, sie sind wirklich zugespitzt. Und da kannst du einiges berichten, aber wir wollen zunächst mal zurückzoomen
in
deine Vergangenheit bei der Bundeswehr, beim KSK,
bei
den Kommando-Spezialkräften. Was war das dort für eine Zeit, was nimmst du für Learnings, was nimmst du für Erkenntnisse aus dieser Zeit, für die Gegenwart mit?
War
natürlich eine sehr spannende Zeit. War ja dann sozusagen die Jugend und eigentlich
das
Zentrum. Ich hatte nichts anderes. Ich bin direkt
nach
der Schule hingegangen, hatte relativ ein bisschen schwierige Kindheit. Bundeswehr war so ein bisschen Ersatzfamilie für mich. War halt das Einzige, was ich kannte.
Was
habe ich gelernt?
Das,
was ich auch jetzt als Unternehmer nutze oder auch in meinen verschiedenen Projekten, dass eigentlich nichts unmöglich ist. Also man lernt sozusagen, dass die einzige Grenze,
die
existiert, nur in deinem Kopf ist. Und dass du, wenn du hart dafür arbeitest, dass du eigentlich alles erreichen kannst. Das war eines der wesentlichen Sachen. Also dass man wirklich auf ein Ziel hinarbeitet
und
fokussiert tagtäglich dran ist und dann es auch schafft.
Also
das ist nur eines der Sachen. Und wenn man dann natürlich im Zivilen ist, lacht man natürlich über so ein bisschen über Probleme der Welt, wo sich dann Leute aufregen, oh das funktioniert nicht, das funktioniert nicht, aber am Ende
muss
man ein bisschen relaxed sein. Man muss die Zeit nicht bringen und dann funktioniert das auch alles. Es gibt natürlich Strategien, die aus den Spezialkräften oder auch Nachrichtensektor kommen, die man auch da adaptiv anwenden kann
und
die auch da, ich kenne mal eher im amerikanischen oder englischen Bereich, oftmals auch mitgemacht werden. Da werden viele Lesson Learns aus den Spezialkräften, werden adaptiert für das Unternehmertum. In Deutschland ist das so ein bisschen verpönt oder man hat es einfach aufgrund der Wohlstandsgesellschaft so ein bisschen vergessen. So wie viele Sachen, es lief, es lief, also hat man sich sozusagen daran gewöhnt, an diesen Status Quo und denkt, es bleibt immer und immer so,
bis
halt irgendwann mal
vorbei
ist.
Und
das ist womöglich die Zeit, die wir jetzt gegenwärtig erleben, kommen wir gleich noch ausführlich darauf zu sprechen. Was hast du denn bei deiner Zeit bei der Bundeswehr, bei den Kommandospezialkräften beim KSK, was hast du dort über die Themen Führung und Verantwortung gelernt?
Na
gut, in erster Linie führst du als Führer vor Ort, also du musst euch Vorbild führen, du musst es selber machen können. Also das, was du deinen Untergebenen abverlangst, musst du auch selber leisten können.
Und du denkst natürlich ein bisschen auftragstaktisch und vor allem auch, ja das ist halt das Besondere, eigentlich in der deutschen Armee war es schon immer, dass man immer im Sinne der oberen Führung ein oder zwei Schritte weiter denkt, wie die oben und aber auch unten, dass egal was passiert, wenn einer ausfällt, das soll trotzdem führen, kannst du nicht für jedes kleinste Detail so befehlstaktikmäßig die Informationen brauchst nach dem Motto, jetzt mach bitte das, jetzt mach bitte den Kaffee, jetzt mach das, sondern dass es wirklich eine Stringenz hat.
Und
natürlich gut, also tausend, tausend Sachen. Ich war ja zwar Kommandosoldat, hat aber parallel schon mit Unternehmen zu tun gehabt. Ich habe für die Rüstungsindustrie Pilotprojekte begleitet. Ich habe für die großen Familien schon während der Bundeswehrzeit, hatte ich den Pool von Personenschutz organisiert, Event Protection, Convois. Also ich war schon, ich sag mal sehr, sehr umtriebig innerhalb der Bundeswehr und hatte mich immer gefragt,
was
kommt danach?
Also
sozusagen, okay, jetzt bist du Kommando,
was
kommt danach?
Was
sind die nächsten Schritte, die dann natürlich kommen? Und das ist der Grund, warum ich ja dann auch 2019 BS abgegeben und so gesagt habe, okay, jetzt
alle
Karte auf eins, mal schauen, was die Welt noch bietet. Gefällt dir dieses Interview und die Inhalte auf meinem Kanal?
Dann
kannst du mich ganz einfach unterstützen, indem du mir ein Abo schenkst. Dieses Gespräch mit all deinen Freunden und Bekannten teilst und einen Kommentar für den Algorithmus da lässt. Und jetzt ganz viel Spaß beim weiteren Schauen des Interviews. BS abgegeben, Berufssoldat abgegeben für die Zuschauer, die es nicht wissen.
Gab
es für dich denn auch so Grenzerfahrungen, wo du gemerkt hast,
hier
ist so eine Linie, da komme ich nicht nur über?
Also
es gibt natürlich viele Grenzerfahrungen
im
Laufe der Jahre. Ob es natürlich körperliche sind, im Sinne von auch Niederlagen. Härte wurde einfach, weil der Umfeld, was einfach so, so kaputt ist. Du machst dich bei der Höllenwoche, bin ich ja auch zweimal gelaufen, wurde komplett, was ich deine Zehen kaputtläuft, also wo die Zehen brechen. Auch, was ich, Unfälle beim Fallschirmspringen oder auch Anschläge, was ich in Afghanistan, also richtig fiese Sachen, wo du
moralisch, auch
natürlich psychisch hart gefordert wirst.
Wo
ich aber dann gewisse Trennlinien hatte, war einfach ab einer gewissen Zeit,
wo
du als Soldat musst ja ja am Abend sagen, darfst nicht so nachfragen.
Wenn
nur parallel aber, das ist sozusagen dann in der Abend oder am Wochenende,
wenn
ich dann bei Unternehmern war, wenn ich teilweise bei politischen Kreisen viel unterwegs war,
auch
international, dann merkt man, okay, alles, was dir eigentlich erzählt wird,
ist
eine Lüge. Das kann ich so klar sagen. Also alles, was so als Narrativ dir präsentiert wird, weil du als Soldat, du arbeitest ja nicht für Geld. Wenn du Soldat bist, arbeitest du aus Grund einer Berufung. Du bist, du folgst sozusagen einem inneren Antrieb. Du möchtest der Gute sein. Du möchtest ja irgendwo der Gesellschaft an Dienste erweisen.
Wenn
du da auch mitbekommst, dass
nicht
alles, aber ein Großteil von vielen Sachen, die wir als Bürger zu schlucken bekommen, wenn man aber weiß, dass diese nicht ganz, nicht halb, vielleicht sogar teilweise gar nicht stimmen,
komplett
erlogen sind
und
dass es andere, ich sag mal, Interessensgründe gibt, warum man jetzt das oder das machen muss, dann ist es schwierig, auf Dauer Soldat zu sein. Also Soldat, der Beruf,
mit
den Kameraden, auch das Doing, ist einmalig. Vor allem als junger Mann, das ist ja so ein bisschen ein Mix zwischen James Bond und, keine Ahnung was, so ein bisschen Karl May. Also es ist ein Abenteuer, man erlebt was, Kameradschaft, man
hat
Freunde fürs Leben. Wenn dann auch das Ziel fehlt, dann gibt es natürlich eine gewisse kognitive Dissonanz, wo man dann sagt,
okay,
ja, man riskiert zwar schon nicht sehr gern sein Leben, aber zur Not muss man sein Leben riskieren, für etwas Höheres. Wenn das Höhere aber nicht mehr da ist,
dann
fangen die Zweifel an. Und das war für mich schon, ja, 17, 18, hat es dann schon lange angefangen und dann geht man natürlich nicht mehr unbedingt gerne noch zum Dienst, man macht, was man machen muss. Vorbereitung heißt nicht Weltuntergang. Vorbereitung heißt, handlungsfähig zu bleiben. Wenn andere es nicht mehr sind. Denn das ist der Unterschied, den ich in jedem einzelnen Gespräch mit Sicherheitsexperten heraushöre. In einer Krise verlieren sie nicht nur, weil sie Pech hatten, sie verlieren, weil sie in dem Moment angefangen haben zu überlegen, in dem sie eigentlich schon handeln müssten. Wasser, Energie, Bargeld, Kommunikation, Medikamente.
Und vor allen Dingen ein Plan, den ihre Familie versteht,
auch
dann, wenn sie nicht da sind. Das klingt vielleicht banal, bis der Tag X kommt, an dem es dann soweit ist. Die Beno Solutions
hat
genau für eine solche Situation ein Krisenvorsorge-Webinar aufgesetzt. Ganz ohne Panikmache, ganz ohne Prepper-Klischee. Den Link finden Sie unten in der Videobeschreibung. Mehr sicher. Und kommen Sie als Gewinner aus der Krise. Was ist da vorgefallen, dass du angefangen hast zu zweifeln? Was war da so ein einschneidender Moment? Na gut, es sind viele Sachen. Angefangen von den, wo soll ich das? Ich muss vielleicht ein bisschen vorher ausholen. Ich bin ja, das hast du jetzt vielleicht bei der einen oder anderen Sache mitbekommen, ich arbeite ja für viele große Familienorganisationen, helfe über, oder ich helfe bei internationalen Problemen, da wo es normalerweise keine Lösungen gibt.
Mit
Menschen, anderen Organisationen und auch Behörden, die so eher im Hintergrund sind. Und
wenn
man dann merkt, beispielsweise 2015,
diese
Vorbereitung, und auch viele denken, okay, oh, jetzt waren auf einmal sozusagen die Flüchtlinge da.
Wenn
man aber dann weiß, okay, schon von 2010 bis 2012 war die Operation Timber-Sycamore, also es war eine reine CIA-Operation, sozusagen, um dann Gaddafi wegzubekommen, der den Petro-Dollar nicht wollte.
Und
viele Sachen hat man mitbekommen, hat man mitkoordiniert. Also es sind so
halbstaatlich,
staatliche Geschichten. Man bekommt viele Lügen mit. Und natürlich auch,
und
das ist
eins
der Sachen, über die mich seitdem beschäftigen, wie kriegt man
friedliche
Menschen dazu, auf einmal den Krieg zu vergöttern oder Richtung Krieg gedrängt zu werden. Wie kannst du als Gesellschaft
sozusagen jetzt
auf einmal das befürworten und dann sozusagen alles reinmachen? Also die Dämonisierung eines Gegners und gleichzeitig, wie wirst du hinkonditioniert? Und ich habe sozusagen beides gesehen. Also ich habe das auf der Befehlsebene gesehen, als Soldat und natürlich im Öffentlich-Rechtlichen, was gesagt wird. Und ich habe auf der anderen Seite gesehen, die Arbeit der Dienste, die Arbeit von NGOs, die Arbeit von großen Thinktanks, die im Hintergrund Sachen koordiniert haben. Also nicht nur, ich habe es nicht gelesen.
Ich
kenne die Menschen persönlich und habe persönlich viele Sachen mit koordiniert. Und das ist dann irgendwann so ein Punkt, wo man sagt, okay,
es
widert mich an, wäre zu kurz gefasst, weil das ist eins der Punkte, die man dann irgendwann akzeptieren muss. Akzeptiere, wie das Spiel läuft. Du musst es nicht mögen, aber die Welt ist, wie es ist.
Und
die Interessen, jede Nation, jede Organisation, jede Firma
hat
Interessen.
Und
für mich war dann ganz klar, okay, mein Interesse ist Menschen helfen und mein Interesse ist, ja, mir macht mein Job Spaß, aber ich möchte nicht verheizt werden oder für dumm verkauft werden. Das hasse ich am allermeisten. Also ich gehe viele Risiken ein. Auch jetzt, bei vielen geschäftlichen Geschichten.
