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Podcast / conversationFlavio von Witzleben· 13 septembre 2026 84 minComplaisantActualité / polémiqueDéfenseÉconomie & entreprisesInstitutions & électionsImmigration & asile

Ehemaliger Elite-Soldat: So ernst ist die Lage – Spannungsfall, Ukraine-Krieg // André Schmitt

Source d'origine 3 locuteurs

Transcription Whisper (large-v3), avec identification des locuteurs. À recouper avec la source d'origine.

Analyse automatique

Générée par IA — peut contenir des erreurs. Méthodologie

Chapitres

Répartition du ton (temps de parole politique)

Propositif 16 %Attaque 61 %Défensif 22 %

Questions et réponses

Taux de réponse directe : 95 % (directe = 1, partielle = 0,5, éludée = 0)

  • 0:56OuverteRéponse directe

    Comment vous répondez cette question, André ?

  • 1:17OuverteRéponse partielle

    Quelles mesures sont maintenant à la situation de l'Union européenne ?

  • 2:00OuverteRéponse directe

    Quels enseignements tirez-vous de votre expérience au KSK ?

  • 3:59OuverteRéponse directe

    Qu'avez-vous appris sur la gestion de crise ?

  • 6:02OuverteRéponse directe

    Quels moments ont marqué votre doute ?

  • 9:37OuverteRéponse directe

    Qu'est-ce qui vous a poussé à douter ?

Affirmations vérifiables (citations exactes)

  • 0:41InvitéChiffre
    « 8 Millionen Menschen jetzt das Land verlassen wollen. »
  • 20:23InvitéChiffre
    « dass wir irgendwie 2,56 Billionen Euro Schulden haben »
  • 23:26InvitéChiffre
    « Letztes Jahr sind um die 300.000 Deutschen gegangen. »
  • 23:30InvitéChiffre
    « Im Durchschnitt 6.000 Euro Durchschnittsgehalt haben die vorher gehabt. »
  • 23:52InvitéFait
    « 80 % der in Deutschland lebenden Bevölkerung leben von 20 % »
  • 24:14InvitéFait
    « 15 Millionen arbeiten, das ganze Kapital oder sozusagen halten die Regierung und das Ganze hier am Laufen und 69 Millionen sind nur Bezieher »
  • 27:23InvitéPromesse
    « bis 2030 ist die Nummer hier durch »
  • 29:16InvitéFait
    « wir haben als erstes Problem übergriffiger Staat »
  • 29:46InvitéFait
    « Federal City Konzepte, wo Art 3 bürgerkriegsähnliche Lager oder 3 Fronten innerhalb der Gesellschaft entstehen »
  • 35:06InvitéChiffre
    « Im Worst Case werden wir Ende des Jahres schon Börsencrash haben. »
  • 35:33InvitéChiffre
    « Warren Buffett, irgendwas um die 300 Milliarden, schön bei der Seite parken, damit die dann schön einkaufen können, wenn das Blut auf den Straßen fließt. »
  • 49:22InvitéChiffre
    « 90% der Bevölkerung in Europa haben weniger als eine Woche Essen, also 40% ungefähr ein bis drei Tage, nächsten 50% maximal eine Woche. »
  • 1:05:58InvitéChiffre
    « Materiell, äh, von diesen 111 Milliarden, die irgendwie aufgenommen wurden, äh, wurden irgendwas um 47.000 Beraterverträge gemacht, Material, äh, Munition, etc., äh, ist irgendwie ein bisschen weg, man weiß nicht, wo unbedingt das alles ist. »
  • 1:06:22InvitéChiffre
    « Bundeswehr, wir hatten irgendwie 1-2 Tage Munition, noch vorm Ukraine-Krieg, jetzt reden wir von wenigen Stunden, was die, was die Bundeswehr hat. »
  • 1:06:28InvitéChiffre
    « Bundeswehr passt ins Olympiastadion, reden wir von irgendwas, 180.000 Mann, äh, wird auch immer mehr, mehr abgebaut. »
  • 1:06:49InvitéFait
    « Also viele wollen nicht. Von diesen 180.000 an, ist aber ja, die Masse kann nicht kämpfen. »
  • 1:07:20InvitéChiffre
    « Also es ist viel Logistik, Unterstützung, Sanität. Das sind bloß, lass es 30, 5, 35, 40.000, die real kämpfen können. »
  • 1:09:34InvitéFait
    « dass wir materialenmäßig Probleme haben. Logistik, ob es die Schienenverkehr ist, was kaputt ist, die ganzen Lkw-Fahrer, waren, wie gesagt, in der Masse 70 Prozent, äh, Rumänen, Bulgaren, etc. »
  • 1:10:32InvitéFait
    « Was machen die Politiker? Die lachen in die Kamera, sagen, alles ist super, alles ist toll. Gleichzeitig packen die ihre Koffer und haben in Neuseeland, in Panama, in Skandinavien oder in den Alpen, haben die ihre eigenen Plan B-Immobilien. »
  • 1:11:22InvitéFait
    « viele der Menschen, die im Fernsehen sind und sich für Krieg aussprechen und Unterstützung der Ukraine, weiß ich zu 100 Prozent über die Gerüstungskonzerne, dass die alle Kickbacks bekommen. »
  • 1:12:51InvitéFait
    « Die Argumente benutzen für Frieden und Diplomatie, sind automatisch Kriegsverbrecher bzw. sind Spioner. »
  • 1:16:58InvitéFait
    « In Schurkenstaaten, beziehungsweise da, wo es Diktaturen gibt, brauchen wir das nicht. Da hat man Hardpower. Dann nimmt man die Knute, dann nimmt man die Waffen. »
  • 1:17:17InvitéFait
    « Edward Bernays etc., hat das reingebracht. Später wurde es dann auf Propaganda, war nach dem Ersten Weltkrieg ein bisschen, hatte einen Fadenbeigeschmack, deswegen wurde es PR umgenannt. »
  • 1:17:37InvitéFait
    « das ist ganz entscheidend, dass man die Meinungen und Gefühle der Bevölkerung lenken müsse, weil sonst wären die irrational und würden dann einfach das machen, was denen gefällt. »

Temps de parole

  • Invité79 %
  • Invité 211 %
  • ?8 %

≈ 77,1 interruptions / 10 min (chevauchements et interjections détectés).

Modèle mistral-small-latest · prompt v1 · les citations sont vérifiées mot pour mot dans le transcript ; le taux de réponse directe est calculé à partir des verdicts question par question. Aucun label idéologique n'est produit.

0:00
Invité

Ce que les politiques m

0:01
Locuteur

'ont fait,

0:01
Invité

ils l'ont en la lumière, ils disent que tout est super, tout est cool. Gleichzeitig packent ils leur coffre et ont en Neuseeland, en Panama, en Scandinavie ou en les Alpes ont des propres plans B. D'hôtes,

0:12
Locuteur

la

0:12
Invité

élite est préparée ? C'est pas que les

0:14
Locuteur

gens

0:14
Invité

motivent, mais qu

0:15
Locuteur

'il y

0:15
Invité

a quand même, qu'il

0:17
Locuteur

y a

0:17
Invité

un complet, ce

0:18
Locuteur

qui

0:18
Invité

est

0:19
Locuteur

en

0:19
Invité

multi-milliard. Je me suis

0:20
Locuteur

dit,

0:20
Invité

j'ai vu des Schiffais,

0:22
Locuteur

j

0:22
Invité

'ai

0:22
Locuteur

entendu,

0:22
Invité

que les trois ans, les trois ans,

0:24
Locuteur

les

0:24
Invité

projets, les

0:26
Locuteur

projets, les

0:26
Invité

projets, les

0:26
Locuteur

projets,

0:26
Invité

les lycées. Yachten. Sicherlich sind auch viele Zuschauer, die jetzt hier dabei sind und sagen, hey, es sind super unsichere Zeiten, wir wissen nicht, wo es lang

0:33
Locuteur

geht.

0:34
Invité

Wenn ein Spannungsfall kommt, haben wir natürlich die Begrenzung der Mobilität für die Männer. Das bringt auch nichts irgendwo, oh, ich bin jetzt Kriegsdienst-Weigere, das interessiert keine Sau. Und aktuell, eine zweite Studie kam raus, haben gesagt, dass in Deutschland 8 Millionen Menschen jetzt das Land verlassen wollen. Das heißt, wir bluten, das ist ein richtiger Aderlast, was wir machen, wir bluten unsere Fähigkeiten aus. Wer hat eigentlich was davon? Wer sind die Profiteure des Ganzen?

0:56
Locuteur

Comment vous

0:56
Invité

répondez cette question, André

0:58
Locuteur

? Bonjour

1:02
Présentateur

et bienvenue, André Schmid.

1:06
Locuteur

Bonjour,

1:07
Présentateur

Florio.

1:08
Locuteur

Bonjour,

1:08
Présentateur

André. Je me

1:09
Locuteur

suis

1:09
Présentateur

heureux,

1:09
Locuteur

que

1:10
Invité

nous avons ici aujourd'hui dans le cœur de France.

1:13
Locuteur

Nous

1:13
Invité

avons nous aujourd'hui concerné la crise de

1:16
Locuteur

l

1:16
Invité

'Union

1:16
Locuteur

européenne

1:16
Invité

en France.

1:17
Locuteur

Quelles

1:18
Invité

mesures sont maintenant à la

1:19
Locuteur

situation

1:19
Invité

de l'Union

1:20
Locuteur

européenne

1:20
Invité

? Comment nous

1:20
Locuteur

pouvons

1:20
Invité

nous préparer pour ce, ce qui va peut

1:23
Locuteur

-être maintenant

1:23
Invité

à

1:23
Locuteur

la fin

1:23
Invité

? Tu es un absolu de l'experte.

1:27
Locuteur

Tu

1:27
Invité

warst über 15 Jahre bei der Bundeswehr, zahlreiche Jahre auch beim KSK.

1:32
Locuteur

Tu

1:33
Invité

hast unzählige Bücher geschrieben, in denen du dich genau mit diesen Themen befasst hast. Nämlich, wie können wir uns vorbereiten auf das, was jetzt kommt. Du bist Unternehmer

1:43
Locuteur

und

1:44
Invité

die Zeiten, liebe André, sie sind wirklich zugespitzt. Und da kannst du einiges berichten, aber wir wollen zunächst mal zurückzoomen

1:53
Locuteur

in

1:54
Invité

deine Vergangenheit bei der Bundeswehr, beim KSK,

1:57
Locuteur

bei

1:58
Invité

den Kommando-Spezialkräften. Was war das dort für eine Zeit, was nimmst du für Learnings, was nimmst du für Erkenntnisse aus dieser Zeit, für die Gegenwart mit?

2:09
Locuteur

War

2:10
Invité

natürlich eine sehr spannende Zeit. War ja dann sozusagen die Jugend und eigentlich

2:15
Locuteur

das

2:16
Invité

Zentrum. Ich hatte nichts anderes. Ich bin direkt

2:18
Locuteur

nach

2:19
Invité

der Schule hingegangen, hatte relativ ein bisschen schwierige Kindheit. Bundeswehr war so ein bisschen Ersatzfamilie für mich. War halt das Einzige, was ich kannte.

2:29
Locuteur

Was

2:30
Invité

habe ich gelernt?

2:32
Locuteur

Das,

2:32
Invité

was ich auch jetzt als Unternehmer nutze oder auch in meinen verschiedenen Projekten, dass eigentlich nichts unmöglich ist. Also man lernt sozusagen, dass die einzige Grenze,

2:40
Locuteur

die

2:40
Invité

existiert, nur in deinem Kopf ist. Und dass du, wenn du hart dafür arbeitest, dass du eigentlich alles erreichen kannst. Das war eines der wesentlichen Sachen. Also dass man wirklich auf ein Ziel hinarbeitet

2:52
Locuteur

und

2:53
Invité

fokussiert tagtäglich dran ist und dann es auch schafft.

2:58
Locuteur

Also

2:58
Invité

das ist nur eines der Sachen. Und wenn man dann natürlich im Zivilen ist, lacht man natürlich über so ein bisschen über Probleme der Welt, wo sich dann Leute aufregen, oh das funktioniert nicht, das funktioniert nicht, aber am Ende

3:10
Locuteur

muss

3:12
Invité

man ein bisschen relaxed sein. Man muss die Zeit nicht bringen und dann funktioniert das auch alles. Es gibt natürlich Strategien, die aus den Spezialkräften oder auch Nachrichtensektor kommen, die man auch da adaptiv anwenden kann

3:24
Locuteur

und

3:25
Invité

die auch da, ich kenne mal eher im amerikanischen oder englischen Bereich, oftmals auch mitgemacht werden. Da werden viele Lesson Learns aus den Spezialkräften, werden adaptiert für das Unternehmertum. In Deutschland ist das so ein bisschen verpönt oder man hat es einfach aufgrund der Wohlstandsgesellschaft so ein bisschen vergessen. So wie viele Sachen, es lief, es lief, also hat man sich sozusagen daran gewöhnt, an diesen Status Quo und denkt, es bleibt immer und immer so,

3:51
Locuteur

bis

3:52
Invité

halt irgendwann mal

3:52
Locuteur

vorbei

3:53
Invité

ist.

3:54
Locuteur

Und

3:55
Invité

das ist womöglich die Zeit, die wir jetzt gegenwärtig erleben, kommen wir gleich noch ausführlich darauf zu sprechen. Was hast du denn bei deiner Zeit bei der Bundeswehr, bei den Kommandospezialkräften beim KSK, was hast du dort über die Themen Führung und Verantwortung gelernt?

4:09
Locuteur

Na

4:10
Invité

gut, in erster Linie führst du als Führer vor Ort, also du musst euch Vorbild führen, du musst es selber machen können. Also das, was du deinen Untergebenen abverlangst, musst du auch selber leisten können.

Und du denkst natürlich ein bisschen auftragstaktisch und vor allem auch, ja das ist halt das Besondere, eigentlich in der deutschen Armee war es schon immer, dass man immer im Sinne der oberen Führung ein oder zwei Schritte weiter denkt, wie die oben und aber auch unten, dass egal was passiert, wenn einer ausfällt, das soll trotzdem führen, kannst du nicht für jedes kleinste Detail so befehlstaktikmäßig die Informationen brauchst nach dem Motto, jetzt mach bitte das, jetzt mach bitte den Kaffee, jetzt mach das, sondern dass es wirklich eine Stringenz hat.

4:52
Locuteur

Und

4:53
Invité

natürlich gut, also tausend, tausend Sachen. Ich war ja zwar Kommandosoldat, hat aber parallel schon mit Unternehmen zu tun gehabt. Ich habe für die Rüstungsindustrie Pilotprojekte begleitet. Ich habe für die großen Familien schon während der Bundeswehrzeit, hatte ich den Pool von Personenschutz organisiert, Event Protection, Convois. Also ich war schon, ich sag mal sehr, sehr umtriebig innerhalb der Bundeswehr und hatte mich immer gefragt,

5:20
Locuteur

was

5:20
Invité

kommt danach?

5:21
Locuteur

Also

5:22
Invité

sozusagen, okay, jetzt bist du Kommando,

5:23
Locuteur

was

5:24
Invité

kommt danach?

5:25
Locuteur

Was

5:25
Invité

sind die nächsten Schritte, die dann natürlich kommen? Und das ist der Grund, warum ich ja dann auch 2019 BS abgegeben und so gesagt habe, okay, jetzt

5:34
Locuteur

alle

5:35
Invité

Karte auf eins, mal schauen, was die Welt noch bietet. Gefällt dir dieses Interview und die Inhalte auf meinem Kanal?

5:43
Locuteur

Dann

5:44
Invité

kannst du mich ganz einfach unterstützen, indem du mir ein Abo schenkst. Dieses Gespräch mit all deinen Freunden und Bekannten teilst und einen Kommentar für den Algorithmus da lässt. Und jetzt ganz viel Spaß beim weiteren Schauen des Interviews. BS abgegeben, Berufssoldat abgegeben für die Zuschauer, die es nicht wissen.

6:02
Locuteur

Gab

6:02
Invité

es für dich denn auch so Grenzerfahrungen, wo du gemerkt hast,

6:05
Locuteur

hier

6:06
Invité

ist so eine Linie, da komme ich nicht nur über?

6:08
Locuteur

Also

6:09
Invité

es gibt natürlich viele Grenzerfahrungen

6:11
Locuteur

im

6:12
Invité

Laufe der Jahre. Ob es natürlich körperliche sind, im Sinne von auch Niederlagen. Härte wurde einfach, weil der Umfeld, was einfach so, so kaputt ist. Du machst dich bei der Höllenwoche, bin ich ja auch zweimal gelaufen, wurde komplett, was ich deine Zehen kaputtläuft, also wo die Zehen brechen. Auch, was ich, Unfälle beim Fallschirmspringen oder auch Anschläge, was ich in Afghanistan, also richtig fiese Sachen, wo du

6:38
Locuteur

moralisch, auch

6:42
Invité

natürlich psychisch hart gefordert wirst.