Aber ich
möchte Klarheit. Ich möchte Offenheit und dass die Risiken bekannt sind. Okay, wenn ich das mache, könnte das passieren. Ich könnte hier sterben, ja.
Und
ich kenne das Ziel, weil dann lege ich das Ziel fest. Hier geht es um was Größeres.
Aber
wenn man verarscht wird, ständig. Und das auch noch weiß. Und dann entweder die Vorgesetzten das entweder nicht wissen oder vielleicht einfach nur beiseite reden wollen, weil das Narrativ des Guten muss immer aufrechterhalten werden. Du musst
immer
der Gute sein, weil du kämpfst ja gegen das Böse.
Weil
wenn du aber hinter den Vorhang schaust,
ist
keiner gut und böse. Alles ist grau.
Und
vielleicht bist du dann auf einmal der Böse,
obwohl
du denkst, du bist der Gute. Also es ist irgendwie eine gewisse Schizophrenie am Ende. Und das habe ich dann irgendwann mal nicht mitgemacht
und
habe dann sozusagen alles auf eine Karte gesetzt.
Habe
dann ja mehr als fünf Ausbildungen gemacht. Also insgesamt sind es acht Berufsausbildungen, die ich dann gemacht habe. Teilweise nur mit einem Hund und Schlafsack am Schreibtisch gelegen, gearbeitet. Abends noch in der Abendschule, am Wochenende gearbeitet. Also ich habe,
du
kennst ja jetzt auch schon ein, zwei Tage
von
früh bis abends arbeiten. Ohne Pause, ohne Wochenende, ohne Urlaub. Aber,
wenn
man es intrinsisch
aus
eigener Überzeugung macht,
dann
weiß man, warum man es macht. Und dann, und dann kann man auch keine Pause. Weil mir ist dann Genugtuung, dass ich ja weiß, abgehakt, ich habe wieder entweder jemand geholfen
oder
etwas, irgendwie was Geiles erreicht, wo ich sage, oh, das, sowas kennt man nur aus Filmen. Also man denkt ja so, bei den Spezialkräften, das war schon hart, war schon viel gefährlich.
Ja,
in der Zeit der Fallschirmwege war teilweise noch ein bisschen hässlicher, weil da konnte man nicht unbedingt so kommen und gehen, wann man wollte, sondern da war natürlich eine gewisse Routine. Man war öfters mal Ziel. Auch öfters eher mehr, mehr Glück als Verstand, irgendwelche Geschichten überlegt, IEDs, irgendwo aufgefallen, Sprengfallen, Hinterhalter, also wirklich mehr Glück als Verstand. Anders geht das nicht. Du brauchst halt ein gewisses Soldatenglück. Aber jetzt teilweise bei Missionen bin ich ja entweder komplett alleine oder in kleinen Trupps im Ausland. Ich mache jetzt ja Geschäftsanbahnungen in Kriegs- und Krisengebieten für die Industrie auch
und
da ist natürlich ist es nicht so offen. Wer ist jetzt Freund?
Wer
ist Kombatant? Wer ist Feind? Aber alle lachen nicht an. Alle sind im Anzug. Aber welches Interesse, welches Bedürfnis steckt hinter welchen Geschichten?
Das
ist ja auch einer Gründe, warum ich habe zwei Jahre Profiler-Ausbildung noch gemacht.
Also
das lernst du nicht bei den Spezialkräften. Da geht es eher um die Hard Skills und ich habe dann, musste dann im Zivilen erlernen. Und was kommt denn jetzt denn hier an? Muss ich mich abseilen irgendwo? Muss ich irgendwas wegsprengen? Oder muss ich vielleicht den Knigge?
Muss
ich vielleicht eher die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen? Muss ich vielleicht eher die Menschen lesen können oder vielleicht auch andere Fremdsprachen? Also es ist wie so ein Baukasten von Soft Skills, die du eher brauchst, die wichtiger sind als der Plattenträger. Schlussendlich jetzt in der Arbeit.
Heißt
nicht, dass irgendwo im Kofferraum oder vielleicht irgendwo im Zimmer, wenn ich im Ausland bin, vielleicht dann doch noch der ein oder andere Argument liegt, mit dem ich mich wehren könnte.
Und da
kommen wir jetzt auch so langsam aber sicher in der Gegenwart an.
Denn
wir leben hier in einer Zeit, die
sehr
unsicher ist in jeglicher Hinsicht. Politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich
sind
die fetten Jahre in Deutschland so langsam aber sicher vorbei. Und du bist jemand, du hast es jetzt sehr eindrücklich dargelegt durch deine Erfahrungen, die du gemacht hast
beim
KSK, bei der Bundeswehr und auch als Unternehmer für große Familien, für wichtige Familien, kommen vielleicht auch noch dann drauf zu sprechen, welche Erfahrungen du daraus mitgenommen hast.
Jetzt
sind wir hier im Sommer 26. Es ist ein heißer Sommer. Den Menschen geht es scheinbar noch gut.
Aber
du hast
zu
mir gestern gesagt, als wir noch abends zusammensaßen,
wir
haben mittlerweile
Punkt
3 von 4 erreicht. Das heißt, wir stehen kurz vor einer möglicherweise militärischen Auseinandersetzung mit unserem großen Nachbar aus Russland. Was bedeutet das denn genau, wenn du zu mir sagst, dass wir mittlerweile Stufe 3 von 4 erreicht haben?
Stufe
3 von 4 oder überhaupt die 4 Stufen sind die markanten Stufen, sozusagen, wie es in einen Krieg reingeht. Es ist ein Abbruch von Diplomatie. Es ist wirtschaftliche Sanktionen.
Punkt
3 ist Umstellung auf Kriegswirtschaft,
wo
wir schon jetzt drin sind, mit natürlich gleichzeitig einer Mobilisierung, Schräg-Schräg Spannungsfall. Da könnte, zumindest mal munkelt man, dass man jetzt darauf hin möchte, im Sinne von spätestens Ende September, dass man da die ersten Punkte, also wir brauchen natürlich die Narrative, um darauf aufzubauen. Aber das wäre Stufe 3 und Stufe 4 ist eigentlich nur noch der Kick-Off, also sozusagen der Momentum, was man nutzt, um sagen zu können, er ist der Böse, also er ist jetzt der Angreifer, weil wir selber sind ja immer nur die Verteidiger. Das ist das dazu, vielleicht kurz ausholend, warum, wieso existiert so etwas.
Ich bin ja seit 2010 berate ich ja die Familien und es ist ja nicht so, dass irgendwie die Angst haben jetzt oder irgendwie jetzt sagen, okay, das ist eine einzelne Spinne, so typisch, das sind eher diese Rechten oder Prepper oder das ist irgendwas, sondern wir reden von den größten, mächtigsten Familien und die,
die
am meisten Ahnung haben, am meisten Vorinformationen. Darum geht es. Jede Krise
ist
ja prinzipiell in drei Phasen und gliedert. Pre-Impact, Impact, Post-Impact. Das, was der normale Bürger mitbekommt, ist rein der Impact, rein der Einschlag. Und dieser wird dann natürlich noch geframed oder so weit fragmentiert, er wird eingeordnet, dass derjenige,
der
zuschaut, natürlich auch dann unmissverständlich weiß, wer ist gut, wer ist böse und warum tun die das so? Also so diese typische Einordnungen. Aber für mich und auch natürlich ehemalige Kameraden oder auch andere in der Branche der, ich nenne es mal Graymen, es gibt auch Economic Hitmen, es gibt viele Menschen, die im Hintergrund eher in dieser Phase tätig sind, in der Vorbereitung. Aber ein Krieg, eine Unruhe, ein Attentat entsteht nicht so. Es ist wie ein Unternehmer nicht sagt, oh, ich mache ein neues Produkt, auf einmal ist das Produkt da.
Es
ist Logistik nötig, Forschung. Du musst Leute ausbilden, du musst die Sachen hintransportieren von A nach B. Also du brauchst eine lange, lange Vorzeit. Deswegen,
dieser
Impact ist für den Menschen, im normalen deutschen Sprachbrauch, sagt man dann immer, okay, das ist jetzt hier so ein Black Swan, ein schwarzer Schwan.
Aber
es gibt keine schwarzen Schwäne,
es
gibt nur graue. Sprich,
du
siehst die,
wenn
du die Daten dazu hast. Und
ohne
jetzt großartig ausrollen zu wollen, es gibt, wir haben wirtschaftliche Probleme, Migrationsprobleme, Bildung, Infrastruktur, alles mögliche Sachen. Allein, und das verstehen viele, glaube ich nicht. Allein mathematisch. Ich bin da immer relativ, auch bei meinen Analysen und Beratungen,
die
ich mache, ich bin da relativ emotionslos, weil anders kann man das irgendwie nicht ertragen. Rein mathematisch war der Kipppunkt
vor
schon über zehn Jahren.
Wir
haben eine umgedrehte Gesellschaft im Sinne von der, sozusagen der Generationsbaum, 60 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ist im Rentenalter oder kurz davor.
Die
heutige Jugend, ich weiß nicht, ob es ein Mann, ein Frau oder ein Fuchs ist, und zusätzlich haben wir halt ein, ich nenne es mal,
ein
minimales, kleines Schuldenproblem.
Was
heißt minimal? Es gibt implizite und explizite Schulden. Das, was der Bürger weiß, dass wir irgendwie 2,56 Billionen Euro Schulden haben,
das
ist offiziell bekannt,
dass
wir aber ungefähr das zehn bis, je nachdem, wie man rechnet, 30-fache haben, das erzählt keiner. Das sind nämlich dann die expliziten Schulden, weil das sind die Forderungen in der Zukunft,
die
aber schon auf Papier sind.
Das
sind die Beamtengehälter,
das
sind die verschiedenen Pensionen, das sind die Renten, Krankenhäuser, also das sind viele, viele Forderungen,
die
aber geschröpft wurden. Die Pools, die einzelnen Kassen, in der Bilanz sozusagen,
die
einzelnen, ja doch Buchungscodes, sind überschrieben beziehungsweise umgebucht für Sozialleistung, der ist, das ist Zustands. Also wir auch, da wir investieren
oder
auch die Schulden, das ist ja keine Schulden, das sind ja Sondervermögen, die gemacht wurden, ist in der Masse ausgegeben worden,
nicht
für Infrastruktur, nicht für Bildung, also nicht für etwas, wo es einen Return of Invest gibt. Sondern es ist nur für den Status Quo. Rein mathematisch,
können
wir jetzt schon, dann nicht mehr, die Zinsen zurückzahlen.
Wir
können auch nicht mal die Zinsen bedienen, weil selbst die Zinsen, selbst die Zinsen, werden mit neuen Zinsen und neuen Schulden irgendwie getilgt. Das ist nur ein Punkt. Der nächste Punkt ist, und da habe ich einen sehr, sehr hohen Kontakt auch im Bereich Facility Management, auch der Regierung, die meisten Gebäude, weiß man nicht, so ein Gebäude, wo wir jetzt hier drin sind, keine Ahnung, kostet so an die vielleicht 100 Millionen. Das Problem ist bloß, diese 100 Millionen wurden schon auf Pump gemacht vom Staat.
Aber
80 Prozent der Folgekosten
für
die Nutzung, für die Instandhalter,
kommen
innerhalb von 50 Jahren.
Das
heißt, 100 Millionen kostet das, bis sozusagen die rote Schwerbe durchgeschnitten wird, also die rote Schleife, dass dann alle feiern, klatschen und Champagner trinken.
Und
danach, in den nächsten 50 Jahren, entstehen 500 Millionen.
Diese
500 Millionen hat aber keiner vorgesorgt.
Das
ist leer. Genauso wie leer, wie die Kassen sind in den Kommunen,
die
teilweise keine Polizisten oder andere Leute mehr einstellen können, weil einfach die Gewerbesteuer, Körperschaftssteuern und viele andere Sachen auch wegbrechen.
Ja, es
ist nichts mehr da. Also rein mathematisch, wie gesagt, zur selben Zeit.
Und
das ist ja auch einer meiner Punkte, was ich in den Beratungen mache.