6:45
Locuteur

Wo

6:46
Invité

ich aber dann gewisse Trennlinien hatte, war einfach ab einer gewissen Zeit,

6:50
Locuteur

wo

6:51
Invité

du als Soldat musst ja ja am Abend sagen, darfst nicht so nachfragen.

6:54
Locuteur

Wenn

6:54
Invité

nur parallel aber, das ist sozusagen dann in der Abend oder am Wochenende,

6:59
Locuteur

wenn

7:00
Invité

ich dann bei Unternehmern war, wenn ich teilweise bei politischen Kreisen viel unterwegs war,

7:04
Locuteur

auch

7:05
Invité

international, dann merkt man, okay, alles, was dir eigentlich erzählt wird,

7:09
Locuteur

ist

7:09
Invité

eine Lüge. Das kann ich so klar sagen. Also alles, was so als Narrativ dir präsentiert wird, weil du als Soldat, du arbeitest ja nicht für Geld. Wenn du Soldat bist, arbeitest du aus Grund einer Berufung. Du bist, du folgst sozusagen einem inneren Antrieb. Du möchtest der Gute sein. Du möchtest ja irgendwo der Gesellschaft an Dienste erweisen.

7:28
Locuteur

Wenn

7:29
Invité

du da auch mitbekommst, dass

7:31
Locuteur

nicht

7:32
Invité

alles, aber ein Großteil von vielen Sachen, die wir als Bürger zu schlucken bekommen, wenn man aber weiß, dass diese nicht ganz, nicht halb, vielleicht sogar teilweise gar nicht stimmen,

7:43
Locuteur

komplett

7:43
Invité

erlogen sind

7:44
Locuteur

und

7:45
Invité

dass es andere, ich sag mal, Interessensgründe gibt, warum man jetzt das oder das machen muss, dann ist es schwierig, auf Dauer Soldat zu sein. Also Soldat, der Beruf,

7:55
Locuteur

mit

7:55
Invité

den Kameraden, auch das Doing, ist einmalig. Vor allem als junger Mann, das ist ja so ein bisschen ein Mix zwischen James Bond und, keine Ahnung was, so ein bisschen Karl May. Also es ist ein Abenteuer, man erlebt was, Kameradschaft, man

8:10
Locuteur

hat

8:11
Invité

Freunde fürs Leben. Wenn dann auch das Ziel fehlt, dann gibt es natürlich eine gewisse kognitive Dissonanz, wo man dann sagt,

8:19
Locuteur

okay,

8:20
Invité

ja, man riskiert zwar schon nicht sehr gern sein Leben, aber zur Not muss man sein Leben riskieren, für etwas Höheres. Wenn das Höhere aber nicht mehr da ist,

8:29
Locuteur

dann

8:30
Invité

fangen die Zweifel an. Und das war für mich schon, ja, 17, 18, hat es dann schon lange angefangen und dann geht man natürlich nicht mehr unbedingt gerne noch zum Dienst, man macht, was man machen muss. Vorbereitung heißt nicht Weltuntergang. Vorbereitung heißt, handlungsfähig zu bleiben. Wenn andere es nicht mehr sind. Denn das ist der Unterschied, den ich in jedem einzelnen Gespräch mit Sicherheitsexperten heraushöre. In einer Krise verlieren sie nicht nur, weil sie Pech hatten, sie verlieren, weil sie in dem Moment angefangen haben zu überlegen, in dem sie eigentlich schon handeln müssten. Wasser, Energie, Bargeld, Kommunikation, Medikamente.

Und vor allen Dingen ein Plan, den ihre Familie versteht,

9:14
Locuteur

auch

9:15
Invité

dann, wenn sie nicht da sind. Das klingt vielleicht banal, bis der Tag X kommt, an dem es dann soweit ist. Die Beno Solutions

9:22
Locuteur

hat

9:23
Invité

genau für eine solche Situation ein Krisenvorsorge-Webinar aufgesetzt. Ganz ohne Panikmache, ganz ohne Prepper-Klischee. Den Link finden Sie unten in der Videobeschreibung. Mehr sicher. Und kommen Sie als Gewinner aus der Krise. Was ist da vorgefallen, dass du angefangen hast zu zweifeln? Was war da so ein einschneidender Moment? Na gut, es sind viele Sachen. Angefangen von den, wo soll ich das? Ich muss vielleicht ein bisschen vorher ausholen. Ich bin ja, das hast du jetzt vielleicht bei der einen oder anderen Sache mitbekommen, ich arbeite ja für viele große Familienorganisationen, helfe über, oder ich helfe bei internationalen Problemen, da wo es normalerweise keine Lösungen gibt.

10:04
Locuteur

Mit

10:05
Invité

Menschen, anderen Organisationen und auch Behörden, die so eher im Hintergrund sind. Und

10:11
Locuteur

wenn

10:11
Invité

man dann merkt, beispielsweise 2015,

10:16
Locuteur

diese

10:16
Invité

Vorbereitung, und auch viele denken, okay, oh, jetzt waren auf einmal sozusagen die Flüchtlinge da.

10:21
Locuteur

Wenn

10:21
Invité

man aber dann weiß, okay, schon von 2010 bis 2012 war die Operation Timber-Sycamore, also es war eine reine CIA-Operation, sozusagen, um dann Gaddafi wegzubekommen, der den Petro-Dollar nicht wollte.

10:33
Locuteur

Und

10:34
Invité

viele Sachen hat man mitbekommen, hat man mitkoordiniert. Also es sind so

10:37
Locuteur

halbstaatlich,

10:39
Invité

staatliche Geschichten. Man bekommt viele Lügen mit. Und natürlich auch,

10:44
Locuteur

und

10:44
Invité

das ist

10:44
Locuteur

eins

10:45
Invité

der Sachen, über die mich seitdem beschäftigen, wie kriegt man

10:48
Locuteur

friedliche

10:49
Invité

Menschen dazu, auf einmal den Krieg zu vergöttern oder Richtung Krieg gedrängt zu werden. Wie kannst du als Gesellschaft

10:57
Locuteur

sozusagen jetzt

10:59
Invité

auf einmal das befürworten und dann sozusagen alles reinmachen? Also die Dämonisierung eines Gegners und gleichzeitig, wie wirst du hinkonditioniert? Und ich habe sozusagen beides gesehen. Also ich habe das auf der Befehlsebene gesehen, als Soldat und natürlich im Öffentlich-Rechtlichen, was gesagt wird. Und ich habe auf der anderen Seite gesehen, die Arbeit der Dienste, die Arbeit von NGOs, die Arbeit von großen Thinktanks, die im Hintergrund Sachen koordiniert haben. Also nicht nur, ich habe es nicht gelesen.

11:28
Locuteur

Ich

11:29
Invité

kenne die Menschen persönlich und habe persönlich viele Sachen mit koordiniert. Und das ist dann irgendwann so ein Punkt, wo man sagt, okay,

11:39
Locuteur

es

11:39
Invité

widert mich an, wäre zu kurz gefasst, weil das ist eins der Punkte, die man dann irgendwann akzeptieren muss. Akzeptiere, wie das Spiel läuft. Du musst es nicht mögen, aber die Welt ist, wie es ist.

11:50
Locuteur

Und

11:51
Invité

die Interessen, jede Nation, jede Organisation, jede Firma

11:55
Locuteur

hat

11:56
Invité

Interessen.

11:57
Locuteur

Und

11:57
Invité

für mich war dann ganz klar, okay, mein Interesse ist Menschen helfen und mein Interesse ist, ja, mir macht mein Job Spaß, aber ich möchte nicht verheizt werden oder für dumm verkauft werden. Das hasse ich am allermeisten. Also ich gehe viele Risiken ein. Auch jetzt, bei vielen geschäftlichen Geschichten.

12:13
Locuteur

Aber ich

12:14
Invité

möchte Klarheit. Ich möchte Offenheit und dass die Risiken bekannt sind. Okay, wenn ich das mache, könnte das passieren. Ich könnte hier sterben, ja.

12:21
Locuteur

Und

12:21
Invité

ich kenne das Ziel, weil dann lege ich das Ziel fest. Hier geht es um was Größeres.

12:26
Locuteur

Aber

12:26
Invité

wenn man verarscht wird, ständig. Und das auch noch weiß. Und dann entweder die Vorgesetzten das entweder nicht wissen oder vielleicht einfach nur beiseite reden wollen, weil das Narrativ des Guten muss immer aufrechterhalten werden. Du musst

12:38
Locuteur

immer

12:39
Invité

der Gute sein, weil du kämpfst ja gegen das Böse.

12:42
Locuteur

Weil

12:42
Invité

wenn du aber hinter den Vorhang schaust,

12:44
Locuteur

ist

12:44
Invité

keiner gut und böse. Alles ist grau.

12:46
Locuteur

Und

12:47
Invité

vielleicht bist du dann auf einmal der Böse,

12:49
Locuteur

obwohl

12:50
Invité

du denkst, du bist der Gute. Also es ist irgendwie eine gewisse Schizophrenie am Ende. Und das habe ich dann irgendwann mal nicht mitgemacht

12:57
Locuteur

und

12:57
Invité

habe dann sozusagen alles auf eine Karte gesetzt.

12:59
Locuteur

Habe

13:00
Invité

dann ja mehr als fünf Ausbildungen gemacht. Also insgesamt sind es acht Berufsausbildungen, die ich dann gemacht habe. Teilweise nur mit einem Hund und Schlafsack am Schreibtisch gelegen, gearbeitet. Abends noch in der Abendschule, am Wochenende gearbeitet. Also ich habe,

13:15
Locuteur

du

13:15
Invité

kennst ja jetzt auch schon ein, zwei Tage

13:18
Locuteur

von

13:18
Invité

früh bis abends arbeiten. Ohne Pause, ohne Wochenende, ohne Urlaub. Aber,

13:25
Locuteur

wenn

13:25
Invité

man es intrinsisch

13:27
Locuteur

aus

13:27
Invité

eigener Überzeugung macht,

13:29
Locuteur

dann

13:29
Invité

weiß man, warum man es macht. Und dann, und dann kann man auch keine Pause. Weil mir ist dann Genugtuung, dass ich ja weiß, abgehakt, ich habe wieder entweder jemand geholfen

13:38
Locuteur

oder

13:39
Invité

etwas, irgendwie was Geiles erreicht, wo ich sage, oh, das, sowas kennt man nur aus Filmen. Also man denkt ja so, bei den Spezialkräften, das war schon hart, war schon viel gefährlich.

13:49
Locuteur

Ja,

13:49
Invité

in der Zeit der Fallschirmwege war teilweise noch ein bisschen hässlicher, weil da konnte man nicht unbedingt so kommen und gehen, wann man wollte, sondern da war natürlich eine gewisse Routine. Man war öfters mal Ziel. Auch öfters eher mehr, mehr Glück als Verstand, irgendwelche Geschichten überlegt, IEDs, irgendwo aufgefallen, Sprengfallen, Hinterhalter, also wirklich mehr Glück als Verstand. Anders geht das nicht. Du brauchst halt ein gewisses Soldatenglück. Aber jetzt teilweise bei Missionen bin ich ja entweder komplett alleine oder in kleinen Trupps im Ausland. Ich mache jetzt ja Geschäftsanbahnungen in Kriegs- und Krisengebieten für die Industrie auch

14:28
Locuteur

und

14:29
Invité

da ist natürlich ist es nicht so offen. Wer ist jetzt Freund?

14:32
Locuteur

Wer

14:33
Invité

ist Kombatant? Wer ist Feind? Aber alle lachen nicht an. Alle sind im Anzug. Aber welches Interesse, welches Bedürfnis steckt hinter welchen Geschichten?

14:41
Locuteur

Das

14:42
Invité

ist ja auch einer Gründe, warum ich habe zwei Jahre Profiler-Ausbildung noch gemacht.

14:46
Locuteur

Also

14:47
Invité

das lernst du nicht bei den Spezialkräften. Da geht es eher um die Hard Skills und ich habe dann, musste dann im Zivilen erlernen. Und was kommt denn jetzt denn hier an? Muss ich mich abseilen irgendwo? Muss ich irgendwas wegsprengen? Oder muss ich vielleicht den Knigge?

15:00
Locuteur

Muss

15:01
Invité

ich vielleicht eher die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen? Muss ich vielleicht eher die Menschen lesen können oder vielleicht auch andere Fremdsprachen? Also es ist wie so ein Baukasten von Soft Skills, die du eher brauchst, die wichtiger sind als der Plattenträger. Schlussendlich jetzt in der Arbeit.

15:18
Locuteur

Heißt

15:19
Invité

nicht, dass irgendwo im Kofferraum oder vielleicht irgendwo im Zimmer, wenn ich im Ausland bin, vielleicht dann doch noch der ein oder andere Argument liegt, mit dem ich mich wehren könnte.

15:31
Locuteur

Und da

15:32
Invité

kommen wir jetzt auch so langsam aber sicher in der Gegenwart an.

15:36
Locuteur

Denn

15:37
Invité

wir leben hier in einer Zeit, die

15:39
Locuteur

sehr

15:40
Invité

unsicher ist in jeglicher Hinsicht. Politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich

15:45
Locuteur

sind

15:46
Invité

die fetten Jahre in Deutschland so langsam aber sicher vorbei. Und du bist jemand, du hast es jetzt sehr eindrücklich dargelegt durch deine Erfahrungen, die du gemacht hast

15:57
Locuteur

beim

15:57
Invité

KSK, bei der Bundeswehr und auch als Unternehmer für große Familien, für wichtige Familien, kommen vielleicht auch noch dann drauf zu sprechen, welche Erfahrungen du daraus mitgenommen hast.

16:09
Locuteur

Jetzt

16:10
Invité

sind wir hier im Sommer 26. Es ist ein heißer Sommer. Den Menschen geht es scheinbar noch gut.

16:17
Locuteur

Aber

16:18
Invité

du hast

16:18
Locuteur

zu

16:18
Invité

mir gestern gesagt, als wir noch abends zusammensaßen,

16:21
Locuteur

wir

16:22
Invité

haben mittlerweile

16:23
Locuteur

Punkt

16:24
Invité

3 von 4 erreicht. Das heißt, wir stehen kurz vor einer möglicherweise militärischen Auseinandersetzung mit unserem großen Nachbar aus Russland. Was bedeutet das denn genau, wenn du zu mir sagst, dass wir mittlerweile Stufe 3 von 4 erreicht haben?

16:44
Locuteur

Stufe

16:45
Invité

3 von 4 oder überhaupt die 4 Stufen sind die markanten Stufen, sozusagen, wie es in einen Krieg reingeht. Es ist ein Abbruch von Diplomatie. Es ist wirtschaftliche Sanktionen.

16:57
Locuteur

Punkt

16:57
Invité

3 ist Umstellung auf Kriegswirtschaft,

16:59
Locuteur

wo

16:59
Invité

wir schon jetzt drin sind, mit natürlich gleichzeitig einer Mobilisierung, Schräg-Schräg Spannungsfall. Da könnte, zumindest mal munkelt man, dass man jetzt darauf hin möchte, im Sinne von spätestens Ende September, dass man da die ersten Punkte, also wir brauchen natürlich die Narrative, um darauf aufzubauen. Aber das wäre Stufe 3 und Stufe 4 ist eigentlich nur noch der Kick-Off, also sozusagen der Momentum, was man nutzt, um sagen zu können, er ist der Böse, also er ist jetzt der Angreifer, weil wir selber sind ja immer nur die Verteidiger. Das ist das dazu, vielleicht kurz ausholend, warum, wieso existiert so etwas.

Ich bin ja seit 2010 berate ich ja die Familien und es ist ja nicht so, dass irgendwie die Angst haben jetzt oder irgendwie jetzt sagen, okay, das ist eine einzelne Spinne, so typisch, das sind eher diese Rechten oder Prepper oder das ist irgendwas, sondern wir reden von den größten, mächtigsten Familien und die,

18:01
Locuteur

die

18:01
Invité

am meisten Ahnung haben, am meisten Vorinformationen. Darum geht es. Jede Krise

18:07
Locuteur

ist

18:07
Invité

ja prinzipiell in drei Phasen und gliedert. Pre-Impact, Impact, Post-Impact. Das, was der normale Bürger mitbekommt, ist rein der Impact, rein der Einschlag. Und dieser wird dann natürlich noch geframed oder so weit fragmentiert, er wird eingeordnet, dass derjenige,

18:21
Locuteur

der

18:21
Invité

zuschaut, natürlich auch dann unmissverständlich weiß, wer ist gut, wer ist böse und warum tun die das so? Also so diese typische Einordnungen. Aber für mich und auch natürlich ehemalige Kameraden oder auch andere in der Branche der, ich nenne es mal Graymen, es gibt auch Economic Hitmen, es gibt viele Menschen, die im Hintergrund eher in dieser Phase tätig sind, in der Vorbereitung. Aber ein Krieg, eine Unruhe, ein Attentat entsteht nicht so. Es ist wie ein Unternehmer nicht sagt, oh, ich mache ein neues Produkt, auf einmal ist das Produkt da.

18:57
Locuteur

Es

18:58
Invité

ist Logistik nötig, Forschung. Du musst Leute ausbilden, du musst die Sachen hintransportieren von A nach B. Also du brauchst eine lange, lange Vorzeit. Deswegen,

19:08
Locuteur

dieser

19:08
Invité

Impact ist für den Menschen, im normalen deutschen Sprachbrauch, sagt man dann immer, okay, das ist jetzt hier so ein Black Swan, ein schwarzer Schwan.

19:17
Locuteur

Aber

19:17
Invité

es gibt keine schwarzen Schwäne,

19:19
Locuteur

es

19:20
Invité

gibt nur graue. Sprich,

19:21
Locuteur

du

19:22
Invité

siehst die,

19:24
Locuteur

wenn

19:24
Invité

du die Daten dazu hast. Und

19:27
Locuteur

ohne

19:28
Invité

jetzt großartig ausrollen zu wollen, es gibt, wir haben wirtschaftliche Probleme, Migrationsprobleme, Bildung, Infrastruktur, alles mögliche Sachen. Allein, und das verstehen viele, glaube ich nicht. Allein mathematisch. Ich bin da immer relativ, auch bei meinen Analysen und Beratungen,

19:43
Locuteur

die

19:43
Invité

ich mache, ich bin da relativ emotionslos, weil anders kann man das irgendwie nicht ertragen. Rein mathematisch war der Kipppunkt

19:53
Locuteur

vor

19:53
Invité

schon über zehn Jahren.

19:55
Locuteur

Wir

19:55
Invité

haben eine umgedrehte Gesellschaft im Sinne von der, sozusagen der Generationsbaum, 60 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ist im Rentenalter oder kurz davor.

20:07
Locuteur

Die

20:07
Invité

heutige Jugend, ich weiß nicht, ob es ein Mann, ein Frau oder ein Fuchs ist, und zusätzlich haben wir halt ein, ich nenne es mal,

20:15
Locuteur

ein

20:15
Invité

minimales, kleines Schuldenproblem.

20:18
Locuteur

Was

20:18
Invité

heißt minimal? Es gibt implizite und explizite Schulden. Das, was der Bürger weiß, dass wir irgendwie 2,56 Billionen Euro Schulden haben,

20:26
Locuteur

das

20:27
Invité

ist offiziell bekannt,

20:28
Locuteur

dass

20:28
Invité

wir aber ungefähr das zehn bis, je nachdem, wie man rechnet, 30-fache haben, das erzählt keiner. Das sind nämlich dann die expliziten Schulden, weil das sind die Forderungen in der Zukunft,

20:41
Locuteur

die

20:41
Invité

aber schon auf Papier sind.

20:43
Locuteur

Das

20:43
Invité

sind die Beamtengehälter,

20:44
Locuteur

das

20:45
Invité

sind die verschiedenen Pensionen, das sind die Renten, Krankenhäuser, also das sind viele, viele Forderungen,

20:51
Locuteur

die

20:51
Invité

aber geschröpft wurden. Die Pools, die einzelnen Kassen, in der Bilanz sozusagen,

20:57
Locuteur

die

20:57
Invité

einzelnen, ja doch Buchungscodes, sind überschrieben beziehungsweise umgebucht für Sozialleistung, der ist, das ist Zustands. Also wir auch, da wir investieren

21:07
Locuteur

oder

21:08
Invité

auch die Schulden, das ist ja keine Schulden, das sind ja Sondervermögen, die gemacht wurden, ist in der Masse ausgegeben worden,

21:14
Locuteur

nicht

21:14
Invité

für Infrastruktur, nicht für Bildung, also nicht für etwas, wo es einen Return of Invest gibt. Sondern es ist nur für den Status Quo. Rein mathematisch,

21:24
Locuteur

können

21:24
Invité

wir jetzt schon, dann nicht mehr, die Zinsen zurückzahlen.

21:28
Locuteur

Wir

21:29
Invité

können auch nicht mal die Zinsen bedienen, weil selbst die Zinsen, selbst die Zinsen, werden mit neuen Zinsen und neuen Schulden irgendwie getilgt. Das ist nur ein Punkt. Der nächste Punkt ist, und da habe ich einen sehr, sehr hohen Kontakt auch im Bereich Facility Management, auch der Regierung, die meisten Gebäude, weiß man nicht, so ein Gebäude, wo wir jetzt hier drin sind, keine Ahnung, kostet so an die vielleicht 100 Millionen. Das Problem ist bloß, diese 100 Millionen wurden schon auf Pump gemacht vom Staat.

22:00
Locuteur

Aber

22:01
Invité

80 Prozent der Folgekosten

22:03
Locuteur

für

22:03
Invité

die Nutzung, für die Instandhalter,

22:06
Locuteur

kommen

22:06
Invité

innerhalb von 50 Jahren.

22:09
Locuteur

Das

22:09
Invité

heißt, 100 Millionen kostet das, bis sozusagen die rote Schwerbe durchgeschnitten wird, also die rote Schleife, dass dann alle feiern, klatschen und Champagner trinken.

22:17
Locuteur

Und

22:18
Invité

danach, in den nächsten 50 Jahren, entstehen 500 Millionen.

22:21
Locuteur

Diese

22:22
Invité

500 Millionen hat aber keiner vorgesorgt.

22:25
Locuteur

Das

22:25
Invité

ist leer. Genauso wie leer, wie die Kassen sind in den Kommunen,

22:30
Locuteur

die

22:30
Invité

teilweise keine Polizisten oder andere Leute mehr einstellen können, weil einfach die Gewerbesteuer, Körperschaftssteuern und viele andere Sachen auch wegbrechen.

22:39
Locuteur

Ja, es

22:40
Invité

ist nichts mehr da. Also rein mathematisch, wie gesagt, zur selben Zeit.

22:46
Locuteur

Und

22:46
Invité

das ist ja auch einer meiner Punkte, was ich in den Beratungen mache.

22:50
Locuteur

Und

22:50
Invité

ab nächster Uhr bin ich dann in Bali, bin dann auf Besuch in Gated Communities, bin dann später in Montenegro, bin dann ein paar Wochen später in Venezuela.

23:00
Locuteur

Die, die

23:01
Présentateur

Geld haben

23:03
Locuteur

und

23:04
Présentateur

Know-how haben,

23:05
Locuteur

ohne

23:06
Présentateur

besten Fall sogar beides, die wandern aus, aus

23:09
Locuteur

Europa.

23:11
Invité

Brain Drain. Und das Problem ist, die, die bleiben,

23:14
Locuteur

für

23:14
Invité

die wird die Last immer mehr. Der Staat versucht, da ist eins zu eng, versucht, sozusagen Kapitalflucht zu verhindern, auch Menschenflucht.

23:22
Locuteur

Aber

23:22
Invité

das

23:22
Locuteur

klappt

23:23
Invité

nicht mehr so richtig. Immer mehr Menschen wachen auf. Letztes Jahr sind um die 300.000 Deutschen gegangen. Im Durchschnitt 6.000 Euro Durchschnittsgehalt haben die vorher gehabt. Also es ist schon, das sind schon jetzt nicht unbedingt der Hausmeister. Das sind schon, das sind Leistungsträger, die auch selber angestellt haben. Und mit denen zieht nicht nur das Know-how weg, es ziehen auch die neuen Arbeitsplätze weg und damit auch natürlich für die restlichen 80%

23:48
Locuteur

die

23:49
Invité

Grundsubstanz. Weil das ist nämlich

23:52
Locuteur

80

23:52
Invité

% der in Deutschland lebenden Bevölkerung

23:54
Locuteur

leben

23:55
Invité

von 20%.

23:56
Locuteur

Die

23:57
Invité

das nettoerwirtschaftlich sind. Also sie mehr reingeben oder mehr zurückgeben als was die eigentlich kriegen vom Staat. Reden wir in Fakten, in Zahlen, reden wir laut Insa-Umfrage von letzter Woche. Ne, von vor zwei Wochen war das glaube ich.

24:13
Locuteur

15

24:14
Invité

Millionen arbeiten, das ganze Kapital oder sozusagen halten die Regierung und das Ganze hier am Laufen und 69 Millionen sind nur Bezieher, auch Beamte, auch Rentner. Auch wenn die Rentner irgendwann mal eingezahlt haben, beziehen sie jetzt erstmal nur

24:28
Locuteur

Geld.

24:29
Invité

69 Millionen.

24:31
Locuteur

Von

24:32
Présentateur

diesen 15 Millionen

24:33
Locuteur

sind

24:34
Présentateur

allerdings

24:36
Locuteur

8

24:36
Présentateur

Millionen unter 44.

24:40
Locuteur

8

24:40
Présentateur

Millionen unter 44.

24:42
Locuteur

und

24:43
Présentateur

aktuell eine zweite

24:44
Invité

Studie kam raus,

24:46
Locuteur

haben

24:46
Invité

gesagt, dass in Deutschland 8 Millionen Menschen genau aus dieser Gruppe jetzt das Land verlassen wollen. Das heißt, wir bluten, das ist eine richtige Aderlast, was wir machen, wir bluten unsere Fähigkeiten aus.

24:59
Locuteur

Die

25:00
Invité

ziehen nach Asien,

25:01
Locuteur

die

25:02
Invité

ziehen nach Amerika, die ziehen nach sonst wo, aber Kapital und Industrie, was einmal weg ist, kommt nicht zurück. Das ist nicht wie so ein Umzug, so irgendwie, okay, heute gehe ich mal mit dem Flugzeug da hin oder da hin. Wenn das Industrie, das Werk und die Arbeitsplätze wachsen, dann ist das weg. Und das ist leider, und dann kommen wir vielleicht wieder zum Anfang, 8 von 10 aller historischen Kriege entstanden dadurch,

25:27
Locuteur

dass

25:28
Invité

innenpolitisch so harter Druck ist, dass du dir einen Gegner am Außen suchst, um deine eigene verursachten Probleme zu negieren, klein zu reden und die Dissidenten, die Opposition kaputt zu machen, um nach vorne zu gehen, um danach den Krieg

25:41
Locuteur

sagen

25:42
Invité

zu können,

25:43
Locuteur

es

25:43
Invité

war die Schuld des Krieges, wir konnten dafür nichts und dann fangen wir noch mal neu an. Und deswegen,

25:49
Locuteur

wie

25:49
Invité

bin ich dazu

25:49
Présentateur

gekommen? Durch die großen Familien, durch die verschiedenen Gesellschaften,

25:55
Locuteur

die

25:55
Présentateur

haben nicht Langeweile

25:56
Locuteur

nach

25:57
Présentateur

dem Motto,

25:58
Locuteur

heute

25:58
Invité

Tischtennis, heute Tennis, morgen Golf, übermorgen Bunker.

26:03
Locuteur

Die

26:03
Invité

haben Wissen, wie trennt es sich entwickeln. Es geht nicht darum, also mehr, ob wir in unruhige Zeiten reinkommen, es geht nur noch wann und bis welchem Punkt kannst du das aufrechterhalten. Und das ist der Grund, warum

26:17
Locuteur

alle

26:18
Invité

großen Familien, also nicht 1%, 5%, 10% oder 50%, sondern alle großen Familien, die ich kenne. Und mit jedem, denen ich rede, die sprechen ja auch mit ihren, also es gibt einheitlich einen Konsens, dass es schlecht läuft. Ist aber nicht schlimm. Schlimm ist halt nur für die, die halt nichts machen. Für die, die etwas machen, für dieses ganz normal zyklisches Ereignis, was alle 80 Jahre irgendwie mal kommt und was alle vier Generationen sowieso seit Menschheitsangeschichte passiert ist. und das verstehen halt die wenigsten, weil die die meisten Menschen, das nennt sich Troutan-Effekt,

26:52
Locuteur

die

26:52
Invité

beziehen ihre Zukunft auf der Prognose ihrer letzten Vergangenheit. Also schauen zurück, okay, wie habe ich gelebt jetzt die letzten 30, 40, 50 Jahre, exakt, super toll, also wird die Zukunft auch so. Also es ist eine gewisse kognitive Lösung, also es ist eine Art Filter, den die haben und die sehen bloß das, was sie sehen möchten. Das ist auch der Bestätigungsweber.

27:16
Locuteur

Und

27:16
Invité

du hast mir, als wir uns gestern unterhalten haben,

27:21
Locuteur

hast

27:21
Invité

du zu mir gesagt,

27:22
Locuteur

bis

27:23
Invité

2030 ist die Nummer hier durch.

27:26
Locuteur

Das

27:26
Invité

heißt, in den nächsten, den nächsten dreieinhalb Jahre werden ziemlich entscheidend werden.

27:31
Locuteur

Wie

27:31
Invité

ist da der Fahrplan? Was kommt da in den nächsten dreieinhalb Jahren auf und zu?

27:37
Locuteur

Also

27:37
Invité

best case, worst case. Das 2030,

27:42
Locuteur

das

27:42
Invité

habe ich aus Berlin, da habe ich aus Brüssel und da habe ich von den Familien, das ist so ein bisschen überschneidend. Und das aber auch,

27:47
Locuteur

ob

27:47
Invité

man Kontakte in Russland hat, in China hat, USA, ist es, diese Timeline scheint irgendwie, ich will nicht sagen, abgesprochen zu sein, aber irgendwie gibt es da gewisse Parallelen. Und sie ist auch global. Es ist global. Es ist kein, wir reden nicht, es ist kein deutsches Problem. Es ist kein europäisches Problem. Wir haben einen Riesen, oder wir haben einen Übergang von einem Imperium,

28:08
Locuteur

so

28:08
Invité

ein Multi sozusagen, Imperium, wo natürlich jetzt auch die BRICS starten und viele andere an den Kuchen wollen. Das war einfach die letzten

28:17
Locuteur

60,

28:18
Invité

70, 80 Jahre hatte sozusagen die USA natürlich die Welt dominiert und jetzt stehen aber andere Staaten auf und wollen da natürlich auch an den Trog.

28:26
Locuteur

Und

28:26
Invité

immer in diesen Spannungen sozusagen von einem Imperium zum anderen

28:29
Locuteur

gibt

28:30
Invité

es halt Krach. Das ist ganz, ist ganz normal, das ist wie zwischen, wenn, was ich zwischen, wie ein Erwachsenenalter zwischen den Sohn und dem Vater, ja, irgendwann gibt es dann Spannung und irgendwann wächst der Sohn raus. Also wir erleben nichts anderes wie das Erwachen ja, einer neuen Zeit.

28:46
Locuteur

Es

28:47
Invité

ist spannend, dabei zu sein. Für den einen oder anderen wird es allerdings wahrscheinlich das Letzte sein,

28:51
Locuteur

was

28:52
Présentateur

wir sehen.

28:52
Locuteur

Zu

28:53
Présentateur

den

28:54
Locuteur

Best

28:55
Présentateur

Case, Worst Case.

28:58
Locuteur

Was

28:59
Présentateur

für drei Hauptprobleme haben wir?

29:02
Locuteur

Wir

29:02
Invité

haben aufgrund

29:03
Locuteur

der

29:04
Invité

inneren Konflikte, die, ob das ist Dahmer, Macron, ob es Zelensky, ob es Putin, ob es Erdogan, ob es Netanjahu, alle haben Riesenprobleme, Riesenprobleme.

29:15
Locuteur

Ja,

29:15
Invité

das heißt, wir haben als erstes Problem übergriffiger Staat. Der Staat muss dafür sorgen, dass das Geld, Kapital und die Menschen bei ihm bleiben.

29:21
Locuteur

Es

29:22
Invité

werden immer, oder es geht, blutet immer mehr aus. Das heißt,

29:24
Locuteur

der

29:25
Invité

Druck auf die Bevölkerung muss immer stärker werden.

29:28
Locuteur

Die

29:29
Invité

werden natürlich gespalten. Man macht verschiedene Methoden, Techniken, um, ich sag mal, das Volk ruhig zu halten, aber am Ende ist es ein übergriffiger Staat, ob gewollt oder ungewollt.