Und
ab nächster Uhr bin ich dann in Bali, bin dann auf Besuch in Gated Communities, bin dann später in Montenegro, bin dann ein paar Wochen später in Venezuela.
Die, die
Geld haben
und
Know-how haben,
ohne
besten Fall sogar beides, die wandern aus, aus
Europa.
Brain Drain. Und das Problem ist, die, die bleiben,
für
die wird die Last immer mehr. Der Staat versucht, da ist eins zu eng, versucht, sozusagen Kapitalflucht zu verhindern, auch Menschenflucht.
Aber
das
klappt
nicht mehr so richtig. Immer mehr Menschen wachen auf. Letztes Jahr sind um die 300.000 Deutschen gegangen. Im Durchschnitt 6.000 Euro Durchschnittsgehalt haben die vorher gehabt. Also es ist schon, das sind schon jetzt nicht unbedingt der Hausmeister. Das sind schon, das sind Leistungsträger, die auch selber angestellt haben. Und mit denen zieht nicht nur das Know-how weg, es ziehen auch die neuen Arbeitsplätze weg und damit auch natürlich für die restlichen 80%
die
Grundsubstanz. Weil das ist nämlich
80
% der in Deutschland lebenden Bevölkerung
leben
von 20%.
Die
das nettoerwirtschaftlich sind. Also sie mehr reingeben oder mehr zurückgeben als was die eigentlich kriegen vom Staat. Reden wir in Fakten, in Zahlen, reden wir laut Insa-Umfrage von letzter Woche. Ne, von vor zwei Wochen war das glaube ich.
15
Millionen arbeiten, das ganze Kapital oder sozusagen halten die Regierung und das Ganze hier am Laufen und 69 Millionen sind nur Bezieher, auch Beamte, auch Rentner. Auch wenn die Rentner irgendwann mal eingezahlt haben, beziehen sie jetzt erstmal nur
Geld.
69 Millionen.
Von
diesen 15 Millionen
sind
allerdings
8
Millionen unter 44.
8
Millionen unter 44.
und
aktuell eine zweite
Studie kam raus,
haben
gesagt, dass in Deutschland 8 Millionen Menschen genau aus dieser Gruppe jetzt das Land verlassen wollen. Das heißt, wir bluten, das ist eine richtige Aderlast, was wir machen, wir bluten unsere Fähigkeiten aus.
Die
ziehen nach Asien,
die
ziehen nach Amerika, die ziehen nach sonst wo, aber Kapital und Industrie, was einmal weg ist, kommt nicht zurück. Das ist nicht wie so ein Umzug, so irgendwie, okay, heute gehe ich mal mit dem Flugzeug da hin oder da hin. Wenn das Industrie, das Werk und die Arbeitsplätze wachsen, dann ist das weg. Und das ist leider, und dann kommen wir vielleicht wieder zum Anfang, 8 von 10 aller historischen Kriege entstanden dadurch,
dass
innenpolitisch so harter Druck ist, dass du dir einen Gegner am Außen suchst, um deine eigene verursachten Probleme zu negieren, klein zu reden und die Dissidenten, die Opposition kaputt zu machen, um nach vorne zu gehen, um danach den Krieg
sagen
zu können,
es
war die Schuld des Krieges, wir konnten dafür nichts und dann fangen wir noch mal neu an. Und deswegen,
wie
bin ich dazu
gekommen? Durch die großen Familien, durch die verschiedenen Gesellschaften,
die
haben nicht Langeweile
nach
dem Motto,
heute
Tischtennis, heute Tennis, morgen Golf, übermorgen Bunker.
Die
haben Wissen, wie trennt es sich entwickeln. Es geht nicht darum, also mehr, ob wir in unruhige Zeiten reinkommen, es geht nur noch wann und bis welchem Punkt kannst du das aufrechterhalten. Und das ist der Grund, warum
alle
großen Familien, also nicht 1%, 5%, 10% oder 50%, sondern alle großen Familien, die ich kenne. Und mit jedem, denen ich rede, die sprechen ja auch mit ihren, also es gibt einheitlich einen Konsens, dass es schlecht läuft. Ist aber nicht schlimm. Schlimm ist halt nur für die, die halt nichts machen. Für die, die etwas machen, für dieses ganz normal zyklisches Ereignis, was alle 80 Jahre irgendwie mal kommt und was alle vier Generationen sowieso seit Menschheitsangeschichte passiert ist. und das verstehen halt die wenigsten, weil die die meisten Menschen, das nennt sich Troutan-Effekt,
die
beziehen ihre Zukunft auf der Prognose ihrer letzten Vergangenheit. Also schauen zurück, okay, wie habe ich gelebt jetzt die letzten 30, 40, 50 Jahre, exakt, super toll, also wird die Zukunft auch so. Also es ist eine gewisse kognitive Lösung, also es ist eine Art Filter, den die haben und die sehen bloß das, was sie sehen möchten. Das ist auch der Bestätigungsweber.
Und
du hast mir, als wir uns gestern unterhalten haben,
hast
du zu mir gesagt,
bis
2030 ist die Nummer hier durch.
Das
heißt, in den nächsten, den nächsten dreieinhalb Jahre werden ziemlich entscheidend werden.
Wie
ist da der Fahrplan? Was kommt da in den nächsten dreieinhalb Jahren auf und zu?
Also
best case, worst case. Das 2030,
das
habe ich aus Berlin, da habe ich aus Brüssel und da habe ich von den Familien, das ist so ein bisschen überschneidend. Und das aber auch,
ob
man Kontakte in Russland hat, in China hat, USA, ist es, diese Timeline scheint irgendwie, ich will nicht sagen, abgesprochen zu sein, aber irgendwie gibt es da gewisse Parallelen. Und sie ist auch global. Es ist global. Es ist kein, wir reden nicht, es ist kein deutsches Problem. Es ist kein europäisches Problem. Wir haben einen Riesen, oder wir haben einen Übergang von einem Imperium,
so
ein Multi sozusagen, Imperium, wo natürlich jetzt auch die BRICS starten und viele andere an den Kuchen wollen. Das war einfach die letzten
60,
70, 80 Jahre hatte sozusagen die USA natürlich die Welt dominiert und jetzt stehen aber andere Staaten auf und wollen da natürlich auch an den Trog.
Und
immer in diesen Spannungen sozusagen von einem Imperium zum anderen
gibt
es halt Krach. Das ist ganz, ist ganz normal, das ist wie zwischen, wenn, was ich zwischen, wie ein Erwachsenenalter zwischen den Sohn und dem Vater, ja, irgendwann gibt es dann Spannung und irgendwann wächst der Sohn raus. Also wir erleben nichts anderes wie das Erwachen ja, einer neuen Zeit.
Es
ist spannend, dabei zu sein. Für den einen oder anderen wird es allerdings wahrscheinlich das Letzte sein,
was
wir sehen.
Zu
den
Best
Case, Worst Case.
Was
für drei Hauptprobleme haben wir?
Wir
haben aufgrund
der
inneren Konflikte, die, ob das ist Dahmer, Macron, ob es Zelensky, ob es Putin, ob es Erdogan, ob es Netanjahu, alle haben Riesenprobleme, Riesenprobleme.
Ja,
das heißt, wir haben als erstes Problem übergriffiger Staat. Der Staat muss dafür sorgen, dass das Geld, Kapital und die Menschen bei ihm bleiben.
Es
werden immer, oder es geht, blutet immer mehr aus. Das heißt,
der
Druck auf die Bevölkerung muss immer stärker werden.
Die
werden natürlich gespalten. Man macht verschiedene Methoden, Techniken, um, ich sag mal, das Volk ruhig zu halten, aber am Ende ist es ein übergriffiger Staat, ob gewollt oder ungewollt.
Das
nächste, aufgrund der Dynamik, die das Ganze ernimmt, haben wir dann bürgerkriegsähnliche Situationen. Federal City Konzepte, wo Art 3 bürgerkriegsähnliche Lager oder 3 Fronten innerhalb der Gesellschaft entstehen, die gegeneinander kämpfen. Das ist die Regierung oder zumindest mal auch die,
es
wird als parasitäre Organisation, ob man es NGO ist oder wie auch immer, es sind gewisse Instrukte oder Konstrukte, die natürlich Interesse haben an den Status quo, dass die weiter am Trog bleiben, dass die weiterhin finanziert werden.
Gruppe
2 ist die einheimische Bevölkerung, die noch einigermaßen produktiv ist und die natürlich eine gewisse Wertekonsens hat. Und dann gibt es Gruppe 3, die als, ja, fremde Mitbürger dazukommen, aber auch linksradikale Kräfte.
Das
sind so diese drei Blöcke, die sich in diesen Gefahr Nummer 2 konzentrieren. Nächstes Problem ist dann Bricks gegen NATO.
Das
ist vielleicht
was
am
wenigsten
diskutiert wird.
Wir
reden immer nur davon,
Russland
gegen
den Rest der Welt.
Das,
so ist ja das Narrativ. Ja, Russland müssen wir uns angreifen
und
wir als kompletter Wertewesten verteidigen uns.
Es
ist aber nicht nur Russland.
Es
ist China,
es
ist Iran
und
sehr viele reden davon,
auch
unsere Quellen aus Türkei selber,
dass
die Türkei auch die Seite wechselt von NATO zu Prex. Das heißt, wir haben einen Großteil der Welt
gegen
den Westen, inklusive, wie von Samuel Huntington gesagt, auch der Clash of Civilizations oder der von Betz, Professor Betz von King's College von London.
Der
hat auch klar die Konzepte aufgemacht, dass sozusagen die nächsten Kämpfe, wir hatten ethische Kämpfe zwischen den Einheimischen in Europa und den Migranten. Also wir haben sozusagen Blockbildung,
wir
haben eine innere Zerrissenheit und wir haben eine Verlorenheit der eigenen europäischen Seele. Weswegen immer mehr auswandern. Das ist ja das Schizophrenie. Es wandern immer mehr Europäer aus,
um
Europa zu erhalten.
Also
da, wo ich jetzt nächste Woche bin,
ob
es in Indonesien ist,
ob
es in Venezuela ist, ob es in Montenegro ist, ob es in Uruguay ist,
die
Menschen wandern dort aus, um die europäische, christlich-jüdische Tradition, Gepflogenheiten, Kultur
dort
zu erhalten.
Die
haben keinen Bock auf Kriminalität. Die wollen nicht jeden Tag Massenvergewaltigung, Messerstechereien, dass die Bildung zugrunde geht, angepasst an den Dümmsten und nicht an die Leistungsgesellschaft. Die wollen einfach nur
das
Europa, was noch vor 20 Jahren war. Was aber jetzt in Europa selber unmöglich, und das ist es, was wenige verstehen, egal wen man wählt. Der Kipppunkt
war
vor zehn Jahren mathematisch, demokratisch, egal was. Das ist so ein bisschen das Trauma. Ich hoffe mir natürlich auch, und das ist,
auf
der einen Seite ist es ein Job, der sehr ungemütlich ist, also man beschäftigt sich eigentlich den ganzen Tag mit Sachen, die unschön sind.
Auf
der anderen Seite, es ist die einzige Möglichkeit, sozusagen, wie eine Arche. Zu mir haben ein paar Kunden gesagt, ich bin so wie Schindler, Schindlers Liste. Ich helfe so ein bisschen den verschiedenen europäischen Familien hier sozusagen über Plan B zu kriegen.
und
es geht halt nicht anders. Ich hoffe, dass es besser wird, aber hoffen heißt, ich wünsche mir, dass die Zukunft toll wird. Vertrauen heißt,
ich
sorge selber dafür in meine Fähigkeiten, mit meinen Vorbereitungen, mit meinen Mitteln, damit es dann, wenn es so schlimm wird, dass ich es dann schaffe.
Und
das ist der Unterschied zwischen Hoffen und Vertrauen. Und das ist auch das Riesenproblem, was auch immer, dann viele, die natürlich nicht
die
Fakten kennen. Und das ist das Hauptproblem, 95 Prozent der Bevölkerung sind nicht vorbereitet. Aber 95 Prozent der Bevölkerung sind nicht vorbereitet. Warum?