29:37
Locuteur

Das

29:38
Invité

nächste, aufgrund der Dynamik, die das Ganze ernimmt, haben wir dann bürgerkriegsähnliche Situationen. Federal City Konzepte, wo Art 3 bürgerkriegsähnliche Lager oder 3 Fronten innerhalb der Gesellschaft entstehen, die gegeneinander kämpfen. Das ist die Regierung oder zumindest mal auch die,

29:59
Locuteur

es

29:59
Invité

wird als parasitäre Organisation, ob man es NGO ist oder wie auch immer, es sind gewisse Instrukte oder Konstrukte, die natürlich Interesse haben an den Status quo, dass die weiter am Trog bleiben, dass die weiterhin finanziert werden.

30:12
Locuteur

Gruppe

30:13
Invité

2 ist die einheimische Bevölkerung, die noch einigermaßen produktiv ist und die natürlich eine gewisse Wertekonsens hat. Und dann gibt es Gruppe 3, die als, ja, fremde Mitbürger dazukommen, aber auch linksradikale Kräfte.

30:28
Locuteur

Das

30:28
Invité

sind so diese drei Blöcke, die sich in diesen Gefahr Nummer 2 konzentrieren. Nächstes Problem ist dann Bricks gegen NATO.

30:38
Locuteur

Das

30:38
Invité

ist vielleicht

30:39
Présentateur

was

30:40
Locuteur

am

30:40
Présentateur

wenigsten

30:41
Invité

diskutiert wird.

30:41
Locuteur

Wir

30:42
Présentateur

reden immer nur davon,

30:43
Invité

Russland

30:44
Locuteur

gegen

30:45
Invité

den Rest der Welt.

30:46
Locuteur

Das,

30:47
Invité

so ist ja das Narrativ. Ja, Russland müssen wir uns angreifen

30:50
Locuteur

und

30:51
Invité

wir als kompletter Wertewesten verteidigen uns.

30:54
Locuteur

Es

30:54
Invité

ist aber nicht nur Russland.

30:56
Locuteur

Es

30:56
Invité

ist China,

30:57
Locuteur

es

30:57
Invité

ist Iran

30:58
Locuteur

und

30:59
Invité

sehr viele reden davon,

31:00
Locuteur

auch

31:01
Invité

unsere Quellen aus Türkei selber,

31:03
Locuteur

dass

31:03
Invité

die Türkei auch die Seite wechselt von NATO zu Prex. Das heißt, wir haben einen Großteil der Welt

31:08
Locuteur

gegen

31:09
Invité

den Westen, inklusive, wie von Samuel Huntington gesagt, auch der Clash of Civilizations oder der von Betz, Professor Betz von King's College von London.

31:22
Locuteur

Der

31:23
Invité

hat auch klar die Konzepte aufgemacht, dass sozusagen die nächsten Kämpfe, wir hatten ethische Kämpfe zwischen den Einheimischen in Europa und den Migranten. Also wir haben sozusagen Blockbildung,

31:33
Locuteur

wir

31:33
Invité

haben eine innere Zerrissenheit und wir haben eine Verlorenheit der eigenen europäischen Seele. Weswegen immer mehr auswandern. Das ist ja das Schizophrenie. Es wandern immer mehr Europäer aus,

31:47
Locuteur

um

31:47
Invité

Europa zu erhalten.

31:49
Locuteur

Also

31:49
Invité

da, wo ich jetzt nächste Woche bin,

31:51
Locuteur

ob

31:51
Invité

es in Indonesien ist,

31:53
Locuteur

ob

31:54
Invité

es in Venezuela ist, ob es in Montenegro ist, ob es in Uruguay ist,

31:58
Locuteur

die

31:58
Invité

Menschen wandern dort aus, um die europäische, christlich-jüdische Tradition, Gepflogenheiten, Kultur

32:06
Locuteur

dort

32:07
Invité

zu erhalten.

32:07
Locuteur

Die

32:08
Invité

haben keinen Bock auf Kriminalität. Die wollen nicht jeden Tag Massenvergewaltigung, Messerstechereien, dass die Bildung zugrunde geht, angepasst an den Dümmsten und nicht an die Leistungsgesellschaft. Die wollen einfach nur

32:22
Locuteur

das

32:23
Invité

Europa, was noch vor 20 Jahren war. Was aber jetzt in Europa selber unmöglich, und das ist es, was wenige verstehen, egal wen man wählt. Der Kipppunkt

32:33
Locuteur

war

32:35
Invité

vor zehn Jahren mathematisch, demokratisch, egal was. Das ist so ein bisschen das Trauma. Ich hoffe mir natürlich auch, und das ist,

32:45
Locuteur

auf

32:45
Invité

der einen Seite ist es ein Job, der sehr ungemütlich ist, also man beschäftigt sich eigentlich den ganzen Tag mit Sachen, die unschön sind.

32:54
Locuteur

Auf

32:54
Invité

der anderen Seite, es ist die einzige Möglichkeit, sozusagen, wie eine Arche. Zu mir haben ein paar Kunden gesagt, ich bin so wie Schindler, Schindlers Liste. Ich helfe so ein bisschen den verschiedenen europäischen Familien hier sozusagen über Plan B zu kriegen.

33:12
Locuteur

und

33:12
Invité

es geht halt nicht anders. Ich hoffe, dass es besser wird, aber hoffen heißt, ich wünsche mir, dass die Zukunft toll wird. Vertrauen heißt,

33:21
Locuteur

ich

33:22
Invité

sorge selber dafür in meine Fähigkeiten, mit meinen Vorbereitungen, mit meinen Mitteln, damit es dann, wenn es so schlimm wird, dass ich es dann schaffe.

33:29
Locuteur

Und

33:29
Invité

das ist der Unterschied zwischen Hoffen und Vertrauen. Und das ist auch das Riesenproblem, was auch immer, dann viele, die natürlich nicht

33:37
Locuteur

die

33:38
Invité

Fakten kennen. Und das ist das Hauptproblem, 95 Prozent der Bevölkerung sind nicht vorbereitet. Aber 95 Prozent der Bevölkerung sind nicht vorbereitet. Warum?

33:46
Locuteur

Weil

33:46
Invité

die keine sachlichen Fakten haben. Die haben keine sachlichen, keine ungefilterten Fakten. Alles, was die bekommen, sei es aus den öffentlichen, rechtlichen oder sonst was, mindestens mal fünf Filter, die dazwischen geschalten sind, die das dann so lenken oder einfach wegfallen lassen, wie die Realität wirklich aussieht.

34:02
Locuteur

Und

34:02
Invité

das ist das Hauptproblem. Die,

34:04
Locuteur

wie

34:05
Invité

würde ich sagen, kognitive Selbstverteidigung. Die Menschen

34:09
Locuteur

denken,

34:10
Invité

sie werden frei im Geist, sind aber absolut, naja, ein bisschen indoktriniert und auch ein bisschen Baller, Baller komplett. Ja, da hatten wir auch schon oft drüber gesprochen, dass diese Indoktrination, diese Massenmanipulation, kann man vielleicht auch noch, glaube ich, drauf zu sprechen. Die führt halt dazu, dass der Mensch eben nicht mehr in die Eigenverantwortung geht, sondern sich von diesen fremden Mächten steuern lässt und zutiefst indoktriniert ist ja und daher natürlich nur vorbereitet. Es ist einfach bequem, es ist eine Frage der Bequemlichkeit und der Komfortzone.

Aber wenn wir jetzt mal diese Jahre durchspielen, was sind denn jetzt so die nächsten Steps, was sind die nächsten Schritte, die jetzt auf uns zukommen, worauf wir uns gefasst machen müssen? Okay, wenn wir das ein bisschen logisch rangehen, wirtschaftlich werden wir die nächsten zehn Jahre in eine Rezession gehen, das heißt, im Worst Case

35:06
Locuteur

werden

35:06
Invité

wir Ende des Jahres schon Börsencrash haben.

35:10
Locuteur

Ende

35:10
Invité

dieses Jahr?

35:10
Locuteur

Ende

35:10
Invité

dieses Jahres.

35:11
Locuteur

Im

35:12
Invité

Worst Case.

35:13
Locuteur

Je

35:13
Invité

nachdem, wie viel Geld gedruckt wird,

35:16
Locuteur

kann

35:16
Invité

es auch noch bis nächstes Jahr gehen. Also wir reden nicht von, was ist in fünf Jahren, sondern wir reden, was ist zwischen halben Jahr und vielleicht maximal, also was ich eineinhalb Jahre in der drehe. Das wissen aber, das ist jetzt kein großes Geheimnis, dass es, was ich mit den Zentralbanken oder hält oder eine Börse dort, die parken alle ihr Geld. Warren Buffett, irgendwas um die 300 Milliarden, schön bei der Seite parken, damit die dann schön einkaufen können, wenn das Blut auf den Straßen fließt. Also es wird Börsen geben. Es wird Unruhen geben. Unruhen natürlich, muss man ganz klar sagen,

35:48
Locuteur

ob

35:48
Invité

man in Berlin, Hamburg, Bremen wohnt oder im Allgäu, in der Schwäbischen Alb oder irgendwo im Sauerland.

35:56
Locuteur

Ein

35:56
Invité

oder dasselbe Problem

35:57
Locuteur

hat

35:58
Invité

andere Auswirkungen vor Ort.

36:00
Locuteur

Es

36:00
Invité

kommt auf die Menschen drauf an, wie weit sie sich anpassen, auch natürlich wie die persönliche Vorbereitung sind, aber aufgrund, es wird Massenentlassungen geben, die Gewalt wird weiter zunehmen, die

36:11
Locuteur

Polarisierung

36:11
Invité

der verschiedenen Gruppen,

36:14
Locuteur

links,

36:15
Invité

rechts, oben, unten, wie auch immer, wird mehr zunehmen. Und aus diesem Strudel

36:19
Locuteur

alles

36:20
Invité

wird teurer, Lieferketten brechen zusammen. Wir reden jetzt schon

36:25
Locuteur

davon,

36:25
Invité

dass die Bundesregierung offen über Brownouts entscheidet, also sprich,

36:28
Locuteur

Abschaltungen

36:29
Invité

einzelner Abschnitte, weil entweder kein Gas da ist, kein Strom da ist oder irgendwie alles nicht. Also es ist, es ist ein Cocktail, es sind keine einzelnen Probleme, also eine

36:41
Locuteur

Kumulation

36:42
Invité

diverser Probleme, die wir entweder fünf oder zehn oder zwanzig Jahre selber verursacht haben, plus ein externer Druck. Und jetzt könnte man natürlich sagen, okay, großer geopolitischer Druck durch andere Akteure oder auch subversive Kräfte oder auch Sabotage oder Saboteure, die irgendwo drin sind. Also es ist einfach,

37:00
Locuteur

es

37:00
Invité

ist nicht mehr, es ist nicht Schwarz gegen Weiß,

37:03
Locuteur

es

37:03
Invité

ist nicht Rot gegen Blau und irgendwo gibt es hier eine Trennlinie und die Uniform, sondern die Gegner heutzutage sind 360 Grad um uns und teilweise in uns und teilweise in der eigenen Familien. Es ist eine Zerrissenheit, es ist eine Atomisierung.

37:19
Locuteur

Das

37:20
Invité

ist ja der sechste Kampfplatz, der sechste Kriegsplatz sozusagen in der Menschheitsgeschichte. Also rein von der NATO als sechster Kriegsschauplatz, die kognitive Kriegsführung, es wird nicht nur gekämpft um das Fleckchen Erde, sondern es wird gekämpft um deinen Verstand, um deine Meinung.

37:35
Locuteur

Um

37:35
Invité

dein Gehirn. Ja,

37:36
Locuteur

ja.

37:36
Invité

Und das verstehen die wenigsten, weil die denken halt immer so, okay, da muss jetzt einer kommen mit einer Pistole und der ist der Bösewicht. Sondern das ist ja, das ist Hardpower und Softpower ist ja viel perfider. Softpower lässt sich denken, dass du freiwillig diesen Schritt jetzt magst, dass du freiwillig den als Gut und den als Böse deklarierst

37:54
Locuteur

und

37:55
Invité

dass du dann Entscheidungen triffst. Aber wenn die Entscheidungen, die Grundlage für deine Entscheidung komplett gelogen sind

38:00
Locuteur

und

38:01
Invité

du nicht hinterfragst, ja, dann bist du halt das Problem. Also und das ist so perfide. Das ist natürlich Sachen, die ich, ich sehe mal durch die, nicht nur durch meine Ausbildung im Profiling,

38:13
Locuteur

auch

38:14
Invité

angewandte Neurüstenschaften habe ich eine Ausbildung, nicht nur, wahrscheinlich so jedes Buch, das so in dem Bereich Manipulation, Propaganda, Dialektik existiert, sondern auch ich sehe, ich kenne die Menschen. Also ich kenne die Organisationen, ich kenne die Gründer, ich kenne die verschiedenen Abteilungschefs. Deswegen ist das für mich so als, als Wandler zwischen den Welten ist das so ein bisschen, ja, wie so ein Spoilering, ja. Also ich sehe die Geschichten und weiß, okay, was in ein paar Jahren existiert. Nicht, weil ich eine Klasskugel habe, sondern

38:43
Locuteur

einfach,

38:45
Invité

weil eins und eins zwei ist,

38:47
Locuteur

weil

38:47
Invité

einfach die Trends so sind, die Mathematik, die Zahlen so sind und der Mensch, auch wenn er denkt, dass er,

38:52
Locuteur

ich

38:53
Invité

sage mal jetzt, die Oberhäuter, wirklich ganz schlau ist und irgendwie frei ist,

38:57
Locuteur

am

38:58
Invité

Ende ist ein Herdentier, was sich durch sehr primitive Mechanismen beeinflussen lässt. Also ganz normales Herdentriebverhalten, das auch diese soziale Konformheit, dass man sich anpasst. Ja, dann auch epigenetisch, dass dann natürlich sozusagen, dass man gewisse Trigger auch macht, aber auch durch die, ähm, wie würde man sagen, äh, von Freud, durch die Tiefenpsychologie, vor allem durch Emotionen und Triebe, er lässt sich so leicht manipulieren und jeder, der die Muster kennt und der die Ausbildung in diesen Bereichen hat, der denkt sich,

39:28
Locuteur

ja,

39:28
Invité

okay, äh, warum fallen die jetzt drauf rein? Weil es ist einfach und das ist das perfide, ob der, der Mensch hat sich seit hunderttausend Jahren

39:35
Locuteur

rein

39:36
Invité

gehirnmäßig nicht entwickelt, ne, ob dessen, ob du eine Rüstung trägst, ob dessen Cowboyhut anhast, ob du, äh, keine Ahnung was irgendwie, du, dass das Gehirn, wie wir Entscheidungen treffen, ist gleich geblieben. Das Problem ist aber, dass unsere Entscheidungen

39:50
Locuteur

so

39:50
Invité

gepolt wurden aufgrund der Evolution, äh, evolutionären Geschichten, im Sinne von, du musst deinen Emotionen schnell vertrauen, es muss vollautomatisch gehen. Das ist das, was Kannemann als System 1 und System 2 artikuliert. Als System 1 ist es vollautomatische Denken und System 2 ist es langsame, aber kognitive, bewusste Denken. Aber bewusstes, langsames Denken ist natürlich in einer Welt der Gefahren,

40:14
Locuteur

wo

40:14
Invité

um jede Ecke ein Säbelzahntiger kommen könnte oder eine andere Gruppe, die direkt einen Schädel anschlägt, musst du instinktiv und schnell handeln.

40:22
Locuteur

Und

40:22
Invité

jetzt wird aber dieses

40:23
Locuteur

Instinktive,

40:25
Invité

wird gegen dich benutzt. Es ist relativ einfach, es sind sieben Formeln, sieben Abfolgen, je nachdem kann ich deine Meinung komplett manipulieren und das Interessante ist und du denkst, du hast es selber gemacht. Aber wer hat es gemacht?

40:37
Locuteur

Das

40:38
Invité

OFK, Orbital Frontal Cortex, das sitzt über deinen Augen, wird auch als die dunkle Seite des Gehirns bezeichnet und die sorgt dafür, dass sozusagen vollautomatisch deine Entscheidungen, wenn du zwischen A und B wählen kannst, dass du halt B wählst. Also wie die Reihenfolge ist, was du wählst,

40:54
Locuteur

ist

40:54
Invité

eine Mathematik, es ist eine Formel. Es ist relativ einfach, wenn man versteht, wie das Gehirn funktioniert. Und da geht man nicht vorne, klopft bei dir an gegen die Logik und kämpft Argument gegen Argument, sondern man geht hinten rum durch dein Kleinhirn, dein Reptilienhirn, durch dein Stammhirn und am Ende ist man ein limbischen System und dann

41:13
Locuteur

hat

41:14
Invité

man da die Puppe und man nutzt dann natürlich, ob es Angst ist oder viele andere Sachen, nutzt man einfach,

41:19
Locuteur

um

41:19
Invité

die Menschen einfach gefügig zu machen.