Weil
die keine sachlichen Fakten haben. Die haben keine sachlichen, keine ungefilterten Fakten. Alles, was die bekommen, sei es aus den öffentlichen, rechtlichen oder sonst was, mindestens mal fünf Filter, die dazwischen geschalten sind, die das dann so lenken oder einfach wegfallen lassen, wie die Realität wirklich aussieht.
Und
das ist das Hauptproblem. Die,
wie
würde ich sagen, kognitive Selbstverteidigung. Die Menschen
denken,
sie werden frei im Geist, sind aber absolut, naja, ein bisschen indoktriniert und auch ein bisschen Baller, Baller komplett. Ja, da hatten wir auch schon oft drüber gesprochen, dass diese Indoktrination, diese Massenmanipulation, kann man vielleicht auch noch, glaube ich, drauf zu sprechen. Die führt halt dazu, dass der Mensch eben nicht mehr in die Eigenverantwortung geht, sondern sich von diesen fremden Mächten steuern lässt und zutiefst indoktriniert ist ja und daher natürlich nur vorbereitet. Es ist einfach bequem, es ist eine Frage der Bequemlichkeit und der Komfortzone.
Aber wenn wir jetzt mal diese Jahre durchspielen, was sind denn jetzt so die nächsten Steps, was sind die nächsten Schritte, die jetzt auf uns zukommen, worauf wir uns gefasst machen müssen? Okay, wenn wir das ein bisschen logisch rangehen, wirtschaftlich werden wir die nächsten zehn Jahre in eine Rezession gehen, das heißt, im Worst Case
werden
wir Ende des Jahres schon Börsencrash haben.
Ende
dieses Jahr?
Ende
dieses Jahres.
Im
Worst Case.
Je
nachdem, wie viel Geld gedruckt wird,
kann
es auch noch bis nächstes Jahr gehen. Also wir reden nicht von, was ist in fünf Jahren, sondern wir reden, was ist zwischen halben Jahr und vielleicht maximal, also was ich eineinhalb Jahre in der drehe. Das wissen aber, das ist jetzt kein großes Geheimnis, dass es, was ich mit den Zentralbanken oder hält oder eine Börse dort, die parken alle ihr Geld. Warren Buffett, irgendwas um die 300 Milliarden, schön bei der Seite parken, damit die dann schön einkaufen können, wenn das Blut auf den Straßen fließt. Also es wird Börsen geben. Es wird Unruhen geben. Unruhen natürlich, muss man ganz klar sagen,
ob
man in Berlin, Hamburg, Bremen wohnt oder im Allgäu, in der Schwäbischen Alb oder irgendwo im Sauerland.
Ein
oder dasselbe Problem
hat
andere Auswirkungen vor Ort.
Es
kommt auf die Menschen drauf an, wie weit sie sich anpassen, auch natürlich wie die persönliche Vorbereitung sind, aber aufgrund, es wird Massenentlassungen geben, die Gewalt wird weiter zunehmen, die
Polarisierung
der verschiedenen Gruppen,
links,
rechts, oben, unten, wie auch immer, wird mehr zunehmen. Und aus diesem Strudel
alles
wird teurer, Lieferketten brechen zusammen. Wir reden jetzt schon
davon,
dass die Bundesregierung offen über Brownouts entscheidet, also sprich,
Abschaltungen
einzelner Abschnitte, weil entweder kein Gas da ist, kein Strom da ist oder irgendwie alles nicht. Also es ist, es ist ein Cocktail, es sind keine einzelnen Probleme, also eine
Kumulation
diverser Probleme, die wir entweder fünf oder zehn oder zwanzig Jahre selber verursacht haben, plus ein externer Druck. Und jetzt könnte man natürlich sagen, okay, großer geopolitischer Druck durch andere Akteure oder auch subversive Kräfte oder auch Sabotage oder Saboteure, die irgendwo drin sind. Also es ist einfach,
es
ist nicht mehr, es ist nicht Schwarz gegen Weiß,
es
ist nicht Rot gegen Blau und irgendwo gibt es hier eine Trennlinie und die Uniform, sondern die Gegner heutzutage sind 360 Grad um uns und teilweise in uns und teilweise in der eigenen Familien. Es ist eine Zerrissenheit, es ist eine Atomisierung.
Das
ist ja der sechste Kampfplatz, der sechste Kriegsplatz sozusagen in der Menschheitsgeschichte. Also rein von der NATO als sechster Kriegsschauplatz, die kognitive Kriegsführung, es wird nicht nur gekämpft um das Fleckchen Erde, sondern es wird gekämpft um deinen Verstand, um deine Meinung.
Um
dein Gehirn. Ja,
ja.
Und das verstehen die wenigsten, weil die denken halt immer so, okay, da muss jetzt einer kommen mit einer Pistole und der ist der Bösewicht. Sondern das ist ja, das ist Hardpower und Softpower ist ja viel perfider. Softpower lässt sich denken, dass du freiwillig diesen Schritt jetzt magst, dass du freiwillig den als Gut und den als Böse deklarierst
und
dass du dann Entscheidungen triffst. Aber wenn die Entscheidungen, die Grundlage für deine Entscheidung komplett gelogen sind
und
du nicht hinterfragst, ja, dann bist du halt das Problem. Also und das ist so perfide. Das ist natürlich Sachen, die ich, ich sehe mal durch die, nicht nur durch meine Ausbildung im Profiling,
auch
angewandte Neurüstenschaften habe ich eine Ausbildung, nicht nur, wahrscheinlich so jedes Buch, das so in dem Bereich Manipulation, Propaganda, Dialektik existiert, sondern auch ich sehe, ich kenne die Menschen. Also ich kenne die Organisationen, ich kenne die Gründer, ich kenne die verschiedenen Abteilungschefs. Deswegen ist das für mich so als, als Wandler zwischen den Welten ist das so ein bisschen, ja, wie so ein Spoilering, ja. Also ich sehe die Geschichten und weiß, okay, was in ein paar Jahren existiert. Nicht, weil ich eine Klasskugel habe, sondern
einfach,
weil eins und eins zwei ist,
weil
einfach die Trends so sind, die Mathematik, die Zahlen so sind und der Mensch, auch wenn er denkt, dass er,
ich
sage mal jetzt, die Oberhäuter, wirklich ganz schlau ist und irgendwie frei ist,
am
Ende ist ein Herdentier, was sich durch sehr primitive Mechanismen beeinflussen lässt. Also ganz normales Herdentriebverhalten, das auch diese soziale Konformheit, dass man sich anpasst. Ja, dann auch epigenetisch, dass dann natürlich sozusagen, dass man gewisse Trigger auch macht, aber auch durch die, ähm, wie würde man sagen, äh, von Freud, durch die Tiefenpsychologie, vor allem durch Emotionen und Triebe, er lässt sich so leicht manipulieren und jeder, der die Muster kennt und der die Ausbildung in diesen Bereichen hat, der denkt sich,
ja,
okay, äh, warum fallen die jetzt drauf rein? Weil es ist einfach und das ist das perfide, ob der, der Mensch hat sich seit hunderttausend Jahren
rein
gehirnmäßig nicht entwickelt, ne, ob dessen, ob du eine Rüstung trägst, ob dessen Cowboyhut anhast, ob du, äh, keine Ahnung was irgendwie, du, dass das Gehirn, wie wir Entscheidungen treffen, ist gleich geblieben. Das Problem ist aber, dass unsere Entscheidungen
so
gepolt wurden aufgrund der Evolution, äh, evolutionären Geschichten, im Sinne von, du musst deinen Emotionen schnell vertrauen, es muss vollautomatisch gehen. Das ist das, was Kannemann als System 1 und System 2 artikuliert. Als System 1 ist es vollautomatische Denken und System 2 ist es langsame, aber kognitive, bewusste Denken. Aber bewusstes, langsames Denken ist natürlich in einer Welt der Gefahren,
wo
um jede Ecke ein Säbelzahntiger kommen könnte oder eine andere Gruppe, die direkt einen Schädel anschlägt, musst du instinktiv und schnell handeln.
Und
jetzt wird aber dieses
Instinktive,
wird gegen dich benutzt. Es ist relativ einfach, es sind sieben Formeln, sieben Abfolgen, je nachdem kann ich deine Meinung komplett manipulieren und das Interessante ist und du denkst, du hast es selber gemacht. Aber wer hat es gemacht?
Das
OFK, Orbital Frontal Cortex, das sitzt über deinen Augen, wird auch als die dunkle Seite des Gehirns bezeichnet und die sorgt dafür, dass sozusagen vollautomatisch deine Entscheidungen, wenn du zwischen A und B wählen kannst, dass du halt B wählst. Also wie die Reihenfolge ist, was du wählst,
ist
eine Mathematik, es ist eine Formel. Es ist relativ einfach, wenn man versteht, wie das Gehirn funktioniert. Und da geht man nicht vorne, klopft bei dir an gegen die Logik und kämpft Argument gegen Argument, sondern man geht hinten rum durch dein Kleinhirn, dein Reptilienhirn, durch dein Stammhirn und am Ende ist man ein limbischen System und dann
hat
man da die Puppe und man nutzt dann natürlich, ob es Angst ist oder viele andere Sachen, nutzt man einfach,
um
die Menschen einfach gefügig zu machen.
Und
das Perfide dabei ist, die Menschen denken, die hätten das selber gedacht.
Ist
auch als Diagramm des Zwangs auch eine der Maßnahmen, die gerade gemacht wird oder auch jetzt zur Corona-Zeit. Das sind acht Abfolgen. Von Techniken, die eigentlich normalerweise im Geheimdienst eingesetzt werden, um Kriegsgefangene sozusagen so manipulativ zu machen, damit die ein Stockholm-Syndrom entwickeln und dann sozusagen auf der Seite der Gefangenen oder der Wärter sind.
Also
viele denken, oh, der Staat ist so dumm oder der macht das oder macht das. Nein. Es wird exakt das gemacht, was gemacht werden soll. Genau in der Reihenfolge. Dafür gibt es zu viele Menschen mit zu viel Geld, zu viel Macht,
wollen
das auch behalten. Es ist ein abgekaterter Spiel, in dem alles, was geschieht, sicherlich nicht auf Zufällen beruht. Auch wenn wir jetzt gestern die Meldung, du hattest mich noch darauf hingewiesen,
wieder
reingekommen, dass das
eine
mit Sprengstoff beladene Drohne am Flughafen in Leipzig entdeckt worden ist und
dann
immer die gleichen Muster ablaufen. Es war Russland, Russland war es und wir haben eine nächste Eskalationsstufe, wir haben eine nächste Eskalationsstufe erreicht, wir müssen jetzt handeln. Und für mich stellt sich natürlich
die
ganz zentrale Frage, wenn du das jetzt so ausführst, nach dem QI-Bohnen.
Wer
hat eigentlich was davon? Wer sind die Profiteure des Ganzen?
Wie
wirst du diese Frage beantworten, André?
Die
Profiteure sind am Ende immer dieselben.
Hatte
der Smedley Butler, einer der höchsten Generäle, der Amerikaner selber gesagt oder wer war das Eisenhower, hat das auch, glaube ich, gesagt.
Es
gibt halt gewisse industrielle, militärische Komplexe oder andersrum, es gibt Interessen,
die,
die selber nicht zum Krieg hingehen müssen und die daran profitieren. Krieg ist ja das größte Geschäft überhaupt.
Wenn
es der Gesundheitswohnung darum geht, Menschen gesund zu machen, da würden die nicht verdienen. Also die Gesundheits- und die Pharmaindustrie braucht den kranken Mensch,
so
wie die Rüstungsindustrie den Krieg braucht.
Und
wenn man jetzt natürlich
das
bisschen anfeuert, ein bisschen mobilisiert,
dann
baut man sich natürlich das wie der Feuerwehrmann, der sein eigenes Feuer legt, um es selber später zu löschen.
Und
das ist ja ein interessantes Geschäftsmodell. Erst investiert man in den Krieg, dann ist alles kaputt und dann sind dieselben Firmen, dieselben Anbieter, bauen dann später wieder auf. Da geht das paar Jahre und dann geht es im nächsten Zyklus. Du bist immer mitten dabei, immer mitten dabei beim verdienen. Und das sind, wie gesagt, das sind, ohne da zu näher einzugehen wollen, sind am Ende immer,
immer
die gleichen. Und sind das jetzt nicht auch, weil du sprachst auch vorhin von den großen Familien, die du betreust, die du berätst, mit denen du im Kontakt bist, von denen du wahrscheinlich auch deine Informationen bekommst, sind das nicht auch diese großen Familien, die hinter diesen Konflikten stehen, die diese noch
befeuern? Es
sind, ich sage mal, auch solche
Familien natürlich. Aber die Frage, die man sich, und das kriege ich öfters gehört, warum arbeitest du
für
solche Menschen oder warum machst du das mit? In meinem Geschäftsfeld bin ich relativ neutral. Für jeden Kunden bin ich da immer, gebe ich das Beste.
Und auch
du kannst von jedem was lernen. Du kannst von jedem etwas lernen, sei es Methodik und vor allem auch Informationen.
Weil
woher soll ich denn immer die ganzen Informationen holen? Soll ich mir die aus YouTube ziehen? Soll ich die irgendwo googeln oder bei Wikipedia, sondern ich brauche Primärquellen. Und das Beste für mich natürlich als Berater für diese Krisensituation ist, indem ich
den
Ursprung kenne, die Durchführenden kenne
und
dann sozusagen natürlich auch das Ende, wie was wird umgesetzt. So habe ich die Pipeline. Und wenn ich die Pipeline habe, weiß ich,
was
ist in den Jahr, was in den Jahr, was in den Jahr. Und damit habe ich natürlich für mich nur Informationsvorsprung. Und das, was ich mag,
was
auch meine Klienten mögen, ist
Berechenbarkeit.
Ich mag Berechenbarkeit.
Also
wenn ich weiß, was grob passiert,
dann
kann ich sagen, Klient A oder B,
du
kannst dich so schützen.
Dein
Vermögen kannst du so positionieren.
Hier
kannst du so investieren. In das Land solltest du definitiv nicht die Jahre gehen. Also man kann so,
das
hast du ja
so
ein bisschen erlebt,
dass
das Hauptproblem, wenn zu mir Menschen kommen,
aufgrund
meiner Aussagen
verkaufen
die ihre Häuser,
ziehen
um,
legen
ihre Firma still oder investieren neu. Also da sind,
da sind
komplexe
Ereignisse, die das Leben beeinflussen. Es ist nicht nach dem Motto, trinke ich jetzt eine Pepsi oder eine Coke, sondern
es
ist ein Scheideweg, wenn Menschen zu mir kommen.
Und
das muss ich begründen können.
Also
nicht nur argumentativ, sondern ich muss dafür Quellen, ich muss dafür beweisen, ich muss Fakten hinliefern.
Und
bisher,
muss
ich sagen, ist immer alles, was seit 2010
mit
den Klienten besprochen hat, hat
er
alles so eingetreten.
Hat
er
die
ein oder andere Sache, ich weiß nicht, den Klaus hat es ja auch mal im Interview. Da war zum Beispiel eine Sache, wo das mit dem Gold und dem Silber damals runtergegangen ist.
Hm.
Ja,
da
wurden wir zwei Tage vorher, da waren wir mal im großen Kongress,
waren
da viele Kunden auch da, wurden wir zwei Tage vorher angerufen, wurde gesagt, hier,
geht
jetzt raus, es geht jetzt runter. Wurde zu uns offen gesagt. Viele denken immer, oh, in der Börse passiert alles so ganz spontan. Nein, auch da natürlich nicht. Also sozusagen,
wir
kriegen Informationen.
Das
ist nicht unbedingt das, was man vielleicht bei YouTube teilt, aber ich sag mal, zumindest mal bei den Kleinen oder bei den Menschen, die darauf vertrauen, geben wir dann natürlich die Information weiter. Eine Art Frühwarnsystem. Frühwarnsystem, damit die Menschen selbst in der Lage sind, als souverän aufgrund neutraler Faktenbasis
alles
machen zu können,
was
sie jetzt wollen.
Für
ihre Familie, für ihr Geschäft
oder
sonst auch so. Was sie damit machen, liegt, liegt an denen. Ich sage nicht, verkauf jetzt dein Haus oder ich sage nicht, bleib bei dir zu Hause und bunkere dich ein, sondern ich sage,
in
deiner Situation, in der Lage, in der Stadt
ist
die Wahrscheinlichkeit, dass wenn etwas passiert, das du nicht erhalten kannst, sehr, sehr schwierig. Deswegen bin ich die Option A, B, C an. Oder ich sage dir, du hast eine super Lage, aber du bist zu alt, zu schwach oder andere Defizite
und
ich gebe dir Menschen, Manpower, Ausrüstung und sonst was, um vielleicht dieses Defizit abzustellen.
Du
musst nicht immer alles können,
weil
alle
haben
ja dieselben Probleme. Alle haben
dieselben
Bedürfnisse, wollen natürlich sich in ihrer Familie sicher durchbringen. Also kann man das miteinander kombinieren.
Was
willst du denn auf Grundlage deiner Information, die du hast?
Was
willst
du
sagen, ist aktuell
die
sicherste Art und Weise, um durch diese Zeit zu kommen? Können wir, und ich spreche offen in meinen Interviews darüber, können wir in Gold, können wir in Krypto, können wir in Aktien gehen
und
so weiter und so fort. Mit dem, was du jetzt an Information hast und
sicherlich
sind auch viele Zuschauer, die jetzt hier dabei sind und sagen, hey,
es
sind super unsichere Zeiten, wir wissen nicht, wo es lang geht. Wir wollen wahrscheinlich raus, das wir wahrscheinlich auch empfehlen, raus aus den Großstädten, raus aus den Ballungsgebieten, nicht unbedingt raus aus Deutschland, sondern einfach raus aufs Land, da ist es in der Regel sicher. Was können wir denn, gibt es da noch irgendwo einen sicheren Hafen, wo du sagst, okay, wenn du einen Großteil oder Teile deines Vermögens, das, was du als Rücklage hast, in Gold, hast, in Silber, in Krypto, wie würdest du dich da auch nennen? Okay, es hast du mehrere Sachen kombiniert, dass das Problem ist mit dem Trugschluss statt Land erst mal, 90% der Bevölkerung in Europa haben
weniger
als eine Woche Essen, also 40% ungefähr ein bis drei Tage, nächsten 50% maximal eine Woche. Das heißt, selbst das Land
gibt
natürlich eine gewisse, oder man denkt, man wäre in Sicherheit.
Aber
wenn der Aldi auch nur für zwei Tage Essen hat, die Lieferketten unterbrochen sind, 70% der Lkw-Fahrer auch keinen deutschen Ursprung sind, sondern Rumänen, Bulgaren etc., die in der Krise nach Hause gehen,
hast
du auf dem Land vielleicht einen kleinen Vorsprung zur Stadt,
aber du
hast natürlich dann auch den Nachbarn, der kein Essen hat, oder die Leute aus der Stadt, die spätestens am Tag drei oder vier bei dir vor der Haustür stehen. Also
nur
der Wegzug, nur die Lage ist nur
einer
von zwölf Punkten, den du in deiner persönlichen Krisenvorsorge beachten musst. Ist nur ein Punkt. Das ist ja auch immer so utopisch, höre ich auch von vielen, oh, welches Land soll ich auswandern? Das löst bloß ein von zwölf Problemen, nicht alles andere. Dann das Problem mit der Investition.
Ist
natürlich schwierig.
Wenn
du nicht zu vermögen bist, sage ich ganz klipp und klar, investiere
in
deine Gesundheit,
in
deine Fitness und deine Fähigkeiten. Auch ich mache jeden Monat, mache ich irgendwelche Weiterbildungen, weil überall lernst du was dazu. Also investiere in dich, weil egal wo es dir geht, du kannst dich flexibel anpassen und du kannst etwas Neues auch nach der Krise aufbauen.
Wenn
du natürlich Vermögen hast, hast du eigentlich sogar ein Problem. Also du hast sogar mehr Probleme, als der, der wenig Geld hat.
Ja,
hört sich ein bisschen schizophren an, aber du hast halt mehr Verantwortung und musst teilweise für viele hundert oder hatte ich ja heute Vormittag noch ein Treffen für viele tausend Angestellte, musst du dann da Gas geben.
Was
kannst du machen? Jetzt höre ich immer öfters, okay, Gold oder sonst was. Wir müssen unterscheiden. Einmal zwischen,
vor
der Krise kannst du natürlich Geld noch nutzen, ist aber ab dem Punkt der Krise egal. Geld ist nur auf Vertrauen. Das Vertrauen ist dann weg. Das heißt, in der Krise selber brauchst
du
Tauschwährung,
Kaffee,
Alkohol, Schokolade, Magazine, Batterien, Medikamente.
Du
brauchst den Leben, du brauchst Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die dich am Leben halten, vergessen lassen, narkotisieren oder auch einfach deine Bedürfnisse befriedigen. Wenn du dein Geld auch bewahren willst, das nennt man Fluchtwährung, einfrieren, durch die Krise durch, nicht in der Krise nutzen, nach der Krise wieder aktivieren. Das nennt man Fluchtwährung.
Als
Mischwesen Silber. Silber kannst du in der, als Tauschwährung nutzen,
in
der Krise.
Zur
Flucht,
im
Rucksack willst du, glaube ich, kein paar Barren Silber haben und auch im Flugzeug oder anderen Sachen ist es schwierig. Gold, dasselbe,
kannst
du kaum irgendwo hinnehmen, fällt zu sehr auf, ist schwierig. Plus, und das ist leider, was wir hören, zumindest mal aus Berlin und Brüssel, ist Thema Goldverbot. Also das ist aber nichts Ungewöhnliches, gab es, glaube ich, schon 150 Mal. Das letzte Mal in Deutschland von 26 bis 55, also knapp 30 Jahre Goldverbot. Goldverbot wird immer
vor
oder nach einer Krise gemacht. Das Problem ist,
wenn
das kommt mit dem Goldverbot, dann sind die, die das haben, haben es zwei Wege. Entweder
der
Staat weiß, dass du es Gold hast,
dann
hast du schon mal ein Riesenproblem
und
du kannst dann sagen, okay, ich habe es verloren, ich habe es verschenkt, sonst was. Du hast so Beweislastumkehr. Wenn du nicht beweisen kannst, wo das Gold ist, hast du ein Riesenproblem. Also du verlierst dadurch definitiv, ich sage mindestens mal 50 Prozent des Wertes. Es geht erstmal nach unten und dann wirst du da noch besteuert. Aber je nachdem, wie der Staat sagt, welchen Wert er für angemessen hält, bittet er dich zur Kasse an.
Das
nächste ist, jetzt hast du ein Tafelgeschäft geholt, über Jahre hinweg. Da kenne ich einige Kunden, die haben teilweise über 150 Kilo Gold. Schon, schon heftig. Das Problem ist jetzt bloß,
du
kannst es nicht umlaufbringen. Willst du wieder 10, 20, 30 Jahre warten, bis es wieder freigegeben ist, ehe du dein Asset nutzen kannst? Wahrscheinlich nicht, ja. Also musst du es entweder vorher
über
am besten eine dritte Rechtsidentität, also sprich, du brauchst irgendwo im Ausland, nicht EU, außerhalb Europas brauchst du einen Verein, eine Stiftung, etwas anderes, irgendeine Holdingstruktur, wo du das Vermögen anpflanscht. Persönlich würde ich aber, jetzt höre ich oft das, oh, ich habe doch mein Gold oder mein Silber, habe ich in, wie ist das, in so einem Zollfreilager. Ja, das Zollfreilager oder allgemein, ob es Lichtenstein ist oder Schweiz, wenn es auf deinen eigenen Namen ist, die melden alles weiter. Ja, es ist automatisch zwischen den Finanzämtern, das Schnittstellen, also sie wissen ganz genau, wenn es auf deinen Namen läuft,
bist
du mit dran. Das nächste ist, und unter Sicherheitsbranche bin ich ja relativ
agil
dort unterwegs,
wenn
du jetzt irgendwas in Schließfächern hast.