41:21
Locuteur

Und

41:22
Invité

das Perfide dabei ist, die Menschen denken, die hätten das selber gedacht.

41:26
Locuteur

Ist

41:27
Invité

auch als Diagramm des Zwangs auch eine der Maßnahmen, die gerade gemacht wird oder auch jetzt zur Corona-Zeit. Das sind acht Abfolgen. Von Techniken, die eigentlich normalerweise im Geheimdienst eingesetzt werden, um Kriegsgefangene sozusagen so manipulativ zu machen, damit die ein Stockholm-Syndrom entwickeln und dann sozusagen auf der Seite der Gefangenen oder der Wärter sind.

41:49
Locuteur

Also

41:50
Invité

viele denken, oh, der Staat ist so dumm oder der macht das oder macht das. Nein. Es wird exakt das gemacht, was gemacht werden soll. Genau in der Reihenfolge. Dafür gibt es zu viele Menschen mit zu viel Geld, zu viel Macht,

42:03
Locuteur

wollen

42:03
Invité

das auch behalten. Es ist ein abgekaterter Spiel, in dem alles, was geschieht, sicherlich nicht auf Zufällen beruht. Auch wenn wir jetzt gestern die Meldung, du hattest mich noch darauf hingewiesen,

42:16
Locuteur

wieder

42:16
Invité

reingekommen, dass das

42:19
Locuteur

eine

42:19
Invité

mit Sprengstoff beladene Drohne am Flughafen in Leipzig entdeckt worden ist und

42:24
Locuteur

dann

42:25
Invité

immer die gleichen Muster ablaufen. Es war Russland, Russland war es und wir haben eine nächste Eskalationsstufe, wir haben eine nächste Eskalationsstufe erreicht, wir müssen jetzt handeln. Und für mich stellt sich natürlich

42:38
Locuteur

die

42:39
Invité

ganz zentrale Frage, wenn du das jetzt so ausführst, nach dem QI-Bohnen.

42:44
Locuteur

Wer

42:44
Invité

hat eigentlich was davon? Wer sind die Profiteure des Ganzen?

42:47
Locuteur

Wie

42:48
Invité

wirst du diese Frage beantworten, André?

42:49
Locuteur

Die

42:50
Invité

Profiteure sind am Ende immer dieselben.

42:53
Locuteur

Hatte

42:53
Invité

der Smedley Butler, einer der höchsten Generäle, der Amerikaner selber gesagt oder wer war das Eisenhower, hat das auch, glaube ich, gesagt.

43:03
Locuteur

Es

43:03
Invité

gibt halt gewisse industrielle, militärische Komplexe oder andersrum, es gibt Interessen,

43:07
Locuteur

die,

43:08
Invité

die selber nicht zum Krieg hingehen müssen und die daran profitieren. Krieg ist ja das größte Geschäft überhaupt.

43:14
Locuteur

Wenn

43:15
Invité

es der Gesundheitswohnung darum geht, Menschen gesund zu machen, da würden die nicht verdienen. Also die Gesundheits- und die Pharmaindustrie braucht den kranken Mensch,

43:23
Locuteur

so

43:24
Invité

wie die Rüstungsindustrie den Krieg braucht.

43:26
Locuteur

Und

43:26
Invité

wenn man jetzt natürlich

43:27
Locuteur

das

43:28
Invité

bisschen anfeuert, ein bisschen mobilisiert,

43:30
Locuteur

dann

43:31
Invité

baut man sich natürlich das wie der Feuerwehrmann, der sein eigenes Feuer legt, um es selber später zu löschen.

43:36
Locuteur

Und

43:36
Invité

das ist ja ein interessantes Geschäftsmodell. Erst investiert man in den Krieg, dann ist alles kaputt und dann sind dieselben Firmen, dieselben Anbieter, bauen dann später wieder auf. Da geht das paar Jahre und dann geht es im nächsten Zyklus. Du bist immer mitten dabei, immer mitten dabei beim verdienen. Und das sind, wie gesagt, das sind, ohne da zu näher einzugehen wollen, sind am Ende immer,

43:58
Locuteur

immer

43:59
Invité

die gleichen. Und sind das jetzt nicht auch, weil du sprachst auch vorhin von den großen Familien, die du betreust, die du berätst, mit denen du im Kontakt bist, von denen du wahrscheinlich auch deine Informationen bekommst, sind das nicht auch diese großen Familien, die hinter diesen Konflikten stehen, die diese noch

44:15
Locuteur

befeuern? Es

44:19
Présentateur

sind, ich sage mal, auch solche

44:23
Invité

Familien natürlich. Aber die Frage, die man sich, und das kriege ich öfters gehört, warum arbeitest du

44:29
Locuteur

für

44:29
Invité

solche Menschen oder warum machst du das mit? In meinem Geschäftsfeld bin ich relativ neutral. Für jeden Kunden bin ich da immer, gebe ich das Beste.

44:42
Locuteur

Und auch

44:43
Invité

du kannst von jedem was lernen. Du kannst von jedem etwas lernen, sei es Methodik und vor allem auch Informationen.

44:50
Locuteur

Weil

44:51
Invité

woher soll ich denn immer die ganzen Informationen holen? Soll ich mir die aus YouTube ziehen? Soll ich die irgendwo googeln oder bei Wikipedia, sondern ich brauche Primärquellen. Und das Beste für mich natürlich als Berater für diese Krisensituation ist, indem ich

45:05
Locuteur

den

45:06
Invité

Ursprung kenne, die Durchführenden kenne

45:08
Locuteur

und

45:09
Invité

dann sozusagen natürlich auch das Ende, wie was wird umgesetzt. So habe ich die Pipeline. Und wenn ich die Pipeline habe, weiß ich,

45:15
Locuteur

was

45:16
Invité

ist in den Jahr, was in den Jahr, was in den Jahr. Und damit habe ich natürlich für mich nur Informationsvorsprung. Und das, was ich mag,

45:21
Locuteur

was

45:22
Invité

auch meine Klienten mögen, ist

45:23
Locuteur

Berechenbarkeit.

45:25
Invité

Ich mag Berechenbarkeit.

45:27
Locuteur

Also

45:27
Invité

wenn ich weiß, was grob passiert,

45:29
Locuteur

dann

45:30
Invité

kann ich sagen, Klient A oder B,

45:33
Locuteur

du

45:33
Invité

kannst dich so schützen.

45:35
Locuteur

Dein

45:35
Invité

Vermögen kannst du so positionieren.

45:37
Locuteur

Hier

45:37
Invité

kannst du so investieren. In das Land solltest du definitiv nicht die Jahre gehen. Also man kann so,

45:44
Locuteur

das

45:45
Invité

hast du ja

45:45
Locuteur

so

45:47
Présentateur

ein bisschen erlebt,

45:48
Locuteur

dass

45:48
Présentateur

das Hauptproblem, wenn zu mir Menschen kommen,

45:50
Locuteur

aufgrund

45:52
Présentateur

meiner Aussagen

45:53
Locuteur

verkaufen

45:54
Présentateur

die ihre Häuser,

45:55
Locuteur

ziehen

45:56
Présentateur

um,

45:57
Locuteur

legen

45:57
Présentateur

ihre Firma still oder investieren neu. Also da sind,

46:00
Invité

da sind

46:01
Locuteur

komplexe

46:03
Invité

Ereignisse, die das Leben beeinflussen. Es ist nicht nach dem Motto, trinke ich jetzt eine Pepsi oder eine Coke, sondern

46:09
Locuteur

es

46:10
Invité

ist ein Scheideweg, wenn Menschen zu mir kommen.

46:13
Locuteur

Und

46:14
Invité

das muss ich begründen können.

46:15
Locuteur

Also

46:15
Invité

nicht nur argumentativ, sondern ich muss dafür Quellen, ich muss dafür beweisen, ich muss Fakten hinliefern.

46:21
Locuteur

Und

46:22
Invité

bisher,

46:22
Locuteur

muss

46:23
Invité

ich sagen, ist immer alles, was seit 2010

46:26
Locuteur

mit

46:27
Invité

den Klienten besprochen hat, hat

46:28
Locuteur

er

46:28
Invité

alles so eingetreten.

46:29
Locuteur

Hat

46:29
Invité

er

46:29
Locuteur

die

46:30
Invité

ein oder andere Sache, ich weiß nicht, den Klaus hat es ja auch mal im Interview. Da war zum Beispiel eine Sache, wo das mit dem Gold und dem Silber damals runtergegangen ist.

46:42
Locuteur

Hm.

46:43
Invité

Ja,

46:44
Locuteur

da

46:44
Invité

wurden wir zwei Tage vorher, da waren wir mal im großen Kongress,

46:47
Locuteur

waren

46:47
Invité

da viele Kunden auch da, wurden wir zwei Tage vorher angerufen, wurde gesagt, hier,

46:51
Locuteur

geht

46:52
Invité

jetzt raus, es geht jetzt runter. Wurde zu uns offen gesagt. Viele denken immer, oh, in der Börse passiert alles so ganz spontan. Nein, auch da natürlich nicht. Also sozusagen,

47:02
Locuteur

wir

47:02
Invité

kriegen Informationen.

47:04
Locuteur

Das

47:05
Invité

ist nicht unbedingt das, was man vielleicht bei YouTube teilt, aber ich sag mal, zumindest mal bei den Kleinen oder bei den Menschen, die darauf vertrauen, geben wir dann natürlich die Information weiter. Eine Art Frühwarnsystem. Frühwarnsystem, damit die Menschen selbst in der Lage sind, als souverän aufgrund neutraler Faktenbasis

47:23
Locuteur

alles

47:23
Présentateur

machen zu können,

47:24
Locuteur

was

47:24
Présentateur

sie jetzt wollen.

47:25
Locuteur

Für

47:26
Présentateur

ihre Familie, für ihr Geschäft

47:27
Locuteur

oder

47:29
Invité

sonst auch so. Was sie damit machen, liegt, liegt an denen. Ich sage nicht, verkauf jetzt dein Haus oder ich sage nicht, bleib bei dir zu Hause und bunkere dich ein, sondern ich sage,

47:39
Locuteur

in

47:40
Invité

deiner Situation, in der Lage, in der Stadt

47:42
Locuteur

ist

47:43
Invité

die Wahrscheinlichkeit, dass wenn etwas passiert, das du nicht erhalten kannst, sehr, sehr schwierig. Deswegen bin ich die Option A, B, C an. Oder ich sage dir, du hast eine super Lage, aber du bist zu alt, zu schwach oder andere Defizite

47:57
Locuteur

und

47:58
Invité

ich gebe dir Menschen, Manpower, Ausrüstung und sonst was, um vielleicht dieses Defizit abzustellen.

48:05
Locuteur

Du

48:06
Invité

musst nicht immer alles können,

48:07
Locuteur

weil

48:07
Invité

alle

48:08
Locuteur

haben

48:09
Invité

ja dieselben Probleme. Alle haben

48:10
Locuteur

dieselben

48:11
Invité

Bedürfnisse, wollen natürlich sich in ihrer Familie sicher durchbringen. Also kann man das miteinander kombinieren.

48:18
Locuteur

Was

48:18
Invité

willst du denn auf Grundlage deiner Information, die du hast?

48:23
Locuteur

Was

48:23
Invité

willst

48:23
Locuteur

du

48:23
Invité

sagen, ist aktuell

48:24
Locuteur

die

48:27
Invité

sicherste Art und Weise, um durch diese Zeit zu kommen? Können wir, und ich spreche offen in meinen Interviews darüber, können wir in Gold, können wir in Krypto, können wir in Aktien gehen

48:37
Locuteur

und

48:37
Invité

so weiter und so fort. Mit dem, was du jetzt an Information hast und

48:42
Locuteur

sicherlich

48:43
Invité

sind auch viele Zuschauer, die jetzt hier dabei sind und sagen, hey,

48:46
Locuteur

es

48:47
Invité

sind super unsichere Zeiten, wir wissen nicht, wo es lang geht. Wir wollen wahrscheinlich raus, das wir wahrscheinlich auch empfehlen, raus aus den Großstädten, raus aus den Ballungsgebieten, nicht unbedingt raus aus Deutschland, sondern einfach raus aufs Land, da ist es in der Regel sicher. Was können wir denn, gibt es da noch irgendwo einen sicheren Hafen, wo du sagst, okay, wenn du einen Großteil oder Teile deines Vermögens, das, was du als Rücklage hast, in Gold, hast, in Silber, in Krypto, wie würdest du dich da auch nennen? Okay, es hast du mehrere Sachen kombiniert, dass das Problem ist mit dem Trugschluss statt Land erst mal, 90% der Bevölkerung in Europa haben

49:26
Locuteur

weniger

49:27
Invité

als eine Woche Essen, also 40% ungefähr ein bis drei Tage, nächsten 50% maximal eine Woche. Das heißt, selbst das Land

49:34
Locuteur

gibt

49:36
Invité

natürlich eine gewisse, oder man denkt, man wäre in Sicherheit.

49:39
Locuteur

Aber

49:40
Invité

wenn der Aldi auch nur für zwei Tage Essen hat, die Lieferketten unterbrochen sind, 70% der Lkw-Fahrer auch keinen deutschen Ursprung sind, sondern Rumänen, Bulgaren etc., die in der Krise nach Hause gehen,

49:51
Locuteur

hast

49:52
Invité

du auf dem Land vielleicht einen kleinen Vorsprung zur Stadt,

49:54
Locuteur

aber du

49:56
Invité

hast natürlich dann auch den Nachbarn, der kein Essen hat, oder die Leute aus der Stadt, die spätestens am Tag drei oder vier bei dir vor der Haustür stehen. Also

50:04
Locuteur

nur

50:05
Invité

der Wegzug, nur die Lage ist nur

50:07
Locuteur

einer

50:09
Invité

von zwölf Punkten, den du in deiner persönlichen Krisenvorsorge beachten musst. Ist nur ein Punkt. Das ist ja auch immer so utopisch, höre ich auch von vielen, oh, welches Land soll ich auswandern? Das löst bloß ein von zwölf Problemen, nicht alles andere. Dann das Problem mit der Investition.

50:27
Locuteur

Ist

50:28
Invité

natürlich schwierig.

50:29
Locuteur

Wenn

50:30
Invité

du nicht zu vermögen bist, sage ich ganz klipp und klar, investiere

50:34
Locuteur

in

50:35
Invité

deine Gesundheit,

50:36
Locuteur

in

50:37
Invité

deine Fitness und deine Fähigkeiten. Auch ich mache jeden Monat, mache ich irgendwelche Weiterbildungen, weil überall lernst du was dazu. Also investiere in dich, weil egal wo es dir geht, du kannst dich flexibel anpassen und du kannst etwas Neues auch nach der Krise aufbauen.

50:52
Locuteur

Wenn

50:52
Invité

du natürlich Vermögen hast, hast du eigentlich sogar ein Problem. Also du hast sogar mehr Probleme, als der, der wenig Geld hat.

50:59
Locuteur

Ja,

50:59
Invité

hört sich ein bisschen schizophren an, aber du hast halt mehr Verantwortung und musst teilweise für viele hundert oder hatte ich ja heute Vormittag noch ein Treffen für viele tausend Angestellte, musst du dann da Gas geben.

51:12
Locuteur

Was

51:12
Invité

kannst du machen? Jetzt höre ich immer öfters, okay, Gold oder sonst was. Wir müssen unterscheiden. Einmal zwischen,

51:18
Locuteur

vor

51:20
Invité

der Krise kannst du natürlich Geld noch nutzen, ist aber ab dem Punkt der Krise egal. Geld ist nur auf Vertrauen. Das Vertrauen ist dann weg. Das heißt, in der Krise selber brauchst

51:29
Locuteur

du

51:29
Invité

Tauschwährung,

51:30
Locuteur

Kaffee,

51:30
Invité

Alkohol, Schokolade, Magazine, Batterien, Medikamente.

51:35
Locuteur

Du

51:36
Invité

brauchst den Leben, du brauchst Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die dich am Leben halten, vergessen lassen, narkotisieren oder auch einfach deine Bedürfnisse befriedigen. Wenn du dein Geld auch bewahren willst, das nennt man Fluchtwährung, einfrieren, durch die Krise durch, nicht in der Krise nutzen, nach der Krise wieder aktivieren. Das nennt man Fluchtwährung.

51:57
Locuteur

Als

51:58
Invité

Mischwesen Silber. Silber kannst du in der, als Tauschwährung nutzen,

52:03
Locuteur

in

52:04
Invité

der Krise.