Und
das habe ich leider oftmals im Ausland erlebt, da wo Krisen sind.
Was
machen denn die Sicherheitsmitarbeiter, wenn Krise ist?
Die
auch kein Essen haben, die auch kein Trinken haben, die dann nicht mehr bezahlt werden.
Die
Masse, zumindest mal von denen auch den großen Unternehmen, die dort für die Sicherheit eintreten, die sagen,
machen
die Schließfächer leer. Die nehmen die, machen die leer und schauen, wie es dann weitergeht. Wer weiß nicht, überlebt der Klient, überlebt der Sicherheitsmitarbeiter, man lebt im Hier und Jetzt, dann sozusagen in der Krise.
Ja,
also wenn du etwas hast, eine Fluchtwährung,
hab
die bei dir.
Bei
dir zu Hause,
bei
dir irgendwo, was sich irgendwo versteckt wurde, nur du das weißt. Was viele machen, zumindest mal von den Vermögenden, ich arbeite mit sehr vielen auch jüdischen Familien zusammen,
die
machen natürlich klassischerweise, obwohl das eher von den royalen Kräften kommt, dann später über die Israelis mit, in Diamanten. Ja, vor allem Farbdiamanten,
das
ist so, weil das ist der kleinste Wertspeicher überhaupt. Heißt aber nicht, wenn du jetzt hier ein Farbdiamant kaufst,
du
brauchst das richtige Zertifikat, also am besten ein GIA-Zertifikat, du brauchst eine richtige Einwertung. Du musst aber auch den richtigen Käufer finden. Also wie gesagt, in der Krise,
absolut
wertlos, sinnlos, bringt ja nichts. Und nach der Krise brauchst du auch den richtigen, der das dir entgegennimmt.
Ja.
Deswegen,
investiere
am besten in das,
weil
du kannst ja nicht das besser nachmachen, wenn du das große Familien machen. Du musst das nachmachen, wo du dich auch auskennst. Wenn du Bauer bist, investiere vielleicht nur einen Traktor. Wenn du irgendwo, keine Ahnung, hol dir eine Apfelplantage,
hol
dir ein Stück Land oder investiere in eine Industrie, wo du weißt, dass die so oder so weitergeht.
Lebensmittelindustrie.
Technologie-Sektor. Ja, aber nicht unbedingt in die KI-Blase, die gerade da ist, sondern vielleicht in etwas, was ich, Robotik. Oh, vielleicht noch ein kleiner Geheimtück. 3D-Drucken. Später, man braucht keine großen Industrien mehr. Man hat später nur noch,
also
ab 2030, man hat nur noch große Drucker. 3D-Drucker. Die machen dann die Produkte fort, stellen die her, statt sozusagen auf hunderte Kilometer irgendwas hin und her zu schieben.
Also, man
soll einfach seinen Kopf anstrengen. Dafür natürlich,
ich sag
mal, für die privaten Sachen, ich könnte dir jetzt tausend Sachen sagen, wo du investieren kannst, was hundertprozentig klappt. Aber ich kann dir jetzt nicht sagen, oder es gab nicht für alle,
sondern hast
du pflegebedürftige Eltern, Kinder, Haustiere, hast du, bist du angestellt, bist du Unternehmer, kannst du von wo und wie kannst du arbeiten? Dann kann ich dir sagen, welches Land macht Sinn, welches Steuermodell macht Sinn, wo musst du, wie, dich vielleicht ein bisschen oder wo kannst du dazwischen kommen. Ich kann dir sagen, mit wem du was machen kannst, wo du unterkommen kannst.
Aber
das ist alles eine individuelle
Geschichte.
Es gibt, es gibt kein Musterlöser. Ja, also wer denkt, dass ich heute sage, geh in das Land und macht und kauf das, dass das mag bei 40 Prozent klappen, 60 Prozent klappt es schon wieder, schon wieder nicht. Ja, deswegen diese Individualgeschichten. Ich habe dir, ich glaube, eine Frage unterschlagen, beziehungsweise habt ihr nicht beantwortet. Ich hatte zwar den wirtschaftlichen Teil gesagt, wie geht es trotzdem weiter?
Wenn
ein Spannungsfall kommt, haben wir natürlich die Begrenzung sozusagen natürlich der Mobilität für die Männer,
auch
Frauen.
Das
sind ab Januar 26, Januar 27 sind die auch mit drin. Bewegungsfreiheit von drei Monate auf sechs Monate runter reduziert. Die Männer werden immer schwieriger haben, rauszukommen. Es bringt auch nichts irgendwo, oh,
ich
bin jetzt Kriegsdienst zur Weigere, das interessiert keine Sau. Also das hat, es klappt weder in der Ukraine noch, wird das bei uns später funktionieren. Ähm, was wir derzeit hören, zumindest mal von den,
unseren
dienstlichen Kontakten, ist, dass ab Ende September, ähm, 20. September hat, glaube ich, äh, ist da irgendein noch eine Wahl oder irgendwas, irgendwas Größeres ist da noch in? In Russland. In Russland. Genau. Genau. Und danach ist, äh, Aktivierung ist eine größere Mobilisierung.
Ich
höre jetzt mehrere Stimmen aus verschiedenen, äh, Pricks-Staaten, äh, also ungefähr roundabout ein Millionen von Soldaten aktiviert. Ein Millionen.
Das
heißt aber nicht, nur weil die jetzt aktiviert werden, dass dann, ähm, zwei Tage später schon ein größerer Krieg ist.
Man
kann davon ausgehen,
rein
jetzt erfahrungstechnisch,
drei
Monate mal mindestens wird so eine Grundausbildung dauern.
Dann
haben wir Weihnachten und Silvester. Weihnachten und Silvester greift keiner an, macht keiner was. Also haben wir dann,
ist
erstmal arschkalt. Vor allem, vor allem Russland, ja. Das heißt, da bewegt sich nichts. Das heißt, frühestens, frühestens, Ende Februar,
Anfang
März, haben wir den nächsten Eskalationsschritt von der russischen Seite. Was in Israel-Iran,
was
mit Jemen, was mit Türkei ist, das ist ein anderes Spielfeld, ja, aber rein russisch, wenn wir jetzt mal so, äh, einmal rumgehen.
Das
heißt, der nächste Eskalationsschritt wird auf russische Seite sein, ähm, Ende, ähm, ne, erst, erstes Quartal, Ende erstes Quartal, sozusagen, äh, 27. Was auch interessant ist, ab dann heißt es offiziell Krieg
und
nicht mehr Spezial- oder Sonderoperation.
Also
das wissen wir schon durch die Kontakte.
Okay.
Was wird, oder was könnte ein mögliches Ziel sein?
Über
Belarus, sozusagen, oben die Nordflanke,
dann
natürlich runter Richtung,
Richtung
Kiew, um da einfach die Zangenbewegung zu machen, um da dicht zu machen. Wir haben derzeit in
Ukraine
irgendwas offiziell von 300.000, ähm, äh, Flüchtlingen, also sozusagen, äh, Verweigerern, die sozusagen dann aus dem Militärdienst rausgehen. Inoffiziell spricht man irgendwas von 450.000 an. Also das sind, das sind schon Massen. Auch jetzt
ist
der Großteil entweder NATO mitgeführt
oder
auch durch, äh, viele Söldner aus vielen Ländern aufgespickt. Ja. Offiziell natürlich als Freiwilligen-Division.
Also
da fehlt es massiv an Manpower. Tag für Tag kommt natürlich der Russe näher.
Und
was aus Zelenskys Sicht nur Sinn macht,
was
ganz normal ist, also was menschlich verständlich
ist, er muss jetzt dafür sorgen, dass der
Krieg von über, äh,
die Ukraine, um die Ukraine geführt
wird. Das hat, glaube ich, auch der, äh, General Kui hat mal ein Interview gesagt. Ähm, also sozusagen, er muss dafür sorgen, dass mehr und mehr Länder sich beteiligen, reingehen, weil er selber
nicht
mehr in
der
Lage ist, das schützen. Die Bevölkerung, da hat er jetzt irgendwie, irgendwie 8%, 5%,
hat
er noch Umfrage. Also da, die wollen die noch. Die Masse hat keinen Bock mehr.
Der
hat die ganzen Oppositionen verboten, die Medien unterdrückt und ich sag mal, jeder, der irgendwie nicht bei drei auf dem Baum ist, äh, wird von der Straße, wird da gecast, kriegt Paar in
die
Fresse und er landet in irgendeinem Bus. Ähm, das ist nicht unbedingt, äh, motivierend. Während gleichzeitig rauskommt,
dass
er und sein komplettes Umfeld
Multimilliarden
verschleppen, sich Monaco oder auf den Rest der Welt, äh, teilweise habe ich von, äh, Schiffsbauern gehört, dass über drei Jahre die kompletten Bauprojekte über Ukrainer komplett vollbelegt ist. Also von Luxusjachten.
Ja,
die Anzahl, ich glaube, der, der Millionäre hat sich ja fast 50% erhöht innerhalb der Jahre, ja, plus die, das Masse des Geldes fehlt, ja.
Ich
kann natürlich,
ich,
das ist ja als Mediator, muss man ja immer
weite
Seiten verstehen. Was hat wer für Bedürfnisse und wo ist ein Schnittstellen? Und das ist das Problem, ist das Bedürfnis von, von, von Zelensky und vielen anderen ist,
die
können keinen Frieden gebrauchen.
Weil
wenn Frieden kommen sollte,
landen
die Verursacher, entweder im Knast, im besten Fall,
oder
im schlimmsten Fall landen sie am Galgen. Durch die Korruption, durch Missetaten und viele andere Geschichten.
Und
das haben viele das Problem, das ist nicht nur Zelensky. Und da könnte man weitermachen mit Nataliau, man könnte weitergehen zu Erdogan, man könnte aber auch zu, ob es jetzt Stama ist, na gut, der hat ein bisschen Rückzug gemacht, ist zwar informell noch irgendwie da, aber das ist, ob es Macron ist. Also wir haben eine,
eine
Gruppe von Menschen, die einfach
ihre
Macht genutzt haben, um sich selber
so
ein bisschen nach vorne zu bringen, um parallel natürlich ihre Familien zu, zu chauffieren. Und jetzt fällt halt alles auf die Füße. Man hat gedacht, man kann weitermachen und weitermachen,
aber
alles hat irgendwann mal ein Ende. Und diese Gruppe, die braucht jetzt den Krieg,
um
weiterhin diese Rechtfertigung zu haben, um
ihre
Schäfchen ins Trockene zu holen.
Ja.
Und um weiterhin,
ähm,
ja, das eigene Versagen auch zu, zu...
Das
ist so ein typisches, äh, These, Antithese, Synthese. Na, nach Hegel. Äh, du erzeugst ein eigenes Problem.
Und
dieses ist später die Lösung. Und was ist später die Lösung?
Neue
Währungsreformen, neue Gesetze, die vorher unmöglich waren, durchzudrücken, kannst du vor allem mal durchdrücken. Und, äh, was sehr, sehr viele schon sprechen, aber ich hatte schon die Pläne schon 2010 auf dem Schreibtisch,
die
Vereinten Staaten von Europa. Ja, das Problem, sozusagen, die lästigen Nationalstaaten, lästigen Bürger,
kann
man so nach und nach
sich
abschaffen. Später wird es natürlich dann auch vielleicht demokratisch aussehen.
Die
Frage ist, ist es noch demokratisch? Demokratisch ist das schon längst nicht mehr. Das wäre meine Antwort darauf. Ähm, aber lass uns vielleicht mal auch noch auf deinen alten Arbeitgeber zu sprechen zu kommen. Ähm, auf, auf die Bundeswehr,
die
sich jetzt ja auch schon ganz offen auf, auf diesen Krieg mit, mit Russland vorbereitet auch.
Und
das ist ja das, das, sag ich mal, das Gute auch an dieser Zeit, es wird ja auch alles offen kommuniziert. Also jeder, der ein Interesse daran hat, zu, herauszufinden, was hier wirklich läuft, der muss nicht mehr groß recherchieren,
der
muss nicht mehr unbedingt meine Interviews anschauen, sondern der kann das mit wenigen Klicks im Internet mittlerweile nachlesen, ja, weil es ganz offen so dargelegt wird, wo die Reise hingeht. Man bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor, man will die stärkste konventionelle Armee Europas, die Wehrpflicht wieder eingeführt werden und so weiter. Ist denn da dein alter Arbeitgeber, die Bundeswehr, sind die auf diese Situation, die jetzt kommt, sind die da ausreichend vorbereitet? Kurzfassung, nein.
Also
weder materiell,
technisch,
wenn powermäßig, noch Mindset. Über die letzten 15, 20 Jahre wurde ja schon die systematisch, das Patriotische, das Soldatische wurde undominiert. Also sozusagen die komplette Identifizierung
mit
der Bevölkerung, mit dem Volk, mit auch, ähm, dem höheren Gut, wenn du sterben willst, musst du ja, oder sterben musst, brauchst du ja Gründe. Die wurden nach und nach weggeratzen, analysiert. Viele sind nur noch Manager, also es gibt keine richtigen Führungskräfte mehr, sondern es wird nur noch gemanagt und, äh, man drückt nur noch durch, ähm, was von oben gefordert ist. Und nur nach den Diensten, das bekomme ich von vielen generellen Admirern, etc. mit, nach den Dienst machen viele die Klappe auf oder sagen, ja, okay, wir wissen, das ja blöd ist, aber solange man dabei ist,
ja,
das ist eine Art Kompromatssystem, was auch die, was in der Politik funktioniert, was in den, da in den Konzernen funktioniert, aber auch natürlich jetzt in den Behörden, auch bei der Polizei ganz viel, ähm, die machen erst die Klappe auf, wenn es, äh, zu spät ist. Die Frage ist ja, ob wir hier in Deutschland,
so,
auf, äh, auf das, was da hin kommt, was du ja sehr detailliert beschrieben hast, ob wir darauf vorbereitet sind, oder? Also das Hauptproblem ist es, also, gehen wir materiell durch. Materiell, äh, von diesen 111 Milliarden, die irgendwie aufgenommen wurden, äh, wurden irgendwas um 47.000 Beraterverträge gemacht, Material, äh, Munition, etc., äh, ist irgendwie ein bisschen weg, man weiß nicht, wo unbedingt das alles ist.
Ähm,
auch da natürlich wiederum sehr viel, sozusagen, links und rechts in die Taschen.
Äh,
Bundeswehr, wir hatten irgendwie 1-2 Tage Munition, noch vorm Ukraine-Krieg, jetzt reden wir von wenigen Stunden, was die, was die Bundeswehr hat. Bundeswehr passt ins Olympiastadion, reden wir von irgendwas, 180.000 Mann, äh, wird auch immer mehr, mehr abgebaut. Äh, viele geben auch ihren BS ab, haben da keine Lust mehr.
Äh,
viele bleiben auch nur noch aus Perspektivlosigkeit, weiß nicht, wissen, wo sie hingehen sollen. Äh, kleines Beispiel, Litauen, da gibt's keine Freiwilligen, die da hinwollen, ja, jetzt wird befohlen demnächst.
Auch
als die Bundeswehr vor kurzem
ein paar
Briefe rumgeschickt hat, nach Freiwilligen gesucht haben, 300.000 Briefe wurden geschickt, verschickt. 250 haben nur geantwortet. Das ist, glaube ich, ein kleines Indiz, ist aber auch meiner Meinung nach,
äh,
vielleicht tue ich manchmal der jungen Bevölkerung, äh, Unrecht. Ich glaube, viele wachen auf, viele wachen auf und merken, dass doch nicht alles stimmt und einige sind doch schlauer, als die Oberen das gerne hätten, ja. Also viele wollen nicht. Von diesen 180.000 an, ist aber ja,
die
Masse kann nicht kämpfen. Also es ist viel Logistik, Unterstützung, Sanität. Das sind bloß, lass es 30, 5, 35, 40.000, die real kämpfen können. Also Infanterie, also was weiß ich, Grenadiere, Falschemjäger, Jäger, äh, Gebirgsee. Also, äh,
ich
sag mal, es gibt ein paar, die, die können es, die sind unterversorgt und davon ist ein Großteil aber
Deutsch
-Russen und Deutsch-Türken. Hm. Also auch da hat man, wie der römischen Dekadenz, selber aufgehört, äh, zu kämpfen und hat natürlich die Drecksarbeiten, in Anführungszeichen,
hat
man nachher abgegeben, weil es, weil es einfach zu unschick ist, ja. Also man hat dann Leute gesucht, die natürlich noch ein bisschen rabiater sind, ja. Auch, auch in Kalf, die Masse der Deutschen, wenn man Deutsche sieht, sind Ossis, ja. Sonst, das, das, das, das ist halt so, ja. Ähm, aber auch bei den Deutsch-Russen, ähm, ist natürlich die Frage, wenn es dann so kommt, Deutschland gegen Russland,
auf
welcher Seite sind die? Auf der Seite
des
Finanziers, der dann vielleicht auch nicht mal finanziell nicht mehr zahlen kann, oder auf der Seite des eigenen Vaterlandes?
Also
für mich, zumindest jetzt als Deutschen,
ich
könnte es zumindest mal verstehen, als Beispiel, wenn ich jetzt, also in Südafrika wäre und wäre da jetzt Ausbilder für Südafrika für eine Armee,
äh,
ich würde tolles Geld kriegen, alles super, wenn jetzt aber Südafrika gegen Deutschland Krieg führen würde,
wüsste
ich ich, was ich persönlich, André Schmidt, was ich tun würde, ich würde meine Waffe nehmen und würde gegen Südafrika kämpfen. Einfach, weil das ist mein Vaterland,
das
ist meine Wurzeln, meine Identität. Das ist das, da wo ich herkam.
Und
das andere ist nur mein Arbeitgeber. Ein Arbeitgeber kann man wechseln.
Und
das ist natürlich,
ähm,
schwierig, also heißt nicht, dass alle
dann
auf einmal umdrehen, aber es ist zumindest mal das Potenzial ist da. Und rein menschlich, mechanisch, gruppendynamisch könnte ich es verstehen,
die
Beweggründe. Und es geht ja bereits auch Analyst,
ich
muss es nicht gut finden.
Ich
muss, äh, ich bewerte es nicht, sondern ich sehe nur die Tendenzen, die Fakten,
die
Zahlen und leite daraus,
ja,
sozusagen eine, eine Prognose ab. Ja, und das ist halt leider, dass ich mal sehe, also dass wir materialenmäßig Probleme haben. Logistik,
ob
es die Schienenverkehr ist, was kaputt ist, die ganzen Lkw-Fahrer, waren, wie gesagt, in
der
Masse 70 Prozent, äh, Rumänen, Bulgaren, etc.
Es
wird gar nicht von A nach B gebracht. Die ganzen Großstädte.
Ist
ja nicht so, erst ans Bruder-Weltkrieg hatte man ein Hinterland, was homogen war, homogene Volksgruppen.
Da
hatte jeder Kartoffel, Schweine, Hühner, Schafe, die waren robust. Also es waren Männer und Frauen mit, mit Biss. Heutzutage, stell den Strom ab,
mach
die Lieferketten dicht.
Und
du hast nach einer Woche, bringt sich die Bevölkerung gegenseitig um.
Und
deswegen ist so dieses, man kann die Armee nicht isoliert betrachten. Die Armee lebt, äh, sozusagen ein Ökosystem aus verschiedenen Anbietern, ja, und da ist halt die Gesellschaft dazu. Und,
und
jetzt kommen wir wieder zu meinem Job.
Das,
was ich halt für eine großen Familien höre,
aus
der Industrie höre,
ist
halt leider eher, die machen sich Flucht vor vorbereiten.
Auch
viele Politiker berate ich. Was machen die Politiker? Die lachen in die Kamera, sagen, alles ist super, alles ist toll. Gleichzeitig packen die ihre Koffer und haben in Neuseeland, in Panama, in Skandinavien oder in den Alpen, haben die ihre eigenen Plan B-Immobilien. Das heißt, die Elite ist vorbereitet auf das, was da kommt? Da kann ich jeden Bürger beruhigen. Die, die es verursacht haben, auf allen Ecken, denen geht es gut, die sind weg. Also das ist schon mal, da braucht der Bürger sich keine, keine Panik-Genre machen. Ja, ja, das, ja, ja, das ist, ja, das ist, das ist eine gewisse Schizophrenie.
Ne, das ist keine Schizophrenie, weil das wäre ja, dass die irgendwie beides irgendwie glauben. Nein, das ist reine Heuchelei.
Die
lügen den Großteil der Bevölkerung an. Und viele, ich nenne jetzt keinen Namen, ja, ich möchte keine Anzeige bekommen,
aber
viele der Menschen, die im Fernsehen sind und sich für Krieg aussprechen und Unterstützung der Ukraine, weiß ich zu 100 Prozent
über
die Gerüstungskonzerne,
dass
die alle Kickbacks bekommen. Also ich sage jetzt keine Namen, aber ein Großteil der Menschen
bekommen
Kickbacks. Entweder über den Sohn,
über
irgendwo die Familie, irgendwo eine Skiftung, irgendwo hinten rum, über irgendwelche LACs, die denn irgendwo sind, laufen mit irgendwelchen Kreditkarten rum. Ja, also auch da wiederum.
Jeder,
der etwas sagt, muss einen Grund haben. Hinterfragt immer alles. Was, warum macht er das? Warum möchte die Person, die euch jetzt was sagt, eine Emotion auslösen?
Oder
jetzt, warum möchte die Person, dass der jetzt gut ist und warum es der böse ist?
Ja,
man darf ja heutzutage noch nicht mal fragen. Man darf ja es keine, keine zweite Position zu lassen.
Das
ist ja sozusagen, wenn du so eine monotonistische Ideologie hast, darfst du kein anderes Narrativ zu lassen. Du musst bestimmen, was das Narrativ ist. Jeder, der dagegen verstößt, muss so laut auch, wer war das? Arthur Ponensby von der Propagandaforschung, musst du sozusagen als Feind deklariert werden. Also sag, sprichst du dich für Frieden aus? Bist du automatisch? Und dass da interessant seid? Das wurde irgendwie die Gesetze worden, 1923 wurden die, glaube ich, gemacht. Das sind zehn Grundsätze der Kriegsprogramme. Die sind immer gleich. Die, die
Argumente
benutzen für Frieden und Diplomatie, sind automatisch Kriegsverbrecher bzw. sind Spioner. Putin verstehe. Aber auf der anderen Seite genauso. Also wenn du sozusagen jetzt in Russland, China oder sonst wo bist, haben die auch diese zehn Kriegsgrundsätze, die die wiederum umpolen. Jeder ist immer,
jeder
ist nur Verteidiger, nie Angreifer.
Wenn
jetzt irgendwelche Menschen sterben, oh, dann sind es kollaterale Schäden. Bei den anderen ist es ein Massaker, ein gezieltes Massaker. Und
auf
unserer Seite sterben kaum Leute. Wir haben die besten Kämpfer. Auf der anderen Seite sterben Millionen. Also es ist immer die Herrschaft über die moralische, ethische Verkommenheit. Weil du musst in den Krieg,
musst
du Herr der Meinung sein,
um
die Menschen dazu bewegen, die ja eigentlich intrinsisch überleben wollen und intrinsisch gar nicht sich bekämpfen wollen. Weil A und B, die könnten vielleicht sogar gute Freunde sammeln, vielleicht selben Interessen.
Aber
die müssen sich jetzt gegenseitig umbringen. Ohne dass die selber davon Nutzen haben. Also muss der Nutzen sein,
wenn
du den jetzt nicht umbringst,
dann
tötet er deine Familie.