52:05
Locuteur

Zur

52:05
Invité

Flucht,

52:07
Locuteur

im

52:07
Invité

Rucksack willst du, glaube ich, kein paar Barren Silber haben und auch im Flugzeug oder anderen Sachen ist es schwierig. Gold, dasselbe,

52:15
Locuteur

kannst

52:16
Invité

du kaum irgendwo hinnehmen, fällt zu sehr auf, ist schwierig. Plus, und das ist leider, was wir hören, zumindest mal aus Berlin und Brüssel, ist Thema Goldverbot. Also das ist aber nichts Ungewöhnliches, gab es, glaube ich, schon 150 Mal. Das letzte Mal in Deutschland von 26 bis 55, also knapp 30 Jahre Goldverbot. Goldverbot wird immer

52:35
Locuteur

vor

52:36
Invité

oder nach einer Krise gemacht. Das Problem ist,

52:40
Locuteur

wenn

52:40
Invité

das kommt mit dem Goldverbot, dann sind die, die das haben, haben es zwei Wege. Entweder

52:45
Locuteur

der

52:46
Invité

Staat weiß, dass du es Gold hast,

52:49
Locuteur

dann

52:49
Invité

hast du schon mal ein Riesenproblem

52:50
Locuteur

und

52:52
Invité

du kannst dann sagen, okay, ich habe es verloren, ich habe es verschenkt, sonst was. Du hast so Beweislastumkehr. Wenn du nicht beweisen kannst, wo das Gold ist, hast du ein Riesenproblem. Also du verlierst dadurch definitiv, ich sage mindestens mal 50 Prozent des Wertes. Es geht erstmal nach unten und dann wirst du da noch besteuert. Aber je nachdem, wie der Staat sagt, welchen Wert er für angemessen hält, bittet er dich zur Kasse an.

53:12
Locuteur

Das

53:13
Invité

nächste ist, jetzt hast du ein Tafelgeschäft geholt, über Jahre hinweg. Da kenne ich einige Kunden, die haben teilweise über 150 Kilo Gold. Schon, schon heftig. Das Problem ist jetzt bloß,

53:22
Locuteur

du

53:24
Invité

kannst es nicht umlaufbringen. Willst du wieder 10, 20, 30 Jahre warten, bis es wieder freigegeben ist, ehe du dein Asset nutzen kannst? Wahrscheinlich nicht, ja. Also musst du es entweder vorher

53:34
Locuteur

über

53:36
Invité

am besten eine dritte Rechtsidentität, also sprich, du brauchst irgendwo im Ausland, nicht EU, außerhalb Europas brauchst du einen Verein, eine Stiftung, etwas anderes, irgendeine Holdingstruktur, wo du das Vermögen anpflanscht. Persönlich würde ich aber, jetzt höre ich oft das, oh, ich habe doch mein Gold oder mein Silber, habe ich in, wie ist das, in so einem Zollfreilager. Ja, das Zollfreilager oder allgemein, ob es Lichtenstein ist oder Schweiz, wenn es auf deinen eigenen Namen ist, die melden alles weiter. Ja, es ist automatisch zwischen den Finanzämtern, das Schnittstellen, also sie wissen ganz genau, wenn es auf deinen Namen läuft,

54:08
Locuteur

bist

54:09
Invité

du mit dran. Das nächste ist, und unter Sicherheitsbranche bin ich ja relativ

54:12
Locuteur

agil

54:14
Invité

dort unterwegs,

54:14
Locuteur

wenn

54:15
Invité

du jetzt irgendwas in Schließfächern hast.

54:17
Locuteur

Und

54:18
Invité

das habe ich leider oftmals im Ausland erlebt, da wo Krisen sind.

54:22
Locuteur

Was

54:22
Invité

machen denn die Sicherheitsmitarbeiter, wenn Krise ist?

54:25
Locuteur

Die

54:25
Invité

auch kein Essen haben, die auch kein Trinken haben, die dann nicht mehr bezahlt werden.

54:29
Locuteur

Die

54:29
Invité

Masse, zumindest mal von denen auch den großen Unternehmen, die dort für die Sicherheit eintreten, die sagen,

54:36
Locuteur

machen

54:37
Invité

die Schließfächer leer. Die nehmen die, machen die leer und schauen, wie es dann weitergeht. Wer weiß nicht, überlebt der Klient, überlebt der Sicherheitsmitarbeiter, man lebt im Hier und Jetzt, dann sozusagen in der Krise.

54:48
Locuteur

Ja,

54:48
Invité

also wenn du etwas hast, eine Fluchtwährung,

54:50
Locuteur

hab

54:50
Invité

die bei dir.

54:52
Locuteur

Bei

54:52
Invité

dir zu Hause,

54:53
Locuteur

bei

54:54
Invité

dir irgendwo, was sich irgendwo versteckt wurde, nur du das weißt. Was viele machen, zumindest mal von den Vermögenden, ich arbeite mit sehr vielen auch jüdischen Familien zusammen,

55:04
Locuteur

die

55:04
Invité

machen natürlich klassischerweise, obwohl das eher von den royalen Kräften kommt, dann später über die Israelis mit, in Diamanten. Ja, vor allem Farbdiamanten,

55:15
Locuteur

das

55:15
Invité

ist so, weil das ist der kleinste Wertspeicher überhaupt. Heißt aber nicht, wenn du jetzt hier ein Farbdiamant kaufst,

55:21
Locuteur

du

55:21
Invité

brauchst das richtige Zertifikat, also am besten ein GIA-Zertifikat, du brauchst eine richtige Einwertung. Du musst aber auch den richtigen Käufer finden. Also wie gesagt, in der Krise,

55:30
Locuteur

absolut

55:31
Invité

wertlos, sinnlos, bringt ja nichts. Und nach der Krise brauchst du auch den richtigen, der das dir entgegennimmt.

55:36
Locuteur

Ja.

55:37
Invité

Deswegen,

55:37
Locuteur

investiere

55:39
Invité

am besten in das,

55:40
Locuteur

weil

55:40
Invité

du kannst ja nicht das besser nachmachen, wenn du das große Familien machen. Du musst das nachmachen, wo du dich auch auskennst. Wenn du Bauer bist, investiere vielleicht nur einen Traktor. Wenn du irgendwo, keine Ahnung, hol dir eine Apfelplantage,

55:54
Locuteur

hol

55:54
Invité

dir ein Stück Land oder investiere in eine Industrie, wo du weißt, dass die so oder so weitergeht.

56:03
Locuteur

Lebensmittelindustrie.

56:03
Invité

Technologie-Sektor. Ja, aber nicht unbedingt in die KI-Blase, die gerade da ist, sondern vielleicht in etwas, was ich, Robotik. Oh, vielleicht noch ein kleiner Geheimtück. 3D-Drucken. Später, man braucht keine großen Industrien mehr. Man hat später nur noch,

56:16
Locuteur

also

56:17
Invité

ab 2030, man hat nur noch große Drucker. 3D-Drucker. Die machen dann die Produkte fort, stellen die her, statt sozusagen auf hunderte Kilometer irgendwas hin und her zu schieben.

56:29
Locuteur

Also, man

56:30
Invité

soll einfach seinen Kopf anstrengen. Dafür natürlich,

56:33
Locuteur

ich sag

56:33
Invité

mal, für die privaten Sachen, ich könnte dir jetzt tausend Sachen sagen, wo du investieren kannst, was hundertprozentig klappt. Aber ich kann dir jetzt nicht sagen, oder es gab nicht für alle,

56:43
Locuteur

sondern hast

56:44
Invité

du pflegebedürftige Eltern, Kinder, Haustiere, hast du, bist du angestellt, bist du Unternehmer, kannst du von wo und wie kannst du arbeiten? Dann kann ich dir sagen, welches Land macht Sinn, welches Steuermodell macht Sinn, wo musst du, wie, dich vielleicht ein bisschen oder wo kannst du dazwischen kommen. Ich kann dir sagen, mit wem du was machen kannst, wo du unterkommen kannst.

57:06
Locuteur

Aber

57:07
Invité

das ist alles eine individuelle

57:08
Locuteur

Geschichte.

57:10
Invité

Es gibt, es gibt kein Musterlöser. Ja, also wer denkt, dass ich heute sage, geh in das Land und macht und kauf das, dass das mag bei 40 Prozent klappen, 60 Prozent klappt es schon wieder, schon wieder nicht. Ja, deswegen diese Individualgeschichten. Ich habe dir, ich glaube, eine Frage unterschlagen, beziehungsweise habt ihr nicht beantwortet. Ich hatte zwar den wirtschaftlichen Teil gesagt, wie geht es trotzdem weiter?

57:35
Locuteur

Wenn

57:35
Invité

ein Spannungsfall kommt, haben wir natürlich die Begrenzung sozusagen natürlich der Mobilität für die Männer,

57:40
Locuteur

auch

57:41
Invité

Frauen.

57:42
Locuteur

Das

57:42
Invité

sind ab Januar 26, Januar 27 sind die auch mit drin. Bewegungsfreiheit von drei Monate auf sechs Monate runter reduziert. Die Männer werden immer schwieriger haben, rauszukommen. Es bringt auch nichts irgendwo, oh,

57:55
Locuteur

ich

57:55
Invité

bin jetzt Kriegsdienst zur Weigere, das interessiert keine Sau. Also das hat, es klappt weder in der Ukraine noch, wird das bei uns später funktionieren. Ähm, was wir derzeit hören, zumindest mal von den,

58:06
Locuteur

unseren

58:07
Invité

dienstlichen Kontakten, ist, dass ab Ende September, ähm, 20. September hat, glaube ich, äh, ist da irgendein noch eine Wahl oder irgendwas, irgendwas Größeres ist da noch in? In Russland. In Russland. Genau. Genau. Und danach ist, äh, Aktivierung ist eine größere Mobilisierung.

58:22
Locuteur

Ich

58:23
Invité

höre jetzt mehrere Stimmen aus verschiedenen, äh, Pricks-Staaten, äh, also ungefähr roundabout ein Millionen von Soldaten aktiviert. Ein Millionen.

58:32
Locuteur

Das

58:33
Invité

heißt aber nicht, nur weil die jetzt aktiviert werden, dass dann, ähm, zwei Tage später schon ein größerer Krieg ist.

58:39
Locuteur

Man

58:39
Invité

kann davon ausgehen,

58:40
Locuteur

rein

58:41
Invité

jetzt erfahrungstechnisch,

58:42
Locuteur

drei

58:43
Invité

Monate mal mindestens wird so eine Grundausbildung dauern.

58:46
Locuteur

Dann

58:47
Invité

haben wir Weihnachten und Silvester. Weihnachten und Silvester greift keiner an, macht keiner was. Also haben wir dann,

58:54
Locuteur

ist

58:54
Invité

erstmal arschkalt. Vor allem, vor allem Russland, ja. Das heißt, da bewegt sich nichts. Das heißt, frühestens, frühestens, Ende Februar,

59:01
Locuteur

Anfang

59:02
Invité

März, haben wir den nächsten Eskalationsschritt von der russischen Seite. Was in Israel-Iran,

59:09
Locuteur

was

59:10
Invité

mit Jemen, was mit Türkei ist, das ist ein anderes Spielfeld, ja, aber rein russisch, wenn wir jetzt mal so, äh, einmal rumgehen.

59:17
Locuteur

Das

59:18
Invité

heißt, der nächste Eskalationsschritt wird auf russische Seite sein, ähm, Ende, ähm, ne, erst, erstes Quartal, Ende erstes Quartal, sozusagen, äh, 27. Was auch interessant ist, ab dann heißt es offiziell Krieg

59:33
Locuteur

und

59:34
Invité

nicht mehr Spezial- oder Sonderoperation.

59:37
Locuteur

Also

59:37
Invité

das wissen wir schon durch die Kontakte.

59:40
Présentateur

Okay.

59:41
Invité

Was wird, oder was könnte ein mögliches Ziel sein?

59:44
Locuteur

Über

59:45
Invité

Belarus, sozusagen, oben die Nordflanke,

59:48
Locuteur

dann

59:48
Invité

natürlich runter Richtung,

59:50
Locuteur

Richtung

59:51
Invité

Kiew, um da einfach die Zangenbewegung zu machen, um da dicht zu machen. Wir haben derzeit in

59:55
Locuteur

Ukraine

59:56
Invité

irgendwas offiziell von 300.000, ähm, äh, Flüchtlingen, also sozusagen, äh, Verweigerern, die sozusagen dann aus dem Militärdienst rausgehen. Inoffiziell spricht man irgendwas von 450.000 an. Also das sind, das sind schon Massen. Auch jetzt

1:00:10
Locuteur

ist

1:00:11
Invité

der Großteil entweder NATO mitgeführt

1:00:13
Locuteur

oder

1:00:14
Invité

auch durch, äh, viele Söldner aus vielen Ländern aufgespickt. Ja. Offiziell natürlich als Freiwilligen-Division.

1:00:20
Locuteur

Also

1:00:21
Invité

da fehlt es massiv an Manpower. Tag für Tag kommt natürlich der Russe näher.

1:00:27
Locuteur

Und

1:00:27
Invité

was aus Zelenskys Sicht nur Sinn macht,

1:00:30
Locuteur

was

1:00:30
Invité

ganz normal ist, also was menschlich verständlich

1:00:33
Présentateur

ist, er muss jetzt dafür sorgen, dass der

1:00:35
Locuteur

Krieg von über, äh,

1:00:40
Présentateur

die Ukraine, um die Ukraine geführt

1:00:42
Invité

wird. Das hat, glaube ich, auch der, äh, General Kui hat mal ein Interview gesagt. Ähm, also sozusagen, er muss dafür sorgen, dass mehr und mehr Länder sich beteiligen, reingehen, weil er selber

1:00:52
Locuteur

nicht

1:00:53
Invité

mehr in

1:00:54
Locuteur

der

1:00:54
Invité

Lage ist, das schützen. Die Bevölkerung, da hat er jetzt irgendwie, irgendwie 8%, 5%,

1:00:58
Locuteur

hat

1:01:00
Invité

er noch Umfrage. Also da, die wollen die noch. Die Masse hat keinen Bock mehr.

1:01:04
Locuteur

Der

1:01:04
Invité

hat die ganzen Oppositionen verboten, die Medien unterdrückt und ich sag mal, jeder, der irgendwie nicht bei drei auf dem Baum ist, äh, wird von der Straße, wird da gecast, kriegt Paar in

1:01:13
Locuteur

die

1:01:13
Invité

Fresse und er landet in irgendeinem Bus. Ähm, das ist nicht unbedingt, äh, motivierend. Während gleichzeitig rauskommt,

1:01:20
Locuteur

dass

1:01:21
Invité

er und sein komplettes Umfeld

1:01:24
Locuteur

Multimilliarden

1:01:24
Invité

verschleppen, sich Monaco oder auf den Rest der Welt, äh, teilweise habe ich von, äh, Schiffsbauern gehört, dass über drei Jahre die kompletten Bauprojekte über Ukrainer komplett vollbelegt ist. Also von Luxusjachten.

1:01:37
Locuteur

Ja,

1:01:37
Invité

die Anzahl, ich glaube, der, der Millionäre hat sich ja fast 50% erhöht innerhalb der Jahre, ja, plus die, das Masse des Geldes fehlt, ja.

1:01:46
Locuteur

Ich

1:01:47
Invité

kann natürlich,

1:01:47
Locuteur

ich,

1:01:48
Invité

das ist ja als Mediator, muss man ja immer

1:01:50
Locuteur

weite

1:01:51
Invité

Seiten verstehen. Was hat wer für Bedürfnisse und wo ist ein Schnittstellen? Und das ist das Problem, ist das Bedürfnis von, von, von Zelensky und vielen anderen ist,

1:01:59
Locuteur

die

1:02:00
Invité

können keinen Frieden gebrauchen.

1:02:02
Locuteur

Weil

1:02:02
Invité

wenn Frieden kommen sollte,

1:02:04
Locuteur

landen

1:02:04
Invité

die Verursacher, entweder im Knast, im besten Fall,

1:02:09
Locuteur

oder

1:02:09
Invité

im schlimmsten Fall landen sie am Galgen. Durch die Korruption, durch Missetaten und viele andere Geschichten.

1:02:15
Locuteur

Und

1:02:16
Invité

das haben viele das Problem, das ist nicht nur Zelensky. Und da könnte man weitermachen mit Nataliau, man könnte weitergehen zu Erdogan, man könnte aber auch zu, ob es jetzt Stama ist, na gut, der hat ein bisschen Rückzug gemacht, ist zwar informell noch irgendwie da, aber das ist, ob es Macron ist. Also wir haben eine,

1:02:30
Locuteur

eine

1:02:31
Invité

Gruppe von Menschen, die einfach

1:02:33
Locuteur

ihre

1:02:34
Invité

Macht genutzt haben, um sich selber

1:02:36
Locuteur

so

1:02:37
Invité

ein bisschen nach vorne zu bringen, um parallel natürlich ihre Familien zu, zu chauffieren. Und jetzt fällt halt alles auf die Füße. Man hat gedacht, man kann weitermachen und weitermachen,

1:02:48
Locuteur

aber

1:02:48
Invité

alles hat irgendwann mal ein Ende. Und diese Gruppe, die braucht jetzt den Krieg,

1:02:52
Locuteur

um

1:02:53
Invité

weiterhin diese Rechtfertigung zu haben, um

1:02:55
Locuteur

ihre

1:02:56
Invité

Schäfchen ins Trockene zu holen.

1:02:59
Locuteur 2

Ja.

1:02:59
Invité

Und um weiterhin,

1:03:01
Locuteur

ähm,

1:03:02
Invité

ja, das eigene Versagen auch zu, zu...

1:03:05
Locuteur

Das

1:03:05
Invité

ist so ein typisches, äh, These, Antithese, Synthese. Na, nach Hegel. Äh, du erzeugst ein eigenes Problem.

1:03:12
Locuteur

Und

1:03:13
Invité

dieses ist später die Lösung. Und was ist später die Lösung?

1:03:15
Locuteur

Neue

1:03:16
Invité

Währungsreformen, neue Gesetze, die vorher unmöglich waren, durchzudrücken, kannst du vor allem mal durchdrücken. Und, äh, was sehr, sehr viele schon sprechen, aber ich hatte schon die Pläne schon 2010 auf dem Schreibtisch,

1:03:28
Locuteur

die

1:03:28
Invité

Vereinten Staaten von Europa. Ja, das Problem, sozusagen, die lästigen Nationalstaaten, lästigen Bürger,

1:03:34
Locuteur

kann

1:03:34
Invité

man so nach und nach

1:03:35
Locuteur

sich

1:03:36
Invité

abschaffen. Später wird es natürlich dann auch vielleicht demokratisch aussehen.

1:03:41
Locuteur

Die

1:03:41
Invité

Frage ist, ist es noch demokratisch? Demokratisch ist das schon längst nicht mehr. Das wäre meine Antwort darauf. Ähm, aber lass uns vielleicht mal auch noch auf deinen alten Arbeitgeber zu sprechen zu kommen. Ähm, auf, auf die Bundeswehr,

1:03:55
Locuteur

die

1:03:56
Invité

sich jetzt ja auch schon ganz offen auf, auf diesen Krieg mit, mit Russland vorbereitet auch.

1:04:01
Locuteur

Und

1:04:01
Invité

das ist ja das, das, sag ich mal, das Gute auch an dieser Zeit, es wird ja auch alles offen kommuniziert. Also jeder, der ein Interesse daran hat, zu, herauszufinden, was hier wirklich läuft, der muss nicht mehr groß recherchieren,

1:04:13
Locuteur

der

1:04:14
Invité

muss nicht mehr unbedingt meine Interviews anschauen, sondern der kann das mit wenigen Klicks im Internet mittlerweile nachlesen, ja, weil es ganz offen so dargelegt wird, wo die Reise hingeht. Man bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor, man will die stärkste konventionelle Armee Europas, die Wehrpflicht wieder eingeführt werden und so weiter. Ist denn da dein alter Arbeitgeber, die Bundeswehr, sind die auf diese Situation, die jetzt kommt, sind die da ausreichend vorbereitet? Kurzfassung, nein.

1:04:45
Locuteur

Also

1:04:45
Invité

weder materiell,

1:04:46
Locuteur

technisch,

1:04:48
Invité

wenn powermäßig, noch Mindset. Über die letzten 15, 20 Jahre wurde ja schon die systematisch, das Patriotische, das Soldatische wurde undominiert. Also sozusagen die komplette Identifizierung

1:05:06
Locuteur

mit

1:05:07
Invité

der Bevölkerung, mit dem Volk, mit auch, ähm, dem höheren Gut, wenn du sterben willst, musst du ja, oder sterben musst, brauchst du ja Gründe. Die wurden nach und nach weggeratzen, analysiert. Viele sind nur noch Manager, also es gibt keine richtigen Führungskräfte mehr, sondern es wird nur noch gemanagt und, äh, man drückt nur noch durch, ähm, was von oben gefordert ist. Und nur nach den Diensten, das bekomme ich von vielen generellen Admirern, etc. mit, nach den Dienst machen viele die Klappe auf oder sagen, ja, okay, wir wissen, das ja blöd ist, aber solange man dabei ist,

1:05:35
Locuteur

ja,

1:05:36
Invité

das ist eine Art Kompromatssystem, was auch die, was in der Politik funktioniert, was in den, da in den Konzernen funktioniert, aber auch natürlich jetzt in den Behörden, auch bei der Polizei ganz viel, ähm, die machen erst die Klappe auf, wenn es, äh, zu spät ist. Die Frage ist ja, ob wir hier in Deutschland,

1:05:52
Locuteur

so,

1:05:52
Invité

auf, äh, auf das, was da hin kommt, was du ja sehr detailliert beschrieben hast, ob wir darauf vorbereitet sind, oder? Also das Hauptproblem ist es, also, gehen wir materiell durch. Materiell, äh, von diesen 111 Milliarden, die irgendwie aufgenommen wurden, äh, wurden irgendwas um 47.000 Beraterverträge gemacht, Material, äh, Munition, etc., äh, ist irgendwie ein bisschen weg, man weiß nicht, wo unbedingt das alles ist.

1:06:14
Locuteur

Ähm,

1:06:15
Invité

auch da natürlich wiederum sehr viel, sozusagen, links und rechts in die Taschen.

1:06:19
Locuteur

Äh,

1:06:19
Invité

Bundeswehr, wir hatten irgendwie 1-2 Tage Munition, noch vorm Ukraine-Krieg, jetzt reden wir von wenigen Stunden, was die, was die Bundeswehr hat. Bundeswehr passt ins Olympiastadion, reden wir von irgendwas, 180.000 Mann, äh, wird auch immer mehr, mehr abgebaut. Äh, viele geben auch ihren BS ab, haben da keine Lust mehr.

1:06:35
Locuteur

Äh,

1:06:36
Invité

viele bleiben auch nur noch aus Perspektivlosigkeit, weiß nicht, wissen, wo sie hingehen sollen. Äh, kleines Beispiel, Litauen, da gibt's keine Freiwilligen, die da hinwollen, ja, jetzt wird befohlen demnächst.

1:06:46
Locuteur

Auch

1:06:46
Invité

als die Bundeswehr vor kurzem

1:06:48
Locuteur

ein paar

1:06:49
Invité

Briefe rumgeschickt hat, nach Freiwilligen gesucht haben, 300.000 Briefe wurden geschickt, verschickt. 250 haben nur geantwortet. Das ist, glaube ich, ein kleines Indiz, ist aber auch meiner Meinung nach,

1:07:01
Locuteur

äh,

1:07:01
Invité

vielleicht tue ich manchmal der jungen Bevölkerung, äh, Unrecht. Ich glaube, viele wachen auf, viele wachen auf und merken, dass doch nicht alles stimmt und einige sind doch schlauer, als die Oberen das gerne hätten, ja. Also viele wollen nicht. Von diesen 180.000 an, ist aber ja,

1:07:18
Locuteur

die

1:07:19
Invité

Masse kann nicht kämpfen. Also es ist viel Logistik, Unterstützung, Sanität. Das sind bloß, lass es 30, 5, 35, 40.000, die real kämpfen können. Also Infanterie, also was weiß ich, Grenadiere, Falschemjäger, Jäger, äh, Gebirgsee. Also, äh,

1:07:33
Locuteur

ich

1:07:33
Invité

sag mal, es gibt ein paar, die, die können es, die sind unterversorgt und davon ist ein Großteil aber

1:07:38
Locuteur

Deutsch

1:07:39
Invité

-Russen und Deutsch-Türken. Hm. Also auch da hat man, wie der römischen Dekadenz, selber aufgehört, äh, zu kämpfen und hat natürlich die Drecksarbeiten, in Anführungszeichen,

1:07:50
Locuteur

hat

1:07:51
Invité

man nachher abgegeben, weil es, weil es einfach zu unschick ist, ja. Also man hat dann Leute gesucht, die natürlich noch ein bisschen rabiater sind, ja. Auch, auch in Kalf, die Masse der Deutschen, wenn man Deutsche sieht, sind Ossis, ja. Sonst, das, das, das, das ist halt so, ja. Ähm, aber auch bei den Deutsch-Russen, ähm, ist natürlich die Frage, wenn es dann so kommt, Deutschland gegen Russland,

1:08:12
Locuteur

auf

1:08:12
Invité

welcher Seite sind die? Auf der Seite

1:08:14
Locuteur

des

1:08:16
Invité

Finanziers, der dann vielleicht auch nicht mal finanziell nicht mehr zahlen kann, oder auf der Seite des eigenen Vaterlandes?

1:08:23
Locuteur

Also

1:08:23
Invité

für mich, zumindest jetzt als Deutschen,

1:08:26
Locuteur

ich

1:08:26
Invité

könnte es zumindest mal verstehen, als Beispiel, wenn ich jetzt, also in Südafrika wäre und wäre da jetzt Ausbilder für Südafrika für eine Armee,

1:08:36
Locuteur

äh,

1:08:36
Invité

ich würde tolles Geld kriegen, alles super, wenn jetzt aber Südafrika gegen Deutschland Krieg führen würde,

1:08:42
Locuteur

wüsste

1:08:42
Invité

ich ich, was ich persönlich, André Schmidt, was ich tun würde, ich würde meine Waffe nehmen und würde gegen Südafrika kämpfen. Einfach, weil das ist mein Vaterland,

1:08:52
Locuteur

das

1:08:53
Invité

ist meine Wurzeln, meine Identität. Das ist das, da wo ich herkam.

1:08:58
Locuteur

Und

1:08:59
Invité

das andere ist nur mein Arbeitgeber. Ein Arbeitgeber kann man wechseln.

1:09:02
Locuteur

Und

1:09:02
Invité

das ist natürlich,

1:09:03
Locuteur

ähm,

1:09:04
Invité

schwierig, also heißt nicht, dass alle

1:09:06
Locuteur

dann

1:09:07
Invité

auf einmal umdrehen, aber es ist zumindest mal das Potenzial ist da. Und rein menschlich, mechanisch, gruppendynamisch könnte ich es verstehen,

1:09:16
Locuteur

die

1:09:17
Invité

Beweggründe. Und es geht ja bereits auch Analyst,

1:09:19
Locuteur

ich

1:09:20
Invité

muss es nicht gut finden.

1:09:21
Locuteur

Ich

1:09:21
Invité

muss, äh, ich bewerte es nicht, sondern ich sehe nur die Tendenzen, die Fakten,

1:09:26
Locuteur

die

1:09:26
Invité

Zahlen und leite daraus,

1:09:28
Locuteur

ja,

1:09:29
Invité

sozusagen eine, eine Prognose ab. Ja, und das ist halt leider, dass ich mal sehe, also dass wir materialenmäßig Probleme haben. Logistik,

1:09:36
Locuteur

ob

1:09:37
Invité

es die Schienenverkehr ist, was kaputt ist, die ganzen Lkw-Fahrer, waren, wie gesagt, in

1:09:41
Locuteur

der

1:09:41
Invité

Masse 70 Prozent, äh, Rumänen, Bulgaren, etc.

1:09:44
Locuteur

Es

1:09:45
Invité

wird gar nicht von A nach B gebracht. Die ganzen Großstädte.

1:09:48
Locuteur

Ist

1:09:48
Invité

ja nicht so, erst ans Bruder-Weltkrieg hatte man ein Hinterland, was homogen war, homogene Volksgruppen.

1:09:53
Locuteur

Da

1:09:53
Invité

hatte jeder Kartoffel, Schweine, Hühner, Schafe, die waren robust. Also es waren Männer und Frauen mit, mit Biss. Heutzutage, stell den Strom ab,

1:10:04
Locuteur

mach

1:10:04
Invité

die Lieferketten dicht.

1:10:05
Locuteur

Und

1:10:06
Invité

du hast nach einer Woche, bringt sich die Bevölkerung gegenseitig um.

1:10:10
Locuteur

Und

1:10:10
Invité

deswegen ist so dieses, man kann die Armee nicht isoliert betrachten. Die Armee lebt, äh, sozusagen ein Ökosystem aus verschiedenen Anbietern, ja, und da ist halt die Gesellschaft dazu. Und,

1:10:21
Locuteur

und

1:10:23
Invité

jetzt kommen wir wieder zu meinem Job.

1:10:24
Locuteur

Das,

1:10:25
Invité

was ich halt für eine großen Familien höre,

1:10:26
Locuteur

aus

1:10:27
Invité

der Industrie höre,

1:10:29
Locuteur

ist

1:10:29
Invité

halt leider eher, die machen sich Flucht vor vorbereiten.

1:10:32
Locuteur

Auch

1:10:32
Invité

viele Politiker berate ich. Was machen die Politiker? Die lachen in die Kamera, sagen, alles ist super, alles ist toll. Gleichzeitig packen die ihre Koffer und haben in Neuseeland, in Panama, in Skandinavien oder in den Alpen, haben die ihre eigenen Plan B-Immobilien. Das heißt, die Elite ist vorbereitet auf das, was da kommt? Da kann ich jeden Bürger beruhigen. Die, die es verursacht haben, auf allen Ecken, denen geht es gut, die sind weg. Also das ist schon mal, da braucht der Bürger sich keine, keine Panik-Genre machen. Ja, ja, das, ja, ja, das ist, ja, das ist, das ist eine gewisse Schizophrenie.

Ne, das ist keine Schizophrenie, weil das wäre ja, dass die irgendwie beides irgendwie glauben. Nein, das ist reine Heuchelei.

1:11:12
Locuteur

Die

1:11:13
Invité

lügen den Großteil der Bevölkerung an. Und viele, ich nenne jetzt keinen Namen, ja, ich möchte keine Anzeige bekommen,

1:11:20
Locuteur

aber

1:11:20
Invité

viele der Menschen, die im Fernsehen sind und sich für Krieg aussprechen und Unterstützung der Ukraine, weiß ich zu 100 Prozent

1:11:27
Locuteur

über

1:11:28
Invité

die Gerüstungskonzerne,

1:11:29
Locuteur

dass

1:11:30
Invité

die alle Kickbacks bekommen. Also ich sage jetzt keine Namen, aber ein Großteil der Menschen

1:11:34
Locuteur

bekommen

1:11:36
Invité

Kickbacks. Entweder über den Sohn,

1:11:38
Locuteur

über

1:11:39
Invité

irgendwo die Familie, irgendwo eine Skiftung, irgendwo hinten rum, über irgendwelche LACs, die denn irgendwo sind, laufen mit irgendwelchen Kreditkarten rum. Ja, also auch da wiederum.

1:11:50
Locuteur

Jeder,

1:11:51
Invité

der etwas sagt, muss einen Grund haben. Hinterfragt immer alles. Was, warum macht er das? Warum möchte die Person, die euch jetzt was sagt, eine Emotion auslösen?

1:12:01
Locuteur

Oder

1:12:01
Invité

jetzt, warum möchte die Person, dass der jetzt gut ist und warum es der böse ist?

1:12:05
Locuteur

Ja,

1:12:06
Invité

man darf ja heutzutage noch nicht mal fragen. Man darf ja es keine, keine zweite Position zu lassen.

1:12:12
Locuteur

Das

1:12:12
Invité

ist ja sozusagen, wenn du so eine monotonistische Ideologie hast, darfst du kein anderes Narrativ zu lassen. Du musst bestimmen, was das Narrativ ist. Jeder, der dagegen verstößt, muss so laut auch, wer war das? Arthur Ponensby von der Propagandaforschung, musst du sozusagen als Feind deklariert werden. Also sag, sprichst du dich für Frieden aus? Bist du automatisch? Und dass da interessant seid? Das wurde irgendwie die Gesetze worden, 1923 wurden die, glaube ich, gemacht. Das sind zehn Grundsätze der Kriegsprogramme. Die sind immer gleich. Die, die

1:12:51
Locuteur

Argumente

1:12:52
Invité

benutzen für Frieden und Diplomatie, sind automatisch Kriegsverbrecher bzw. sind Spioner. Putin verstehe. Aber auf der anderen Seite genauso. Also wenn du sozusagen jetzt in Russland, China oder sonst wo bist, haben die auch diese zehn Kriegsgrundsätze, die die wiederum umpolen. Jeder ist immer,

1:13:11
Locuteur

jeder

1:13:11
Invité

ist nur Verteidiger, nie Angreifer.