Dann
tötet er dein Vaterland. Wahnsinn. Ich finde das, und so haben wir uns im Grunde genommen ja auch kennengelernt, ich finde diese Methoden, diese Strategien, wie der Staat arbeitet,
um
sein Narrativ als das herrschende Narrativ zu etablieren, die finde ich echt perfide, muss ich sagen. Und können wir glaube ich auch ganz offen hier sagen, wir haben uns bei einem Kongress in Berlin kennengelernt von einer
Partei,
die die
gleiche
Farbe wie dein Anzug trägt.
Und
da hast du mir,
kamen
wir miteinander gesprochen und da hast du zu mir gesagt, schau mal da hinten, das ist wahrscheinlich ein Vormann.
Da
hast du mir das Verhalten gezeigt,
die
Art und Weise, wie diese Person sich verhalten hat. Und daran hast du gesagt, daran erkennt man, dass der Typ, der da hinten steht, wahrscheinlich ein Vormann ist,
der
eingeschleust worden ist in diese Veranstaltung,
um
für die Staatsorgane, herauszufiltern,
wer
sich dort befindet und so weiter. Was sind das für Methoden, mit denen der Staat arbeitet und
wie
erkennst du das, welchen Filter hast du da, um da zu erkennen,
wer, ich
sag mal ganz plakativ, wer gut und wer böse ist?
Okay,
das ist natürlich schwierig,
aber
prinzipiell,
ich
sag mal, der Mensch kommuniziert in der Masse über Mimik, Gestik, Körperhaltung, aber auch, was ich, also ich sag mal, die Masse ist einfach körperlich, ist nun verbal, nicht verbal. Das, was wir mal lesen oder hören, ist natürlich das Verbale, wie spricht einer. Aber das ist nicht die Botschaft, das ist sozusagen nur ein kleiner Teil.
Als
Profiler kann man relativ leicht, bei den Menschen ist es acht Körperkanäle, die man lesen kann. Und je nach eben Kombination ist es halt immer sozusagen gleich. Also beispielsweise am Gesicht sind es mal so mindestens 35 verschiedene Kombinationen, die sozusagen dann eine verschiedene Emotion oder ein Bedürfnis oder sozusagen, ja kein Gedanke, aber zumindest mal eine Intention sozusagen,
ja,
die erläutern. Daraus kannst du erkennen, auch wenn er jetzt lacht, was ist
sein, seine
wirklichen Absichten auch, aber sich, wie ist seine Kopfhaltung, wie ist seine Körperhaltung, Fuß-Bein-Verhalten, wie ist auf einmal seine Stimme,
ja,
also wie verändert die sich. Wenn man das rauslesen kann aus den Menschen, kann man sozusagen den Menschen lesen. Und dasselbe geht natürlich auch bei dem Staat oder bei Gruppen, ja, also vom Kleinen zum Großen.
Und
da gibt es natürlich
tausende
Mechanen oder tausende Techniken, um irgendwie die 300 Techniken werden tagtäglich gegen die Bevölkerung eingesetzt, in Form der kognitiven Kriegsführung. Und das ist vielleicht auch interessant, die kognitive Kriegsführung, die zielt nicht gegen
ein
anderes Volk,
sondern
in der Masse gegen das eigene Volk, um eine soziale Konformheit zu machen. Und das hören sich viele, die jetzt zuhören, werden denken, oh, Propaganda, Manipulation, das wird ja immer nur vom Gegner gemacht.
Das
wird ja immer nur in Schurkenstaaten gemacht. Nein. In Schurkenstaaten, beziehungsweise da, wo es Diktaturen gibt,
brauchen
wir das nicht. Da hat man Hardpower. Dann nimmt man die Knute, dann nimmt man die Waffen. Manipulation, Propaganda ist das Werk, und das war ja ganz legitim, das hat ja auch dann
Edward
Bernays etc., hat das reingebracht. Später wurde es dann auf Propaganda, war nach dem Ersten Weltkrieg ein bisschen,
hatte
einen Fadenbeigeschmack, deswegen wurde es PR umgenannt. Also es ist ein und dasselbe, also wenn die Regierung PR macht, es ist Propaganda, dasselben Methoden und Techniken, um ein Form, eine gewisse Konformheit zu machen, weil,
so
sagte schon Walter Lippmann, das ist ganz entscheidend, dass man die Meinungen und Gefühle der Bevölkerung lenken müsse, weil sonst wären die irrational und würden dann einfach das machen, was denen gefällt. Aber da kann man ja sozusagen dann nicht mehr steuern von denen, die mehr Ahnung haben. Also es sind nicht mal eine Worte, sondern die von Walter Lippmann oder Edward Bernays. Und das geht dann relativ einfach durch subversive und aktivierende Techniken. Also es gibt subversive Techniken, die parallel mitschwingen,
die
wir gar nicht so einfach merken. Was ich so Mütengestalter oder Feindbilder, Etikettierungen, ja und da gibt's natürlich aktivierende Sachen, wo wir dann aufbauen, wo wir dann entweder politischer werden oder auch entpolitisiert werden, wo wir jemanden auf einmal umbringen wollen oder auch nicht umbringen wollen. Das ist relativ, also das sind hunderte Techniken,
die
natürlich jetzt aufgrund der ganzen KI und das ist ja das, man nennt das das dritte Personeneffekt. Jeder denkt, dass er nicht manipuliert wird und nur seine Nacht war. Aber die meisten,
die
heute manipuliert werden, sind die, die sich vordergründig für am schlauesten halten, die auch Doktor, Titel, Professor oder sonst was haben,
die
aber hintergründig so faul sind, ich sag mal die Nachrichten aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu hinterfragen. Weil, wie gesagt, es gibt hunderte Techniken, wir würden da wahrscheinlich erst drei Jahre hier sitzen. Aber allein schon über einen Expertenstatus. Ja, einfach nur, ich habe jetzt einen weißen Kittel an und sage,
das
ist gut, die Wissenschaft sagt das so. Und jeder andere, der was sagen würde, würde ich einfach wegsperren. Ich würde seine Meinung wegsperren, ich würde ihnen sozusagen gar nicht die, die, die Reichweite schenken.
Und
schon hat man dann durch Framings, durch Dialektik, kann man natürlich gewisse Sachen hinlenken. Denjenigen, den man nicht möchte,
kann
man entweder dämonisieren
oder
Personam, man kann ihn natürlich, also man geht nicht gegen das Argument, sondern man geht gegen Personen.
Oh,
der ist, was ich ein Kinderscheller oder auch, der ist, der ist ein Schwurpler. Also man macht Attribute dran, Framings, damit einfach die Person in der Sache unglaubwürdig wirkt.
Man
kann auch Sachen machen wie Dämonetarisierung, Shadowbanning, man macht die Reichweiten auf einmal weg. Also man braucht ihn gar nicht, man braucht ihn gar nicht Knast stecken. Man schaut, dass er isoliert wird. Einmal durch die Schweidisch-Girale, dass natürlich sozusagen die Menschen sich automatisch von den Fernheiten durch Sippenhaft, weil wer sich mit denen trifft, der wird automatisch mit ins Fahnenkreuz genommen.
Man
kann die Konten sperren, ja, oder man kann natürlich bei den Arbeitgeber anrufen durch NGOs und sagen, oh, sie wissen schon, wen sie hier als Angestellten haben. Der ist ganz, ganz, ganz böse. Und der Arbeitgeber
möchte
auch, dass er seine Kunden nicht verliert. Auch dann entlässt er oftmals die Person.
Also
man baut Druck auf,
über
verschiedene Tätigkeiten, um die Menschen dann einfach klein zu kriegen.
Auch
Zersetzungen,
das
ist so Panoptikum. Man hat ein System erschaffen
und
das hat man ja auch bei den Gesprächen mit vielen Klienten,
keiner
traut sich mehr offen, was zu sagen. Weil jeder denkt, wenn er was sagt, könnte er ein falsches Licht gestellt werden. Also man braucht keine Kameras an jeder Ecke. Man braucht niemanden mit einem Scharfschützengewehr.
Man
erzeugt aber den Druck im Kopf und im Inneren,
dass
die Menschen denken, dass die nichts mehr sagen dürften und dass die dann natürlich auch Folgeerscheinungen erleiden müssten.
Dann
natürlich so Veggie-Methode.
Wenn
du, wenn irgendwelche Vorbilder rauskommen, irgendjemand, der potenziell
die
Möglichkeit hat, gewisse Sachen zu ändern, muss er sofort beseitigt werden.
Wie
bei den Bauernprotesten. Es hat sich immer mehr und mehr angesteckt. Was hat man gemacht? Die Veggie-Methode. Man hat es dann dämonisiert. Man hat sozusagen dann natürlich direkt bekämpft und als verbrecherisch dargestellt.
Und
auf der anderen Seite, es nennt sich dann AstroTurfing von AstroTurf, das ist eine englische Gras-Kunstrasen-Firma.
Man
erzeugt künstliche über NGOs finanzierte Organisationen, welche durch die gekaufte Presse, Mietmäuler auch gesagt, kauft man oder macht man den Eindruck, dass die die Masse sind. Ob es jetzt Fridays for Future, Letzte Generation, Black Lives Matter, Antifa, also alles gezielte Organisationen, die nach außen hin zwar als Volksnah und sozusagen als komplett aus den eigenen Reihen entstanden sind, aber sind komplett koordiniert, strukturiert, finanziert, werden irgendwo von A nach B hin bewegt, mit Bus.
Also es ist für jeden, der nur ein bisschen über den Diensten drin ist und jeder, der irgendwie nur ein bisschen in die verschiedenen Organisationen seine Fühler drin hat, der weiß ganz genau, äh, diese ganze, ganze Blödsinn ist halt nur ein Riesentheater. Genauso wie
irgendwas
auch rauskam. Also viele Sachen kommen ja raus, man muss ja bloß selber nachschauen. Viele auch von den, oder die meisten der beispielsweise rechtsradikalen
Organisationen, die
kompletten Führungskräfte sind V-Männer. Die ganzen Bots, die irgendwo im Internet irgendwelche Parolen machen, sind in der Masse auch vom Staat selber erzeugt. Also man erzeugt selber linke und rechte Grenze. Dann wartet man natürlich auf Mitläufer, die irgendwo einsteigen, um gegen ihn dann zu kämpfen. Oder nutzt allein schon die Bots. Um seine eigene Argumentation, das nennt man Zirkelschlusstechnik, also man begründet was auf seiner eigenen Aussage oder seiner eigenen Argumentationen, ja. Und somit erzeugt man etwas, hat dann wiederum den Beweis, um weiter gegen Menschen, gegen Kritiker vorzugehen, gegen Oppositionen vorzugehen. Und dann natürlich weiter Maßnahmen.
Sei es Entwaffnungen, sei es Parteiverbote, egal was. Es ist relativ
einfach,
wenn man die Muster kennt, Methoden kennt und vor allem, wie gesagt, auch in meinem Fall, vor allem
die
Personen, die Organisationen, die
in
dem Plan auch mit drin sind. Wahnsinn. Lieber André, das waren sehr tiefe Einblicke, die du uns hier heute gewährt hast. Ich glaube, jeder,
der
hier diesem Gespräch gefolgt ist, der
kann
die eine oder andere neue Erkenntnis für sich mitnehmen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für deine Zeit, für die sehr interessanten Inhalte, für die sehr
interessanten
Erkenntnisse, die ich hier heute auch für mich mitnehmen durfte. Und ich wünsche dir jetzt, ja, für diese
Zeit
des Umbruchs, für diese Zeit des Neuanfangs, wünsche dir alles Gute und ich freue mich, wenn wir uns dann alsbald mal wiedersehen.
Bis
dann, hat mich auch gefreut.
Und
auch an Sie, liebe Zuschauer, vielen Dank. Ich hoffe, Ihnen hat das Gespräch mit André Schmidt
gefallen
und jetzt wünsche auch ich Ihnen für
diese
ganz besonderen Zeiten alles Gute. Bleiben Sie wohl auf und bis zum nächsten Gespräch hier auf meinem Kanal. Ciao.