1:13:13
Locuteur

Wenn

1:13:14
Invité

jetzt irgendwelche Menschen sterben, oh, dann sind es kollaterale Schäden. Bei den anderen ist es ein Massaker, ein gezieltes Massaker. Und

1:13:21
Locuteur

auf

1:13:22
Invité

unserer Seite sterben kaum Leute. Wir haben die besten Kämpfer. Auf der anderen Seite sterben Millionen. Also es ist immer die Herrschaft über die moralische, ethische Verkommenheit. Weil du musst in den Krieg,

1:13:33
Locuteur

musst

1:13:34
Invité

du Herr der Meinung sein,

1:13:36
Locuteur

um

1:13:37
Invité

die Menschen dazu bewegen, die ja eigentlich intrinsisch überleben wollen und intrinsisch gar nicht sich bekämpfen wollen. Weil A und B, die könnten vielleicht sogar gute Freunde sammeln, vielleicht selben Interessen.

1:13:47
Locuteur

Aber

1:13:48
Invité

die müssen sich jetzt gegenseitig umbringen. Ohne dass die selber davon Nutzen haben. Also muss der Nutzen sein,

1:13:53
Locuteur

wenn

1:13:53
Invité

du den jetzt nicht umbringst,

1:13:55
Locuteur

dann

1:13:56
Invité

tötet er deine Familie.

1:13:57
Locuteur 2

Dann

1:13:58
Invité

tötet er dein Vaterland. Wahnsinn. Ich finde das, und so haben wir uns im Grunde genommen ja auch kennengelernt, ich finde diese Methoden, diese Strategien, wie der Staat arbeitet,

1:14:08
Locuteur

um

1:14:08
Invité

sein Narrativ als das herrschende Narrativ zu etablieren, die finde ich echt perfide, muss ich sagen. Und können wir glaube ich auch ganz offen hier sagen, wir haben uns bei einem Kongress in Berlin kennengelernt von einer

1:14:21
Locuteur

Partei,

1:14:22
Invité

die die

1:14:22
Locuteur

gleiche

1:14:23
Invité

Farbe wie dein Anzug trägt.

1:14:28
Locuteur

Und

1:14:28
Invité

da hast du mir,

1:14:29
Locuteur

kamen

1:14:30
Invité

wir miteinander gesprochen und da hast du zu mir gesagt, schau mal da hinten, das ist wahrscheinlich ein Vormann.

1:14:36
Locuteur

Da

1:14:36
Invité

hast du mir das Verhalten gezeigt,

1:14:37
Locuteur

die

1:14:38
Invité

Art und Weise, wie diese Person sich verhalten hat. Und daran hast du gesagt, daran erkennt man, dass der Typ, der da hinten steht, wahrscheinlich ein Vormann ist,

1:14:46
Locuteur

der

1:14:46
Invité

eingeschleust worden ist in diese Veranstaltung,

1:14:49
Locuteur

um

1:14:50
Invité

für die Staatsorgane, herauszufiltern,

1:14:54
Locuteur

wer

1:14:54
Invité

sich dort befindet und so weiter. Was sind das für Methoden, mit denen der Staat arbeitet und

1:15:01
Locuteur

wie

1:15:02
Invité

erkennst du das, welchen Filter hast du da, um da zu erkennen,

1:15:06
Locuteur

wer, ich

1:15:07
Invité

sag mal ganz plakativ, wer gut und wer böse ist?

1:15:10
Locuteur

Okay,

1:15:11
Invité

das ist natürlich schwierig,

1:15:13
Locuteur

aber

1:15:13
Invité

prinzipiell,

1:15:14
Locuteur

ich

1:15:15
Invité

sag mal, der Mensch kommuniziert in der Masse über Mimik, Gestik, Körperhaltung, aber auch, was ich, also ich sag mal, die Masse ist einfach körperlich, ist nun verbal, nicht verbal. Das, was wir mal lesen oder hören, ist natürlich das Verbale, wie spricht einer. Aber das ist nicht die Botschaft, das ist sozusagen nur ein kleiner Teil.

1:15:35
Locuteur

Als

1:15:36
Invité

Profiler kann man relativ leicht, bei den Menschen ist es acht Körperkanäle, die man lesen kann. Und je nach eben Kombination ist es halt immer sozusagen gleich. Also beispielsweise am Gesicht sind es mal so mindestens 35 verschiedene Kombinationen, die sozusagen dann eine verschiedene Emotion oder ein Bedürfnis oder sozusagen, ja kein Gedanke, aber zumindest mal eine Intention sozusagen,

1:16:00
Locuteur

ja,

1:16:01
Invité

die erläutern. Daraus kannst du erkennen, auch wenn er jetzt lacht, was ist

1:16:07
Locuteur

sein, seine

1:16:08
Invité

wirklichen Absichten auch, aber sich, wie ist seine Kopfhaltung, wie ist seine Körperhaltung, Fuß-Bein-Verhalten, wie ist auf einmal seine Stimme,

1:16:15
Locuteur

ja,

1:16:15
Invité

also wie verändert die sich. Wenn man das rauslesen kann aus den Menschen, kann man sozusagen den Menschen lesen. Und dasselbe geht natürlich auch bei dem Staat oder bei Gruppen, ja, also vom Kleinen zum Großen.

1:16:28
Locuteur

Und

1:16:28
Invité

da gibt es natürlich

1:16:29
Locuteur

tausende

1:16:30
Invité

Mechanen oder tausende Techniken, um irgendwie die 300 Techniken werden tagtäglich gegen die Bevölkerung eingesetzt, in Form der kognitiven Kriegsführung. Und das ist vielleicht auch interessant, die kognitive Kriegsführung, die zielt nicht gegen

1:16:44
Locuteur

ein

1:16:45
Invité

anderes Volk,

1:16:46
Locuteur

sondern

1:16:46
Invité

in der Masse gegen das eigene Volk, um eine soziale Konformheit zu machen. Und das hören sich viele, die jetzt zuhören, werden denken, oh, Propaganda, Manipulation, das wird ja immer nur vom Gegner gemacht.

1:16:58
Locuteur

Das

1:16:58
Invité

wird ja immer nur in Schurkenstaaten gemacht. Nein. In Schurkenstaaten, beziehungsweise da, wo es Diktaturen gibt,

1:17:04
Locuteur

brauchen

1:17:04
Invité

wir das nicht. Da hat man Hardpower. Dann nimmt man die Knute, dann nimmt man die Waffen. Manipulation, Propaganda ist das Werk, und das war ja ganz legitim, das hat ja auch dann

1:17:16
Locuteur

Edward

1:17:17
Invité

Bernays etc., hat das reingebracht. Später wurde es dann auf Propaganda, war nach dem Ersten Weltkrieg ein bisschen,

1:17:22
Locuteur

hatte

1:17:23
Invité

einen Fadenbeigeschmack, deswegen wurde es PR umgenannt. Also es ist ein und dasselbe, also wenn die Regierung PR macht, es ist Propaganda, dasselben Methoden und Techniken, um ein Form, eine gewisse Konformheit zu machen, weil,

1:17:34
Locuteur

so

1:17:35
Invité

sagte schon Walter Lippmann, das ist ganz entscheidend, dass man die Meinungen und Gefühle der Bevölkerung lenken müsse, weil sonst wären die irrational und würden dann einfach das machen, was denen gefällt. Aber da kann man ja sozusagen dann nicht mehr steuern von denen, die mehr Ahnung haben. Also es sind nicht mal eine Worte, sondern die von Walter Lippmann oder Edward Bernays. Und das geht dann relativ einfach durch subversive und aktivierende Techniken. Also es gibt subversive Techniken, die parallel mitschwingen,

1:18:06
Locuteur

die

1:18:06
Invité

wir gar nicht so einfach merken. Was ich so Mütengestalter oder Feindbilder, Etikettierungen, ja und da gibt's natürlich aktivierende Sachen, wo wir dann aufbauen, wo wir dann entweder politischer werden oder auch entpolitisiert werden, wo wir jemanden auf einmal umbringen wollen oder auch nicht umbringen wollen. Das ist relativ, also das sind hunderte Techniken,

1:18:26
Locuteur

die

1:18:26
Invité

natürlich jetzt aufgrund der ganzen KI und das ist ja das, man nennt das das dritte Personeneffekt. Jeder denkt, dass er nicht manipuliert wird und nur seine Nacht war. Aber die meisten,

1:18:37
Locuteur

die

1:18:37
Invité

heute manipuliert werden, sind die, die sich vordergründig für am schlauesten halten, die auch Doktor, Titel, Professor oder sonst was haben,

1:18:44
Locuteur

die

1:18:44
Invité

aber hintergründig so faul sind, ich sag mal die Nachrichten aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu hinterfragen. Weil, wie gesagt, es gibt hunderte Techniken, wir würden da wahrscheinlich erst drei Jahre hier sitzen. Aber allein schon über einen Expertenstatus. Ja, einfach nur, ich habe jetzt einen weißen Kittel an und sage,

1:19:00
Locuteur

das

1:19:01
Invité

ist gut, die Wissenschaft sagt das so. Und jeder andere, der was sagen würde, würde ich einfach wegsperren. Ich würde seine Meinung wegsperren, ich würde ihnen sozusagen gar nicht die, die, die Reichweite schenken.

1:19:12
Locuteur

Und

1:19:13
Invité

schon hat man dann durch Framings, durch Dialektik, kann man natürlich gewisse Sachen hinlenken. Denjenigen, den man nicht möchte,

1:19:20
Locuteur

kann

1:19:21
Invité

man entweder dämonisieren

1:19:22
Locuteur

oder

1:19:24
Invité

Personam, man kann ihn natürlich, also man geht nicht gegen das Argument, sondern man geht gegen Personen.

1:19:29
Locuteur

Oh,

1:19:29
Invité

der ist, was ich ein Kinderscheller oder auch, der ist, der ist ein Schwurpler. Also man macht Attribute dran, Framings, damit einfach die Person in der Sache unglaubwürdig wirkt.

1:19:40
Locuteur

Man

1:19:40
Invité

kann auch Sachen machen wie Dämonetarisierung, Shadowbanning, man macht die Reichweiten auf einmal weg. Also man braucht ihn gar nicht, man braucht ihn gar nicht Knast stecken. Man schaut, dass er isoliert wird. Einmal durch die Schweidisch-Girale, dass natürlich sozusagen die Menschen sich automatisch von den Fernheiten durch Sippenhaft, weil wer sich mit denen trifft, der wird automatisch mit ins Fahnenkreuz genommen.

1:20:03
Locuteur

Man

1:20:04
Invité

kann die Konten sperren, ja, oder man kann natürlich bei den Arbeitgeber anrufen durch NGOs und sagen, oh, sie wissen schon, wen sie hier als Angestellten haben. Der ist ganz, ganz, ganz böse. Und der Arbeitgeber

1:20:15
Locuteur

möchte

1:20:16
Invité

auch, dass er seine Kunden nicht verliert. Auch dann entlässt er oftmals die Person.

1:20:21
Locuteur

Also

1:20:21
Invité

man baut Druck auf,

1:20:23
Locuteur

über

1:20:24
Invité

verschiedene Tätigkeiten, um die Menschen dann einfach klein zu kriegen.

1:20:28
Locuteur

Auch

1:20:29
Invité

Zersetzungen,

1:20:30
Locuteur

das

1:20:31
Invité

ist so Panoptikum. Man hat ein System erschaffen

1:20:34
Locuteur

und

1:20:34
Invité

das hat man ja auch bei den Gesprächen mit vielen Klienten,

1:20:37
Locuteur

keiner

1:20:38
Invité

traut sich mehr offen, was zu sagen. Weil jeder denkt, wenn er was sagt, könnte er ein falsches Licht gestellt werden. Also man braucht keine Kameras an jeder Ecke. Man braucht niemanden mit einem Scharfschützengewehr.

1:20:48
Locuteur

Man

1:20:49
Invité

erzeugt aber den Druck im Kopf und im Inneren,

1:20:52
Locuteur

dass

1:20:52
Invité

die Menschen denken, dass die nichts mehr sagen dürften und dass die dann natürlich auch Folgeerscheinungen erleiden müssten.

1:20:59
Locuteur

Dann

1:21:00
Invité

natürlich so Veggie-Methode.

1:21:02
Locuteur

Wenn

1:21:02
Invité

du, wenn irgendwelche Vorbilder rauskommen, irgendjemand, der potenziell

1:21:07
Locuteur

die

1:21:07
Invité

Möglichkeit hat, gewisse Sachen zu ändern, muss er sofort beseitigt werden.

1:21:12
Locuteur

Wie

1:21:12
Invité

bei den Bauernprotesten. Es hat sich immer mehr und mehr angesteckt. Was hat man gemacht? Die Veggie-Methode. Man hat es dann dämonisiert. Man hat sozusagen dann natürlich direkt bekämpft und als verbrecherisch dargestellt.

1:21:25
Locuteur

Und

1:21:26
Invité

auf der anderen Seite, es nennt sich dann AstroTurfing von AstroTurf, das ist eine englische Gras-Kunstrasen-Firma.

1:21:33
Locuteur

Man

1:21:34
Invité

erzeugt künstliche über NGOs finanzierte Organisationen, welche durch die gekaufte Presse, Mietmäuler auch gesagt, kauft man oder macht man den Eindruck, dass die die Masse sind. Ob es jetzt Fridays for Future, Letzte Generation, Black Lives Matter, Antifa, also alles gezielte Organisationen, die nach außen hin zwar als Volksnah und sozusagen als komplett aus den eigenen Reihen entstanden sind, aber sind komplett koordiniert, strukturiert, finanziert, werden irgendwo von A nach B hin bewegt, mit Bus.

Also es ist für jeden, der nur ein bisschen über den Diensten drin ist und jeder, der irgendwie nur ein bisschen in die verschiedenen Organisationen seine Fühler drin hat, der weiß ganz genau, äh, diese ganze, ganze Blödsinn ist halt nur ein Riesentheater. Genauso wie

1:22:26
Locuteur

irgendwas

1:22:27
Invité

auch rauskam. Also viele Sachen kommen ja raus, man muss ja bloß selber nachschauen. Viele auch von den, oder die meisten der beispielsweise rechtsradikalen

1:22:35
Locuteur

Organisationen, die

1:22:36
Invité

kompletten Führungskräfte sind V-Männer. Die ganzen Bots, die irgendwo im Internet irgendwelche Parolen machen, sind in der Masse auch vom Staat selber erzeugt. Also man erzeugt selber linke und rechte Grenze. Dann wartet man natürlich auf Mitläufer, die irgendwo einsteigen, um gegen ihn dann zu kämpfen. Oder nutzt allein schon die Bots. Um seine eigene Argumentation, das nennt man Zirkelschlusstechnik, also man begründet was auf seiner eigenen Aussage oder seiner eigenen Argumentationen, ja. Und somit erzeugt man etwas, hat dann wiederum den Beweis, um weiter gegen Menschen, gegen Kritiker vorzugehen, gegen Oppositionen vorzugehen. Und dann natürlich weiter Maßnahmen.

Sei es Entwaffnungen, sei es Parteiverbote, egal was. Es ist relativ

1:23:19
Locuteur

einfach,

1:23:21
Invité

wenn man die Muster kennt, Methoden kennt und vor allem, wie gesagt, auch in meinem Fall, vor allem

1:23:26
Locuteur

die

1:23:27
Invité

Personen, die Organisationen, die

1:23:29
Locuteur

in

1:23:30
Invité

dem Plan auch mit drin sind. Wahnsinn. Lieber André, das waren sehr tiefe Einblicke, die du uns hier heute gewährt hast. Ich glaube, jeder,

1:23:40
Locuteur

der

1:23:40
Invité

hier diesem Gespräch gefolgt ist, der

1:23:42
Locuteur

kann

1:23:43
Invité

die eine oder andere neue Erkenntnis für sich mitnehmen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für deine Zeit, für die sehr interessanten Inhalte, für die sehr

1:23:52
Locuteur

interessanten

1:23:53
Invité

Erkenntnisse, die ich hier heute auch für mich mitnehmen durfte. Und ich wünsche dir jetzt, ja, für diese

1:23:58
Locuteur

Zeit

1:23:59
Invité

des Umbruchs, für diese Zeit des Neuanfangs, wünsche dir alles Gute und ich freue mich, wenn wir uns dann alsbald mal wiedersehen.

1:24:06
Locuteur

Bis

1:24:06
Invité

dann, hat mich auch gefreut.

1:24:07
Locuteur

Und

1:24:08
Invité

auch an Sie, liebe Zuschauer, vielen Dank. Ich hoffe, Ihnen hat das Gespräch mit André Schmidt

1:24:12
Locuteur

gefallen

1:24:13
Invité

und jetzt wünsche auch ich Ihnen für

1:24:15
Locuteur

diese

1:24:16
Invité

ganz besonderen Zeiten alles Gute. Bleiben Sie wohl auf und bis zum nächsten Gespräch hier auf meinem Kanal. Ciao.